Aktuelle Studie: Versicherungsabschluss via App als innovativer Vertriebsweg für die Assekuranz

Pressemitteilung 02. Mai 2013 – HEUTE UND MORGEN GmbH – Köln

Aktuelle Trendstudie des Marktforschungsinstituts HEUTE UND MORGEN zeigt große Akzeptanz und Erfolgspotentiale für den Vertrieb von Versicherungsprodukten via Apps.

Köln, 2. Mai 2013. Wer kennt sie nicht, die unzähligen Apps von Apple, Google & Co., die das mobile Leben erleichtern und bereichern sollen. Fest steht: der Markt für Smartphones und mobile Applikationen wächst weiterhin rasant. Zukünftig könnte davon auch die Versicherungswirtschaft mit Mobile-Commerce-Angeboten profitieren. Denn: mehr als jeder fünfte Bundesbürger (22%), der über ein Smartphone verfügt, kann sich heute bereits den Abschluss einfacher Versicherungsprodukte über eine Versicherungsabschluss-App knkret
vorstellen. Viele weitere Verbraucher zeigen sich zumindest interessiert an dem neuen Vertriebsweg.

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Social Media in der Versicherungsbranche: Ernüchternde Erfolge

Aus dem Versicherungsboten vom 15.02.2013:

Social Media ist mehr als Likes oder Follower. Speziell in der Versicherungsbranche wird Social Media oft als Vertriebskanal angesehen. Dabei gilt es die sozialen Netzwerke zu verstehen, Einsatzpotenziale zu erkennen und eine eigene Strategie zu entwickeln. Da die unterschiedlichen Kanäle (Facebook, Google Plus, Twittes und Co.) auch unterschiedliche Nutzer und Möglichkeiten bieten.

 –> Weiter im Orginalartikel: http://www.versicherungsbote.de/id/88483/Social-Media-in-der-Versicherungsbranche/

Neue Auflage: Leitfaden Social Media der Bitkom

Social Media haben in den vergangenen Jahren unsere Nutzung des Internets entscheidend geprägt und verändert. Für Millionen von Nutzern sind sie aus dem Alltag der Online-Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Aber auch für Unternehmen sind soziale Medien in vielen Bereichen zu einem wichtigen Wertschöpfungsfaktor geworden.

Zwar setzen bereits knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen Social Media auf die eine oder andere Weise ein, viele Firmen sind jedoch noch unsicher, welche Art von Engagement für sie wirklich sinnvoll ist und welche strategische Vorgehensweise sich für sie am besten eignet.

Der von einem Autorenteam des Arbeitskreis Social Media aktualisierte und erweiterte Leitfaden Social Media setzt an dieser Stelle an. Schritt für Schritt erläutert er die einzelnen Aspekte, die für ein Engagement in Social Media wichtig sind. Er zeigt verschiedene Möglichkeiten der Social-Media-Implementierung auf und hilft, Business-Potenziale zu identifizieren. Im Mittelpunkt stehen neben Handlungsfeldern wie Marketing, PR, Interne Kommunikation, Recruiting, Service und Support auch Besonderheiten für B2B-Unternehmen sowie rechtliche Aspekte. Darüber hinaus helfen praktische Tipps beim Einsatz eines Corporate Blogs oder Social Media Monitorings. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele und eine Checkliste erleichtern das zielgerichtete Vorgehen – von der Analyse über die Strategie- und Zielfindung, bis hin zur Implementierung und Evaluation

 –>> zum Download

Quelle: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_73802.aspx

 

Deutsche Versicherungen reif für Social Media?

Das Institut für Versicherungswesen der FH Köln hat ein neues Paper zum Thema “Social Media Reifegrad in der Versicherungswirtschaft” veröffentlicht. Ziel ist es, die Güte der Social Media Aktivitäten eines Versicheres zu messen.

Ein Versicherungsunternehmen ist dann “reif” im Sinne einer Social Media Strategie, wenn es in der Lage ist, digital einen versicherungsnahen Dialog zu generieren. Dies stellt sich durchaus als Herausforderung dar und ist somit zentrales Zielkriterium.

Die Messung der Güte in Form eines Ratings setzt sich aus 5 Dimensionen (Teilratings) zusammen, die mit verschiedenen Key Performance Indicators (KPI) gemessen werden:

Abbildung 1: Schematische Darstellung der Reife-Dimensionen und KPI’s inkl. Beispielrating

Die Ergebnisse der Untersuchung, bei der 24 Serviceversicherer, 15 Direktversicherer und 13 öffentliche Versicherer begutachtet wurden, sind weitgehend ernüchternd:

  • kein deutsches Versicherungsunternehmen konnte im Social Media Reifegrad-Rating die höchste Stufe erreichen
  • Je Reife-Dimension gibt es jedoch mindestens zwei Versicherungen, die das höchste Teil-Rating erzielen
  • Bei den Serviceversicherern kann kein Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße bzw. den Beitragseinnahmen und der Social Media Reife erkannt werden. Selbst Vertreter der Top 5 nach Bruttoprämien schneiden in der Gesamtsumme mit 0 Sternen ab

Abbildung 2: Ratingverteilung der untersuchten Serviceversicherer (Stand Mai 2012)

  • auch 27% der Direktversicherer sind weitgehend inaktiv

Abbildung 3: Ratingverteilung der untersuchten Direktversicherer (Stand Mai 2012)

  • bei den öffentlichen Versicherern weisen die TOP 3 nach Beitragseinnahmen die höchste Reife auf

Abbildung 4: Ratingverteilung der untersuchten öffentlichen Versicherer (Stand Mai 2012)

Die Authorinnen weisen darauf hin, dass das vorgestellte Reifegardmodell noch einige Schwächen aufweist, wie z.B. das recht grobe 3-Sterne Rating und der Einschränkung auf rein öffentlich zugängliche Daten. Eine Überarbeitung des Papers wird bereits für Ende 2012 angekündigt.

Bei der Interpretation des Ratings ist zudem die eigene strategische Ausrichtung des Unternehmens relevant (falls es die gibt :-) ) . Zielt ein Unternehmen z.B. auf maximal standardisierte Services und Kommunikation ab, so ist der (individuelle) Dialoggedanke damit nicht vereinbar.

Das Paper “Social Media Reifegradmodell für die deutsche Versicherungswirtschaft” können Sie hier herunterladen: –>> Download

Weitere Infos:

–>> Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche

Der neue Social Review zum Thema “Banken und Versicherungen” von Zieltraffic ist da

Social Review 2/2012 gibt Ihnen einen Einblick in die aktuelle Diskussion rund um das Thema „Banken & Versicherungen“ im Social Web. Bereits die allgemeinen Markt KPI’s wie Diskussionsvolumen, Stimmung, Kanäle, Einflussnehmer etc. verdeutlichen eine hohe Präsenz des Themas im Bereich Social Media, welche von den jeweiligen Marktakteuren nicht zuletzt aufgrund der immer weiter zunehmenden Stellung dieses Kanals stets im Auge behalten werden sollte.

Im Fokus des Interesses standen bei den Banken die Finanzkrise und das Verhalten der Banken. Klassische Produkte wie Kredit, Girokonto oder Tagesgeld wurden ebenfalls rege diskutiert und Konditionen hinterfragt.
 
Die Berichterstattung der Versicherungsbranche im September wurde bestimmt von den Unisex-Tarifen. Außerdem drehten sich die Diskussionen um die Entscheidung zwischen privater und gesetzlicher Krankenkasse, sowie um die Notwendigkeit spezieller Versicherungen.

Das Social Web wird immer mehr genutzt um sich ehrliche Meinungen und Empfehlungen über ein Unternehmen sowie die Produkte einzuholen und sich in fachspezifischen Blogs und Foren zu informieren und zu beraten.

–>> Hier geht es zum DOWNLOAD

 

Erfahrungen und Zahlen zu Friendsurance

Seit gut eineinhalb Jahren gibt es nun das Konzept von Friendsurance. Die Idee ist nach wie vor hoch spannend und ist das erste Konzept, dass das Thema “Social Media” tief in seinem Geschäftsmodell verankert hat. Die spannende Frage zum Start war, inwieweit sich Freundschaften und Geldthemen vereinbaren lassen. Anscheinend scheint dieses Spannungsfeld kein Hemnis zu sein.

Friendsurance zieht eine erse Bilanz und fast diese in der nachfolgenden Infografik zusammen:

Ergänzend dazu hier die Top 5 der Erfahrungen zu 1,5 Jahren Friendsurance:

  • Freunde und Geld bleibt ein kompliziertes Thema: Wir haben gleich zu Beginn von friendsurance das Feedback bekommen, dass es problematisch wird, wenn man seinem Geld hinterherrennen muss oder aber Freunde aufgrund eines Schadens, den man selbst begangen hat, plötzlich Geld zahlen müssen. Deswegen haben wir hier das Modell angepasst:
  • Durch eine Rückversicherungslösung kann man bei friendsurance nur noch gewinnen. Man zahlt am Anfang des Jahres seinen normalen Versicherungsbeitrag und bekommt umso mehr zurück, mit je mehr Leuten man verbunden ist und je weniger Schäden in diesem Netzwerk passieren. Im schlimmsten Fall gibt es einfach nichts zurück. Das refinanziert sich, weil bei unseren Kunden die Schadensquoten einfach deutlich besser sind als im Markt.
  • Mit wem sich unsere Kunden verbinden ist dadurch sehr gemischt: es verbinden sich nicht nur enge Freunde, sondern auch Arbeits- und Vereinskollegen, Geschwister, Eltern und versicherungspflichtige Kinder oder auch lose Facebook-Freunde.
    Derzeit haben unsere Kunden im Schnitt 7,5 Verbindungen. Da man bei den meisten Versicherungen nur 4-5 Verbindungen für die maximale Rückzahlung braucht, lohnt sich das praktisch für alle.
  • Interessant ist, dass sich unsere Nutzer knapp 50-50 auch mit unbekannten Nutzern aus der Friendsurance-Community verbinden, die wir ihnen vorschlagen. Dieses Feature haben wir zunächst getestet und aufgrund der regen Inanspruchnahme beibehalten. Oft ist der Verlauf so, dass sich die Nutzer erst mit 2-3 Unbekannten verbinden, sehen, dass das System funktioniert und dann Leute einladen die sie kennen. Freunde mitzubringen braucht also niemand.

 Weitere Infos:

–>> 1,5 Jahre Friendsurance: Erfahrungen und Zahlen

–>> Friendsurance: Das Prinzip Social Media in der Versicherungsbranche

–>> Social Media und Versicherungen: Interview mit Dr. Herfurth von friendsurance

Social Media Bausteine von der VersicherungsJournal-Redaktion

Das VersicherungsJournal stellt auf der DKM ein neues Content-Angebot vor. Mit dem Social Media Baustein bieten Autorinnen und Autoren des VersicherungsJournals, Vermittlern versicherungsspezifische Contents an, die sie auf ihren individuellen Social Media Kanälen nutzen können.

Wöchentlich werden in dem Content-Paket zehn Artikel angeboten, die über Teaser auf der eigenen Social Media Präsenz genutzt werden können.

Das Angebot dürfte für Vermittler interessant sein, die eine Aktualität ihrer Inhalte nicht selbständig gewährleisten können, aber dennoch im Social Web präsent sein möchten.

Letztendlich lebt der Social Media Auftritt aus meiner Sicht allerdings von der Individualität, der Kompetenz und der “persönlichen Note” des Vermittlers. Die Social Media Bausteine düften daher eher als Ergänzung zu eigenen Inhalten Sinn machen und diese nicht ablösen.

Weitere Infos zu dem Angebot finden Sie hier:

–>> http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/in-social-media-mit-nutzwertigen-texten-ueberzeugen-113368.php

–>> http://www.versicherungsjournal.de/kundeninformation.php

Neue Social-Media-Konzepte und Mobile Apps für Versicherungen

Crowdsourcing-Ideenstudie vorgestellt

 Hunderte von kreativen Menschen haben Ideen entwickelt, wie Versicherungsunternehmen in Facebook, mit Mobile Apps und über neue Services auf ihren Webseiten Fans gewinnen können. Die besten 100 Ideen wurden jetzt in der Studie „Digitalisierung im Versicherungsmarketing“ der Unternehmensberatung bizforward veröffentlicht.

Noch längst nicht alle Versicherer haben sich auf die zunehmende Digitalisierung der Lebenswelten ihrer Kunden eingestellt. Facebook-Seiten mit lediglich einer Handvoll Fans oder Mobile Apps mit minimalen Downloads sind keine Seltenheit. Gerade im Marketing ist die Branche deshalb auf der Suche nach konkreten Konzepten, die Kunden und Interessenten wirklich interessieren. Dieser Herausforderung hat sich die Unternehmensberatung bizforward (http://www.bizforward.de/) gestellt und eine Ideenstudie aufgelegt.

Crowdsourcing als Kreativturbo

Im Rahmen der Studie wurden zunächst mehrere hundert Personen aus unterschiedlichsten Berufszweigen und Branchen mit der Erzeugung von Ideen beauftragt. Bei diesem als „Crowdsourcing“ bekannten Innovationsinstrument agieren die Teilnehmer ohne die oft vorhandene Betriebs- und Branchenblindheit und bringen so ihre eigenen Sichtweisen in die Problemlösung ein.

Nach der Ideenerzeugung erfolgte die Auswahl und redaktionelle Veredelungder besten 100 Ideen. Dazu wurden Versicherungs-Experten hinzugezogen, um Insiderwissen aus der Branchein die Konzepte einfließen zu lassen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie bizforward Inhaber Matthias Klang meint: „Mit dieser Studie erhalten Versicherungen einen frischen Ideenpool für ihre Digitalmarketing-Maßnahmen. Wir sind von der kreativen Kraft des Crowdsourcings sehr überzeugt, gerade auch im direkten Vergleich mit der Beauftragung von Agenturen. Alle Ideen sind für die Käufer der Studie frei nutzbar!“

Interessanter Content, Wettbewerbe, Gamification und neue Services

Die Ideen sind in die Kategorien „Content & Services“, „Vertrieb“, „Games & Fun“, „Wettbewerbe“, sowie „Image und PR“ eingeteilt. Das oft als langweilig empfundene Thema „Versicherungsprodukt“  steht dabei selten im Mittelpunkt.

Jede einzelne der 100 Ideen ist auf einer robusten Karte aufgedruckt, die zum Beispiel in firmeninternen Workshops genutzt werden kann. Nähere Informationen zur Studie und eine Vorschau mit drei Beispielideen finden sich auf http://www.bizforward.de/ideenstudien-formular-tm/. Die Studie ist zum Preis von 1.490,- € zzgl. MwSt. erhältlich.

Über das Unternehmen

bizforward ist eine im Jahr 2011 gegründete Unternehmensberatung für Business Development und konzentriert sich auf die Überarbeitung von bestehenden Geschäftsmodellen und die Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern. Mit den regelmäßig erscheinenden bizforward Ideenstudien werden neue Impulse für zentrale Problemstellungen bestimmter Branchen gegeben.

Maklertrendstudie 2012/2013: Soziale Netzwerke sind stark im Kommen

27.09.2012
Rasanter Anstieg der Verkaufsabschlüsse über Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke werden für die Kundengewinnung in der Assekuranz immer wichtiger. Über 60 Prozent der Makler stellen fest, dass es immer schwieriger wird, Kunden unter 25 Jahren über die traditionellen Kommunikationswege zu erreichen (63 Prozent, 2011: 57 Prozent). Das ist ein zentrales Ergebnis der repräsentativen Maklertrendstudie 2012/2013 zum Thema “Soziale Netzwerke im Maklermarkt”, die die Vertriebsservice-Gesellschaft maklermanagement.ag von April bis Juni 2012 bei Towers Watson in Auftrag gegeben hatte.

Für die Mehrheit der befragten Makler verläuft die Entwicklung der Neuen Medien so rasant, dass diese früher oder später Teil des Geschäftsalltages werden (62 Prozent, 2011: 54 Prozent). In diesem Jahr schätzen die Befragten die Bedeutung der Sozialen Medien für den Produktabsatz in den nächsten drei Jahren etwas verhaltener ein als im Vorjahr. Immerhin geht noch knapp jeder zweite Finanzdienstleister davon aus, dass die Internet-Kontaktplattformen für den Vertrieb von Versicherungsprodukten wichtiger werden (49 Prozent, 2011: 53 Prozent). 29 Prozent der Makler hatten über die Sozialen Netzwerke bereits Zugang zu potenziellen Kunden (2011: 20 Prozent). Die Anzahl der Makler, die schon Abschlüsse über diesen Kommunikationsweg erzielt haben, ist im Vergleich zum Vorjahr von elf auf 24 Prozent angestiegen.

„Die Bedeutung der Sozialen Medien ist im Vertriebsalltag angekommen”, stellt Helmut Kriegel, Vorstand der maklermanagement.ag fest. „Die anfängliche Skepsis ist gewichen. Die Makler erkennen, dass die Entscheidung der jüngeren Kunden für ein Versicherungsprodukt durch die Recherche im Internet mit geprägt wird. Die gezielte Einbindung der sozialen Netzwerke zur Kundengewinnung und zur Kundenbindung steckt jedoch noch in den Kinderschuhen.“

Um die junge Zielgruppe in den neuen Medien besser kennenzulernen, wünschen sich mehr Makler als im Vorjahr von den Versicherern Unterstützung (50 Prozent, 2011: 41 Prozent). Dazu gehören zum Beispiel Ansprachekonzepte. Auch bei der Pflege der eigenen Präsenz in den sozialen Netzwerken und der Bearbeitung von Kundenanfragen können sich 46 Prozent der Makler eine dauerhafte Serviceunterstützung durch die Versicherer vorstellen.

Die Mehrheit der Makler nutzt im Vertriebsalltag eigene Homepages (86 Prozent, 2011: 80 Prozent), fast zwei Drittel die Online-Plattform Xing (64 Prozent, 2011: 50 Prozent). Auch Facebook (45 Prozent) und Smartphones (46 Prozent) werden von den Maklern eingesetzt.

Quelle: http://www.wmd-brokerchannel.de/bc/itemshowone.php4?id=88427

Veranstaltungstipp: @ssekuranzfoum 2012 – Die größte Konferenz für die Versicherungswirtschaft zum Thema Social Media

Das @ssekuranzforum 2012 – Versicherungswirtschaft 2.0 findet am 15. November 2012 in München statt. Auf der Konferenz referieren Wissenschaftler und Praktiker der Versicherungswirtschaft zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Social Media. Der Geschäftsführer der veranstaltenden MSG Consulting Maurizio Singh erläutert: „Nachdem wir im letzten Jahr einen Überblick über den Status Quo der Web 2.0-Aktivitäten in der Assekuranz gegeben haben, widmen wir uns in diesem Jahr der Frage, wie Social Media in die Gesamtstrategien der Versicherungsunternehmen eingebunden werden kann. Aus diesem Grund steht das @ssekuranzforum 2012 unter dem Motto: Die richtige Strategie entscheidet!“
 
Spannende Referenten wie beispielsweise Michael Samak (CEO von Saatchi & Saatchi), Dominic Multerer, Deutschlands jüngster Marketingchef, sowie Petar Markovic von Google sowie Verantwortliche von der Generali und Ergo Gruppe werden ihre Social Media Strategien und Best Practices vorstellen. Keylens Management Consultants wird die Ergebnisse einer umfassenden Studie über Social Media präsentieren.
 
Zum ersten Mal auf der Social Media Konferenz wird ein World Café stattfinden, bei dem die Besucher des @ssekuranzforums in kleinen Gruppen mit Experten über verschiedene Strategiethemen diskutieren können.
 
Mehr Informationen finden Sie unter www.assekuranzforum.com.
 
Ansprechpartner:
Maurizio Singh
Tel. 0171 16 46 553
assekuranzforum@gmail.com
 
 
Das @ssekuranzforum wurde im Jahre 2010 von Studenten und Doktoranden gegründet. Das Ziel ist es ein Forum zu aktuelle Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft zu bieten. Inzwinschen wird das @ssekuranzforum von der MSG Consulting des Gründers der Initiative  Maurizio Singh veranstaltet.