Archiv der Kategorie: Marketing

Social Media Bausteine von der VersicherungsJournal-Redaktion

Das VersicherungsJournal stellt auf der DKM ein neues Content-Angebot vor. Mit dem Social Media Baustein bieten Autorinnen und Autoren des VersicherungsJournals, Vermittlern versicherungsspezifische Contents an, die sie auf ihren individuellen Social Media Kanälen nutzen können.

Wöchentlich werden in dem Content-Paket zehn Artikel angeboten, die über Teaser auf der eigenen Social Media Präsenz genutzt werden können.

Das Angebot dürfte für Vermittler interessant sein, die eine Aktualität ihrer Inhalte nicht selbständig gewährleisten können, aber dennoch im Social Web präsent sein möchten.

Letztendlich lebt der Social Media Auftritt aus meiner Sicht allerdings von der Individualität, der Kompetenz und der “persönlichen Note” des Vermittlers. Die Social Media Bausteine düften daher eher als Ergänzung zu eigenen Inhalten Sinn machen und diese nicht ablösen.

Weitere Infos zu dem Angebot finden Sie hier:

–>> http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/in-social-media-mit-nutzwertigen-texten-ueberzeugen-113368.php

–>> http://www.versicherungsjournal.de/kundeninformation.php

Social Media als Vertriebskanal: eine Bestandsaufnahme

Ein Gastbeitrag von Dr. Rainer Demski, Geschäftsführer der Hamburger Agentur Social Markets (www.social-markets.de).

Social Commerce als neue Chance für die Versicherungswirtschaft?

Taugt das täglich wachsende Social Web als Vertriebskanal? Diese Frage stellt sich derzeit und angesichts der starken Entwicklung sozialer Medien im Internet branchenübergreifend – auch in der Versicherungswirtschaft.

Zum Einstieg in das ebenso komplexe wie spannende Thema drei kleine Beispiele aus der Praxis und der Tiefe des Social Web.

Gefunden bei motor-talk.de:

Gefunden bei gutefrage.net:

Gefunden bei kapstadt.net:

Eins steht fest: der Buzz wächst. Jeden Tag, und zu den unterschiedlichsten Themen. Die drei genannten Beispiele zeigen: Menschen nutzen das Internet nicht mehr nur für Suche und Information, sondern ganz explizit auch zu Dialog und Austausch über Produkte, Leistungen und Preise. Dieser Trend zeigt sich in allen Branchen – auch in der Assekuranz.

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Kundendialog 2.0: Veränderung in der Unternehmenskommunikation durch Social Media aus der Sicht einer Direktversicherung

Interview mit Herrn Frank Roth, Leiter Unternehmenskommunikation bei den ERGO Direkt Versicherungen.

„So macht Online-Insurance Freude: Der Gesamtsieger ERGO Direkt bietet eine bedürfnisorientierte Kundenansprache, optimal gestaltete Informations- und Beratungsphasen sowie eine hohe Transparenz über Leistungen und Prämien.

Aber auch der persönliche Kontakt ist über ein umfangreiches Angebot von Kommunikationsmitteln möglich: Skype und Chat sind neben E-Mail und Telefon fester Bestandteil des Beratungsportfolios.
Die hohe Serviceorientierung schlägt sich auch in der Nutzung von Social Media nieder: Die ERGO Direkt nutzt Facebook, Twitter, YouTube, Skype und XING zur Interaktion mit Kunden und Interessenten.“

So lautete die Laudatio des Award-Gremiums für den Gesamtsieger ERGO Direkt bei der Preisverleihung des PASS Online-Insurance Awards . Ausgezeichnet wurden die jeweils besten Versicherungsportale in 15 Kategorien. Neben der Auszeichnung in sechs Produktbereichen wurden Preise in den Kategorien Service, Login-Bereich, Usability und Konditionen verliehen. Zusätzlich wurden der jeweils beste klassische Versicherer und Direktversicherer sowie die jeweils besten Portale in Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

Grund genug für Versicherung 2.0 mit dem Leiter der Unternehmenskommunikation der ERGO Direkt Versicherungen, Herrn Frank Roth, ein Interview zum Thema:  “Kundendialog 2.0: Veränderung in der Unternehmenskommunikation durch Social Media aus der Sicht einer Direktversicherung“, zu führen.

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Neukundengewinnung durch Performance-Marketing: Führender Anbieter financeAds öffnet sich Versicherern

Nürnberg (ots) – Ab sofort können neben Banken auch Versicherer schnell, einfach und sicher Neukunden im Internet gewinnen – mit erfolgsbasiertem und professionellem Affiliate-Marketing vom erfahrenen Dienstleister. Denn der auf Performance-Marketing spezialisierte Anbieter financeAds ( http://www.financeads.net ) nimmt den Bereich Versicherung neu in sein Portfolio auf. “Unser Ziel ist es, innerhalb eines Jahres das größte Netzwerk auch für Versicherungspartnerprogramme zu werden”, erklärt financeAds-Geschäftsführer Ralf Fischer.

Der unabhängige Dienstleister bietet Finanzunternehmen ein ausgereiftes und bewährtes System, um ihre Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich Geld und Finanzen auf Erfolgsbasis zu vermarkten. Laut AGOF-Branchenbericht “Versicherungen” (11/2009) haben bereits neun Prozent der Internetnutzer im Jahr 2009 eine Versicherung im Internet abgeschlossen, das entspricht 3,8 Millionen Personen. Verglichen mit dem Banksektor haben viele Versicherer in Sachen Einsatz von Partnerprogrammen aber noch großen Nachholbedarf. FinanceAds bietet hier Unterstützung: Mit Hilfe des spezialisierten Dienstleisters sprechen Versicherungen gezielt solche Seitenbetreiber an, deren Websites inhaltlich gut zu ihren Produkten passen.

“Finanzanbieter profitieren von unserer Erfahrung im Finanzsektor und den Vorteilen der effizienten Neukundengewinnung auf reiner Erfolgsbasis”, so Ralf Fischer. “Mit Affiliate-Marketing sparen Unternehmen unserer Erfahrung nach rund 65 Prozent an Kosten pro neuem Kunden gegenüber dem Cost per Sale von herkömmlichen Maßnahmen zur Neukundengewinnung”, so Fischer.

Für Versicherer stehen die Chancen zur Neukundengewinnung im Internet gut: Der AGOF-Studie zufolge haben sich 31,5 Prozent der deutschen Internetnutzer schon einmal über Versicherungen informiert – das entspricht fast 15 Millionen potentiellen Neukunden.

FinanceAds will auch für Versicherer führendes Affiliate-Netzwerk werden

FinanceAds hat sich seit 2006 mit bereits 31 Anbietern zum führenden Affiliate-Netzwerk für Banken etabliert und strebt diese Position nun auch für Versicherer an. Diese erhalten ab sofort über financeAds ein komfortables Tool zur Verwaltung und Auswertung ihres Affiliate-Marketings. Auf Wunsch übernimmt financeAds das komplette Setup und die Verwaltung des Programms für den Kunden. Dazu gehört unter anderem die Vergütung der Affiliates, das Umsetzen von Promotionaktionen und mehr.

Alle Affiliates werden vor ihrer Aufnahme von financeAds geprüft und erfüllen die hohen Qualitätsrichtlinien des Dienstleisters. Für Unternehmen bedeutet das neben hochwertigeren Partnern und mehr Besuchern vor allem qualifiziertere Kontakte. Weitere Informationen finden interessierte Unternehmen sowie Affiliates unter http://www.financeads.net .

Über financeAds ( http://www.financeads.net )

Die financeAds GmbH & Co. KG, führendes Affiliate-Netzwerk für Banken, wurde 2006 von Ralf Fischer und Christian Dereser in Nürnberg gegründet und ist spezialisiert auf performance-basiertes Marketing im Finanzsektor. Als unabhängiger Dienstleister ist financeAds zuverlässiger Partner von Banken, Versicherungen und sonstigen Finanzunternehmen auf der einen sowie von Webseiten mit finanzaffinen Besuchern und Finanzmaklern auf der anderen Seite. FinanceAds zählt seit seiner Gründung zu den am schnellsten wachsenden, spezialisierten Dienstleistern für performance-basiertes Marketing. Bereits zahlreiche Banken wie die Commerzbank, norisbank, ING-DiBa oder die Deutsche Kreditbank (DKB) setzen für die Neukundengewinnung auf financeAds.

Pressekontakt:

Ralf Fischer
financeAds GmbH & Co. KG
Karlstraße 9
90403 Nürnberg
Tel.:     +49 911 37 37 33-2
E-Mail:   presse@financeads.net
Internet: http://www.financeads.net 

PR-Agentur: http://www.prdienst.de

Versicherungen: Welche Werbung wirkt

Wo sehen sich die Menschen in 30 Jahren, was ist das Wichtigste in ihrem Leben?  – Das fragten Filmemacher Ende letzten Jahres Passanten auf der Straße für eine Imagekampagne des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Wieviel Wirkung die Kampagne hatte und welche Versichererwerbung beim Vebraucher ankommt, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Einer Befragung des Marktforschungsinstituts You Gov Psychonomics zufolge jeder vierte Bundesbürger den Fernseh-Spot aus der GDV-Kampagne „Gut, dass es Versicherungen gibt“. In punkto Glaubwürdigkeit und Produktpassung erreiche diese Kampagne im Vergleich zur Werbung einzelner Versicherungsgesellschaften Traumwerte, heißt es in der Mitteilung.

Vier Prozent derjenigen, die die Kampagne wahrgenommen haben, informierten sich aufgrund der Werbung auch auf der zugehörigen Webseite. Bei den Befragten, denen die Werbung gefallen hat (mindestens „sehr gut“) ist es mehr als jeder zehnte, der die Webseite besucht (zwölf Prozent).

Nur wenige Versicherer reichen laut You Gov Psychonomics an die Werte der GDV-Kampagne heran: Lediglich Advocard, ADAC, Hallesche und VHV erreichen über alle Werbekanäle hinweg eine höhere Wirkung beim Verbraucher.

So erreicht der TV-Spot mit Dieter Bohlen für den Kanal Fernsehen die höchsten Sympathiewerte. Bei der Glaubwürdigkeit steht er Advocard als bestplatzierter Gesellschaft über alle Werbewirkungsdimensionen hinweg jedoch ein wenig nach, heißt es weiter. „Anwalts Liebling“ spricht die Versicherungsnehmer jedoch stärker über den Kanal Fernsehen als durch Werbeanzeigen in Zeitungen oder Magazinen an.

Im Bereich der Fernsehwerbung bleiben in erster Linie die Gesellschaften ADAC, Advocard, Hannoversche Leben, Roland-Rechtschutz und VHV den Befragten in positiver Erinnerung. Im Internet belegen die Versicherer ADAC, Advocard, Arag, Asstel und Huk-Coburg diesbezüglich die Spitzenpositionen. (ks)

Quelle: http://www.cash-online.de/versicherungen/2010/versicherungen-welche-werbung-wirkt/29413

Wie Unternehmen auf Facebook & Co. um Kunden buhlen

Immer mehr Unternehmen werben auf Facebook, Twitter oder YouTube um Fans und Kunden – mit wechselhaftem Erfolg.

Der offene Brief, den Nicola Lange am Abend des 21. April formuliert, ist voller Verständnis: „Wir wissen alle, wie frustrierend es sein kann, persönliche Dinge zu verlieren, vor allem, wenn es sich um so besondere handelt“, schreibt die US-Marketing-Direktorin der Lufthansa. Der Adressat ihres Schreibens: Apple-Mitarbeiter Gray Powell. Der 27-jährige Softwareingenieur hatte wenige Tage zuvor einen Prototyp des nächsten iPhones in einer Bar in Kalifornien angeblich liegenlassen und damit weltweit für Schlagzeilen gesorgt. „Wir dachten, Sie könnten bald eine Pause brauchen“, schreibt Lange mit einem Augenzwinkern, „deshalb würden wir Ihnen gern einen Businessclass-Flug nach München anbieten.“ Dort könne Powell, der via Facebook zugegeben hatte, unterschätzt zu haben, „wie gut deutsches Bier ist“, die neue „Bavarian Beer Garden Business Lounge“ der Lufthansa testen…mehr >>

22 Social Media Marketing Trends für 2010