Archiv der Kategorie: Mobile

Mobile Effects Mai 2011 von Tomorrow Focus online

Das mobile Internet wird weiblicher und Mobile Commerce gewinnt an Bedeutung. TOMORROW FOCUS Media, einer der größten Onlinevermarkter in Deutschland, legt neue Zahlen zur Nutzung und Akzeptanz von mobilen Angeboten vor.

Hier geht es zur Studie: http://www.tomorrow-focus-media.de/studien/mobile-markt/info/mobile-effects-mai-2011/

Versicherer erobern den Kontaktkanal App

Artikel aus dem Versicherungsjournal.de :

15.6.2011 – Immer mehr Versicherer erweitern ihren Service auf Smartphone-Anwendungen (Apps), mit denen sowohl Vermittler als auch Kunden teilweise nützliche Informationen erhalten, teilweise aber auch mit dem Versicherer in Interaktion treten, beispielsweise Anträge stellen können. Der nachstehende Überblick erläutert neue Anwendungen von Barmenia, Ideal, Janitos, Nürnberger, NV, SDK und Versicherungskammer Bayern/Union Kranken.

Die Anzahl an mobilen Hilfen für Kunden und für Vermittler, die Smartphones nutzen, steigt weiter an. In den vergangenen Monaten hatten Softwarehäuser, Ratingagenturen und Versicherer schon den Fokus mit Bedarfs- und Vergleichsrechnern auf die Verkaufsunterstützung gelegt (VersicherungsJournal 11.4.2011).

Dieser Trend setzt sich weiter fort. Es gibt aber auch neue Angebote, die sich nicht direkt auf die Beratung und den Vertragsabschluss beziehen.

Neue Gesundheitsportale

So bietet die Barmenia Krankenversicherung a. G. Patienten die Speicherung persönlicher Gesundheitsdaten über eine elektronische Gesundheitsakte an. Diese ist unter dem Namen „Barmenia-mediApp“ im AppStore zu finden. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Adesso Mobile Solutions GmbH.

Hierbei können nicht nur Informationen zum Krankheitsbild wie Blutgruppe, Impfungen, Allergien, sondern auch zu einem bestehenden Organspendeausweis oder einer Patientenverfügung hinterlegt werden. Die App erinnert zudem an die Einnahme von Medikamenten und an Vorsorgeuntersuchungen. Der aktuelle Bereitschaftsarzt und die Notapotheke in der Nähe lassen sich ebenfalls ermitteln.

„Persönliche Erfahrungen unserer Kunden und unsere eigenen haben diese mediApp geschaffen. Wie oft ist man beim Arzt und bekommt Fragen zu eingenommenen Medikamenten oder zu den letzten Impfungen gestellt. Wenn man sich nicht vorbereitet hat, muss man diese Informationen nachreichen. Bei Pflege der persönlichen Barmenia-mediApp hat man das benötigte Wissen immer parat“, erklärte Vorstandsvorsitzender Dr. h.c. Josef Beutelmann die Intention.

„Gesund & Fit“ bietet Nutzern von Apple-Smartphones verschiedene Services zu den Themen Gesundheit, Wohlbefinden und Medizin. Auch finden sich Informationen und Hilfestellungen zum Thema Krankenversicherung. Anbieter sind die SDK Süddeutsche Krankenversicherung a.G. und der Onlineportal-Betreiber Onmeda.

Hilfestellung bei der Pflegevorsorge-Beratung

Die neue App der Nürnberger Versicherungsgruppe ist auf die Pflegevorsorge bezogen. Die „Nürnberger PflegeInfo“ stellt Vermittlern und ihren Kunden Informationen zur Thematik zur Verfügung, zeigt Versorgungslücken auf und ermöglicht die Angebotsberechnung. Die App steht nicht nur Benutzern von Apple-Geräten zur Verfügung. Auch für Geräte, die mit dem Betriebssystem Android arbeiten, ist das Herunterladen möglich.

Als Besonderheit hebt die Nürnberger den integrierten Pflegerechner hervor, der je nach Bundesland die durchschnittliche Versorgungslücke berechnen und grafisch aufbereiten kann. Anschließend kann in der Angebotsberechnung mit Hilfe eines Schiebereglers der Umfang des Versicherungsschutzes bestimmt werden.

Weiterhin können Produktinformationen über die Pflegetagegeld-Tarife sowie deren Assistance-Leistungen abgerufen werden. Über die angegebenen Links kann der Vermittler beispielsweise die Kosten eines bestimmten Pflegeheimes herausfinden.

Mobiler Zugriff auf Ideal-OnlineService

Die Ideal Versicherungsgruppe ermöglicht nun denjenigen Vertriebspartnern, die über ein iPhone, iPod oder iPad verfügen, den mobilen Zugriff auf den eigenen Online-Service. Dieser beinhaltet die Bedarfs- und Tarifrechner der verschiedenen Sparten. Hierzu gehört auch die Pflegeanalyse.

Über diese Internetseite des Versicherers kann die Registrierung erfolgen. Hier bekommt der Vermittler auch die schrittweise Information, wie die einzelnen Online-Services genutzt werden können.

VKB mit Kundenportal

Den Service für den Kunden wollen auch die Versicherungskammer Bayern (VKB) und die Union Krankenversicherung AG ausbauen. So wurden die Internetauftritte für mobile Endgeräte optimiert.

Neben einer Betreuer-Suchfunktion kann der mobile Premiumservice der VKB genutzt werden. Dieser ermöglicht dem Nutzer die Einsicht in eigene Vertragsunterlagen und kostenlosem SMS-Versand. Darüber hinaus sind aktuelle Kampagnen und die Beschreibung der wichtigsten Produkte integriert.

Unkomplizierte Kontaktaufnahme

Die Janitos Versicherung AG bietet Vertriebspartnern und Kunden neuerdings eine Kontakt-App für das iPhone an. Diese soll eine schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme zur der Gesellschaft ermöglichen.

Dies beinhaltet speziell für den Vermittler den Bereich Vertriebsunterstützung. Die Kontaktaufnahme zu den unterschiedlichen Fachabteilungen Antrag, Vertrag oder Schaden (einschließlich Notfall-Assistance) steht auch den Kunden offen. Weiterhin sind Weblinks hinterlegt, beispielsweise für Online-Schulungen von Janitos.

Haftpflicht-Versicherung online abschließen

Als bundesweit einzigartiges Serviceangebot bewerben die NV Versicherungen VVaG ihre neue Anwendung für Smartphones. Hiermit wird der Vertragsabschluss sämtlicher Haftpflichtversicherungs-Produkte der Gesellschaft über das Apple iPad ermöglicht. Die Konzentration auf diese Sparte wird damit begründet, dass in den nächsten Monaten die geplante Versicherungspflicht für Hunde in einigen Bundesländern eine ansteigende Nachfrage erwarten lasse.

Vertriebspartner können darüber hinaus Informationen der Maklerplattform „mein NV“ einsehen und erforderliche Daten für die Angebotsberechnung automatisch übernehmen. Geplant sei in den kommenden Monaten die Erweiterung des App-Angebotes auf Versicherungsprodukte der NV aus den Bereichen Hausrat und Unfall.

Mobile Effects Mai 2011

Das mobile Internet wird weiblicher und Mobile Commerce gewinnt an Bedeutung. TOMORROW FOCUS Media, einer der größten Onlinevermarkter in Deutschland, legt neue Zahlen zur Nutzung und Akzeptanz von mobilen Angeboten vor.

Hier geht’s zur -> Studie

Innovative Anwendung für Location Based Marketing :-)

Infografik zum Mobile Marketing

Apps auf dem Vormarsch

„Apps auf dem Vormarsch – Was erfolgreiche
Finanz-Applikationen auszeichnet“.

Hier geht es zur Studie von “Heute und Morgen” ->> download

Dittsche entdeckt das iPad

Kfz-Versicherer bieten Apps als Unfallhilfe an

Später als andere Branchen beginnt die Assekuranz damit, spezielle Anwendungsprogramme für Multimedia-Endgeräte zur Kunden- und Vermittlerbindung einzusetzen. Die Angebote reichen vom Bußgeldrechner bis zur GPS-Ortung für Verletzte. von Anja Krüger (ftd)

Applikationen für iPhone und iPad und andere Geräte liegen voll im Trend. Ob Autobauer, Buchhändler oder Reiseveranstalter – fast alle Branchen nutzen den schnellen Draht zum Kunden. Die Assekuranz springt allerdings mit gehöriger Verspätung auf diesen Zug auf. Mehr als 300.000 Apps stehen derzeit insgesamt zur Verfügung, nur wenige stammen von Versicherern. Spötter sehen dahinter einen einfachen Grund: In vielen Fällen seien die Apps nicht viel mehr als ein Spielzeug, ein wirklicher Nutzen sei für die Kunden der Assekuranz nicht zu erkennen.
Von der Allianz bis zur Zurich versuchen die Gesellschaften, den Gegenbeweis anzutreten. Besonders populär sind Apps bei Kfz-Versicherern. Unternehmen wie Axa , HUK-Coburg oder VHV bieten ihren Kunden über die mobilen Geräte Unterstützung nach einem Unfall an. Der Kunde kann Hilfe herbeirufen, die Schadenmeldung abgeben und anhand von Checklisten Beweise sichern.
Auch die Nürnberger Versicherungsgruppe hat so ein Programm. In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst haben die Entwickler Tipps zur Versorgung von Verletzten und zur Sicherung des Unfallorts zusammen¬gestellt. “Über GPS kann der Kunde geortet werden, damit ihn zum Beispiel der Pannendienst findet”, sagte Silke Weber, Sprecherin der Nürnberger. Die App ist auch zur Vertriebsunterstützung gedacht. “Besitzt der Vermittler ein Smartphone, kann er dem Kunden vor dem Abschluss zeigen, wie dieser zusätzliche Service funktioniert”, sagte Weber.
Ohnehin ist der neue Service nicht nur für Kunden, sondern auch und gerade für den Vertrieb gedacht. Denn bei Apps ist die Imagepflege kein Nebeneffekt. “Die Vermittler sollen merken, dass die Nürnberger auf dem neuesten Stand der Technik und ein modernes Unternehmen ist”, sagte Weber. Die Unfall-App ist ein Test. Ist der Pilot erfolgreich, will der Versicherer weitere Angebote entwickeln lassen. Die Nutzung ist kostenlos.
Die zum Rückversicherer Munich Re gehörende Versicherungsgruppe Ergo ist mittlerweile mit sechs Angeboten im App-Store vertreten und tüftelt bereits an weiteren. “Immer mehr Menschen wollen technische Unterstützung an jedem Ort zu jeder Zeit”, sagt Ergo-Sprecherin Kristina Tewes. Zum Beispiel, wenn ein Autofahrer gerade in die Radarfalle getappt ist. Der Direktversicherer Ergo Direkt bietet einen Unfallhelfer mit einem besonderen Gimmick an: einem Bußgeldrechner.
Wer dabei nicht angehalten wird oder sich bei einem Unfall eine Verletzung zugezogen hat, kann über die Arztsuche-App der Ergo-Tochter Deutsche Krankenversicherung (DKV) nach einem Mediziner suchen. Bei anderen Programmen fürs clevere Handy mit klangvollem Namen wie Ergo Zeitmaschine oder Ergo InMYPocket können die Kunden sich einen Überblick über ihre aktuellen Versicherungsdaten verschaffen.
Zu der aktuellen, 50 Mio. Euro schweren Imagekampagne von Ergo gehört eine Internetseite, auf der Kunden spezielle Anliegen vorbringen können. Ein oft geäußerter Wunsch ist der nach weiteren Apps. “Die Leute haben ihr Smartphone fast immer in der Sakko- oder Hosentasche”, sagte Sprecherin Tewes. “Näher kann man kaum an sie herankommen.
Mehr zum Thema:

–>> Übersicht von Versicherungs-Apps

Notfallhilfe per Handy

2.8.2010 – Immer mehr Versicherer werden auf dem Apps-Markt aktiv. Jetzt haben auch die Helvetia Versicherungen, die Provinzial Rheinland Versicherungen und die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) mobile Anwendungen entwickelt.

Eine Studie der Heute und Morgen GmbH aus dem Frühjahr 2010 hat ergeben, dass die Deutschen großes Interesse an sogenannten Apps (Anwendungsprogramme für Multimedia-Handys) auch von Versicherern haben (VersicherungsJournal 13.4.2010).

Das hat offenbar die Entwicklung von Apps in der Assekuranz beschleunigt. Neben der Axa, der DKV und der Zurich (VersicherungsJournal 1.6.2010) haben nun auch die Helvetia, die Provinzial Rheinland und die GDV DL verschiedene mobile Anwendungen auf den Markt gebracht.

Mobile Notrufsäule

Die GDV DL hat eine App für Pannenkoordination und Ortung (kurz PAKOO) entwickelt, die kostenfrei im App-Store heruntergeladen werden kann. Damit wird nach eigenen Angaben der umfangreiche Notrufservice für die Verkehrsteilnehmer auf deutschen Straßen weiter komplettiert. Zuvor bestand der Service aus den Notrufsäulen an den Bundesautobahnen und dem gebührenfreien Handy-Notruf 0800 NOTFON D (0800 6683663).

PAKOO ermöglicht iPhone-Nutzern im Pannenfall per Knopfdruck die Organisation eines Pannenhelfers. Dies kann „vor allem bei Notfällen in unbekannten Gegenden, auf unbekannten oder kleinen Straßen außerhalb von Ortschaften“ eine große Hilfe darstellen, erklärt GDV DL-Pressesprecherin Birgit Luge-Ehrhardt.

Auf den besonders gefährlichen Landstraßen verspreche man sich zudem eine noch schnellere und präzisere Information für die Rettungskräfte. Die via PAKOO vorgenommene Ortung des Hilfesuchenden per GPS ist wesentlich präziser als die bisher ausschließlich mögliche Funkzellen-Ortung bei einem Notruf per Handy, wird herausgestellt.

Helvetia mit Notfall-App

Die Helvetia Versicherungen bieten iPhone-Nutzern neuerdings eine Notfall-App an, die sich kostenfrei im App-Store oder via iTunes herunterladen lässt. Da hier „schnelles, richtiges Handeln gefragt“ sei, bietet die Anwendung einfache Checklisten und nützliche Hinweise, um im Ernstfall richtig zu reagieren.

Dazu zählen Notrufnummern von häufig bereisten Ländern, Notfall-Checklisten, Kartensperrnummern, Checklisten für Erste Hilfe und auch eine Taschenlampe mit SOS-Funktion. Darüber hinaus haben Nutzer die Möglichkeit, den eigenen Standort per GPS zu lokalisieren oder eigene Telefonnummern festzulegen, unter denen Angehörige im Notfall zu informieren sind.

Erste Hilfe-App der Provinzial Rheinland

Eine ähnliche Anwendung haben die Provinzial Rheinland Versicherungen mit ihrer Erste Hilfe-App für iPhone-Nutzer entwickelt, die seit Ende Juli kostenfrei über den App-Store heruntergeladen werden kann. Die mobile Anwendung zielt insbesondere auf junge Leute ab, um ihnen bebilderte Anleitungen für Notfallsituationen zu geben.

Dabei führt eine übersichtliche Aufbereitung gezielt durch die Anleitungen und berücksichtigt zudem spezielle Maßnahmen für Kinder und Säuglinge, so der öffentlich-rechtliche Versicherer. Die Anleitungen umfassen unter anderem die Bereiche lebensrettende Sofortmaßnahmen, Maßnahmen bei Verkehrsunfällen, bei Unfällen im Haushalt oder in der Freizeit.

Das App bietet auch Tipps zum richtigen Verhalten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder bei der Erstversorgung von Wunden und Brüchen sowie eine sogenannte „Med-ID“, mit der Nutzer ein persönliches Profil mit medizinischen Angaben erstellen können, wie etwa Blutgruppe oder bestehende Allergien, damit diese Informationen im Ernstfall sofort griffbereit sind.

Quelle: http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/notfallhilfe-per-handy-104999.php

Mehr zum Thema:

–>> Übersicht von Versicherungs-Apps

Wie Apple Inhalte zensiert

Brüste, Politikerwitze und bissige Glossen: Apple hat das Recht, iPhone-Anwendungen zu sperren, die Nutzern missfallen könnten. Die Entscheidung treffen Apple-Sittenwächter – Kritiker nennen einige Entscheidungen überzogen oder schlicht nicht nachvollziehbar… mehr ->