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Aktuelle Studie: Versicherungsabschluss via App als innovativer Vertriebsweg für die Assekuranz

Pressemitteilung 02. Mai 2013 – HEUTE UND MORGEN GmbH – Köln

Aktuelle Trendstudie des Marktforschungsinstituts HEUTE UND MORGEN zeigt große Akzeptanz und Erfolgspotentiale für den Vertrieb von Versicherungsprodukten via Apps.

Köln, 2. Mai 2013. Wer kennt sie nicht, die unzähligen Apps von Apple, Google & Co., die das mobile Leben erleichtern und bereichern sollen. Fest steht: der Markt für Smartphones und mobile Applikationen wächst weiterhin rasant. Zukünftig könnte davon auch die Versicherungswirtschaft mit Mobile-Commerce-Angeboten profitieren. Denn: mehr als jeder fünfte Bundesbürger (22%), der über ein Smartphone verfügt, kann sich heute bereits den Abschluss einfacher Versicherungsprodukte über eine Versicherungsabschluss-App knkret
vorstellen. Viele weitere Verbraucher zeigen sich zumindest interessiert an dem neuen Vertriebsweg.

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Studie von Capgemini: Relevanz digitaler Shopper

Zur Studie
Stichwort Multichannel- oder Allchannel-Marketing: Wie werden die digitalen Kanäle beim Einkaufen in Wachstumsmärkten im Vergleich zu den reifen Märkten genutzt? Gibt es eine klare Segmentierung der Einkäufer in Bezug auf ihr Einkaufsverhalten und ihre Präferenz über die Kanäle hinweg, zum Beispiel verschiedene Verhaltensweisen für Frauen, Technik-Skeptiker oder ältere Personen)? Wann sind Händler und Hersteller für Online-, Mobile- oder Social Media-Shopper in ihrer Zielgruppe interessant?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Studie „Digital Shopper Relevancy“ von Capgemini. Die aktuelle Studie konzentriert sich auf fünf Produktkategorien: Lebensmittel, Gesundheit und Körperpflege, Mode (Bekleidung, Schuhe, Assessories), Do-it-yourself Heimwerkerprodukte (DIY) und Elektronik. Die Ergebnisse basieren auf 16.000 Interviews mit Personen, die während des Einkaufens Technologien benutzen,  in über  16 Ländern, welche die Wachstums- und die reifen Märkte wiederspiegeln: Australien, Brasilien, Kanada, China, Finnland, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Mexiko, Russland, Spanien, Schweden, Türkei, Vereinigtes Königreich

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Website ist der wichtigste Kanal für den Verbraucher, gefolgt von E-Mail. Beliebtheit von Social Media Kanälen, Mobile Apps und In-Store Kiosks wächst
  • In den Wachstumsmärkten, wie z.B. China oder Indien steigt die Offenheit gegenüber digitalen Märkten. 72% der Befragten in Indien und 96% in China kaufen mehr im Internet als im traditionellen Ladengeschäft. In den USA liegt die Quote “nur” bei 31 Prozent.
  • Die Handelslandschaft wird sich ändern. 50% der Befragten erwarten bis 2020 mehr Showrooms, in denen Produkte ausgewählt und bestellt werden können
  • “Online-Shopper” sind überwiegend weiblich. 55% der Frauen und 44% der Männer shoppen online
  • Den “typischen Online-Shopper” gibt es nicht. Die Verhaltensmuster unterscheiden sich in den Faktoren: Alter, Geschlecht, Produktkategorie, Stufe des Bestellprozesses und der Marktreife
  • Zum schnelleren Einkaufen wird das Speichern von Einkaufsprofilen von 61% als positiv bewertet
  • 41% wollen sich durch ihr Smartphone beim Betreten des Ladengeschäfts identifizieren lassen

Quelle: http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/digital-shopper-relevancy/

Die 6 Käufertypen:

Den typischen Online-Shopper gibt es nicht. Hier die 6 identifizierten Käufertypen aus der Studie:

Die vollständige Studie “Digital Shopper Relevancy” kann hier heruntergeladen werden: –> Download der Studie

Weitere Studie finden Sie hier.

Google “Project Glass”: Die Zukunft der Computernutzung

So stellt sich Google die Zukunft der Computernutzung vor.  In einer Brille werden dem Träger Symbole und Daten eingeblendet, die ihm durch den Alltag helfen sollen. Auf Google+ bittet der Konzern die Community um Vorschläge, was eine solche Augmented-Reality-Brille können sollte.

Brillenträger sind hier klar im Vorteil :-)

Seht selbst:

Versicherungsbote: Bericht vom Fachsymposium „Social Media in der Versicherungswirtschaft“

Wie Makler und Versicherungsunternehmen mit Facebook, Twitter und Co. umgehen – heiße Diskussionen und einen regen Erfahrungsaustausch prägten das diesjährige Fachsymposium „Social Media in der Versicherungswirtschaft“ in Leipzig.

Weiter auf: Versicherungsbote.de

Morgen gibt es hier im blog ein Interview mit Herrn Frank Roth, Leiter Unternehmenskommunikation bei den ERGO Direkt Versicherungen zum Thema: Kundendialog 2.0: Veränderung in der Unternehmenskommunikation durch Social Media aus der Sicht einer Direktversicherung.

Web 2.0 als Stimmungsbarometer

Das Start-up Viralheat sammelt sekundengenaue Nutzereinschätzungen aus sozialen Netzwerken.

Immer mehr Firmen nutzen mittlerweile Social Media-Angebote, um das Potenzial neuer Produkte oder Dienstleistungen abzuschätzen. Die jüngsten Aktivitäten der User auf Facebook, Twitter und anderen Diensten können offenlegen, wie ein frisch im Kino angelaufener Film, ein aktuelles Must-Have-Gadget oder ein Promi momentan beim Publikum ankommt.

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