Archiv der Kategorie: Web 2.0

Neue Auflage: Leitfaden Social Media der Bitkom

Social Media haben in den vergangenen Jahren unsere Nutzung des Internets entscheidend geprägt und verändert. Für Millionen von Nutzern sind sie aus dem Alltag der Online-Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Aber auch für Unternehmen sind soziale Medien in vielen Bereichen zu einem wichtigen Wertschöpfungsfaktor geworden.

Zwar setzen bereits knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen Social Media auf die eine oder andere Weise ein, viele Firmen sind jedoch noch unsicher, welche Art von Engagement für sie wirklich sinnvoll ist und welche strategische Vorgehensweise sich für sie am besten eignet.

Der von einem Autorenteam des Arbeitskreis Social Media aktualisierte und erweiterte Leitfaden Social Media setzt an dieser Stelle an. Schritt für Schritt erläutert er die einzelnen Aspekte, die für ein Engagement in Social Media wichtig sind. Er zeigt verschiedene Möglichkeiten der Social-Media-Implementierung auf und hilft, Business-Potenziale zu identifizieren. Im Mittelpunkt stehen neben Handlungsfeldern wie Marketing, PR, Interne Kommunikation, Recruiting, Service und Support auch Besonderheiten für B2B-Unternehmen sowie rechtliche Aspekte. Darüber hinaus helfen praktische Tipps beim Einsatz eines Corporate Blogs oder Social Media Monitorings. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele und eine Checkliste erleichtern das zielgerichtete Vorgehen – von der Analyse über die Strategie- und Zielfindung, bis hin zur Implementierung und Evaluation

 –>> zum Download

Quelle: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_73802.aspx

 

Deutsche Versicherungen reif für Social Media?

Das Institut für Versicherungswesen der FH Köln hat ein neues Paper zum Thema “Social Media Reifegrad in der Versicherungswirtschaft” veröffentlicht. Ziel ist es, die Güte der Social Media Aktivitäten eines Versicheres zu messen.

Ein Versicherungsunternehmen ist dann “reif” im Sinne einer Social Media Strategie, wenn es in der Lage ist, digital einen versicherungsnahen Dialog zu generieren. Dies stellt sich durchaus als Herausforderung dar und ist somit zentrales Zielkriterium.

Die Messung der Güte in Form eines Ratings setzt sich aus 5 Dimensionen (Teilratings) zusammen, die mit verschiedenen Key Performance Indicators (KPI) gemessen werden:

Abbildung 1: Schematische Darstellung der Reife-Dimensionen und KPI’s inkl. Beispielrating

Die Ergebnisse der Untersuchung, bei der 24 Serviceversicherer, 15 Direktversicherer und 13 öffentliche Versicherer begutachtet wurden, sind weitgehend ernüchternd:

  • kein deutsches Versicherungsunternehmen konnte im Social Media Reifegrad-Rating die höchste Stufe erreichen
  • Je Reife-Dimension gibt es jedoch mindestens zwei Versicherungen, die das höchste Teil-Rating erzielen
  • Bei den Serviceversicherern kann kein Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße bzw. den Beitragseinnahmen und der Social Media Reife erkannt werden. Selbst Vertreter der Top 5 nach Bruttoprämien schneiden in der Gesamtsumme mit 0 Sternen ab

Abbildung 2: Ratingverteilung der untersuchten Serviceversicherer (Stand Mai 2012)

  • auch 27% der Direktversicherer sind weitgehend inaktiv

Abbildung 3: Ratingverteilung der untersuchten Direktversicherer (Stand Mai 2012)

  • bei den öffentlichen Versicherern weisen die TOP 3 nach Beitragseinnahmen die höchste Reife auf

Abbildung 4: Ratingverteilung der untersuchten öffentlichen Versicherer (Stand Mai 2012)

Die Authorinnen weisen darauf hin, dass das vorgestellte Reifegardmodell noch einige Schwächen aufweist, wie z.B. das recht grobe 3-Sterne Rating und der Einschränkung auf rein öffentlich zugängliche Daten. Eine Überarbeitung des Papers wird bereits für Ende 2012 angekündigt.

Bei der Interpretation des Ratings ist zudem die eigene strategische Ausrichtung des Unternehmens relevant (falls es die gibt :-) ) . Zielt ein Unternehmen z.B. auf maximal standardisierte Services und Kommunikation ab, so ist der (individuelle) Dialoggedanke damit nicht vereinbar.

Das Paper “Social Media Reifegradmodell für die deutsche Versicherungswirtschaft” können Sie hier herunterladen: –>> Download

Weitere Infos:

–>> Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche

Erfahrungen und Zahlen zu Friendsurance

Seit gut eineinhalb Jahren gibt es nun das Konzept von Friendsurance. Die Idee ist nach wie vor hoch spannend und ist das erste Konzept, dass das Thema “Social Media” tief in seinem Geschäftsmodell verankert hat. Die spannende Frage zum Start war, inwieweit sich Freundschaften und Geldthemen vereinbaren lassen. Anscheinend scheint dieses Spannungsfeld kein Hemnis zu sein.

Friendsurance zieht eine erse Bilanz und fast diese in der nachfolgenden Infografik zusammen:

Ergänzend dazu hier die Top 5 der Erfahrungen zu 1,5 Jahren Friendsurance:

  • Freunde und Geld bleibt ein kompliziertes Thema: Wir haben gleich zu Beginn von friendsurance das Feedback bekommen, dass es problematisch wird, wenn man seinem Geld hinterherrennen muss oder aber Freunde aufgrund eines Schadens, den man selbst begangen hat, plötzlich Geld zahlen müssen. Deswegen haben wir hier das Modell angepasst:
  • Durch eine Rückversicherungslösung kann man bei friendsurance nur noch gewinnen. Man zahlt am Anfang des Jahres seinen normalen Versicherungsbeitrag und bekommt umso mehr zurück, mit je mehr Leuten man verbunden ist und je weniger Schäden in diesem Netzwerk passieren. Im schlimmsten Fall gibt es einfach nichts zurück. Das refinanziert sich, weil bei unseren Kunden die Schadensquoten einfach deutlich besser sind als im Markt.
  • Mit wem sich unsere Kunden verbinden ist dadurch sehr gemischt: es verbinden sich nicht nur enge Freunde, sondern auch Arbeits- und Vereinskollegen, Geschwister, Eltern und versicherungspflichtige Kinder oder auch lose Facebook-Freunde.
    Derzeit haben unsere Kunden im Schnitt 7,5 Verbindungen. Da man bei den meisten Versicherungen nur 4-5 Verbindungen für die maximale Rückzahlung braucht, lohnt sich das praktisch für alle.
  • Interessant ist, dass sich unsere Nutzer knapp 50-50 auch mit unbekannten Nutzern aus der Friendsurance-Community verbinden, die wir ihnen vorschlagen. Dieses Feature haben wir zunächst getestet und aufgrund der regen Inanspruchnahme beibehalten. Oft ist der Verlauf so, dass sich die Nutzer erst mit 2-3 Unbekannten verbinden, sehen, dass das System funktioniert und dann Leute einladen die sie kennen. Freunde mitzubringen braucht also niemand.

 Weitere Infos:

–>> 1,5 Jahre Friendsurance: Erfahrungen und Zahlen

–>> Friendsurance: Das Prinzip Social Media in der Versicherungsbranche

–>> Social Media und Versicherungen: Interview mit Dr. Herfurth von friendsurance

Social Media Bausteine von der VersicherungsJournal-Redaktion

Das VersicherungsJournal stellt auf der DKM ein neues Content-Angebot vor. Mit dem Social Media Baustein bieten Autorinnen und Autoren des VersicherungsJournals, Vermittlern versicherungsspezifische Contents an, die sie auf ihren individuellen Social Media Kanälen nutzen können.

Wöchentlich werden in dem Content-Paket zehn Artikel angeboten, die über Teaser auf der eigenen Social Media Präsenz genutzt werden können.

Das Angebot dürfte für Vermittler interessant sein, die eine Aktualität ihrer Inhalte nicht selbständig gewährleisten können, aber dennoch im Social Web präsent sein möchten.

Letztendlich lebt der Social Media Auftritt aus meiner Sicht allerdings von der Individualität, der Kompetenz und der “persönlichen Note” des Vermittlers. Die Social Media Bausteine düften daher eher als Ergänzung zu eigenen Inhalten Sinn machen und diese nicht ablösen.

Weitere Infos zu dem Angebot finden Sie hier:

–>> http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/in-social-media-mit-nutzwertigen-texten-ueberzeugen-113368.php

–>> http://www.versicherungsjournal.de/kundeninformation.php

Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche

Die Studie
Ziel der der Forschungsarbeit  „Die Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche“  vom Institut für Versicherungswesen der FH Köln unter Leitung  von Frau Prof. Dr. Michaele Völler, ist es Versicherungsunternehmen eine Orientierungshilfe für ein Engagement in Social Media zu geben.

Kern der Arbeit ist die Entwicklung einer Social Media Matrix, in der die Interaktionsebenen zu fünf Hauptkategorien verdichtet werden: Networks, Microblogs, Blogs, SAVV (Shared Audios, Video & Visuals) und SIO (Shared Insights & Opinions). Die verschiedenen Kategorien unterscheiden sich zum einen hinsichtlich ihres Hauptnutzens und zum anderen in der Art der Interaktion voneinander.

Für Versicherungsunternehmen werden mit sog. „Hot Spots“ aufgezeigt, welche Social Media Formate sich speziell für Versicherungsunternehmen und –vermittler anbieten.

Social Media „Hot Spots“ für Versicherungsunternehmen
Als Hauptnutzen für Versicherungsunternehmen  wurden die Formate im Bereich „Information“ identifiziert:

Abbildung 1: „Hot Spots“ für Versicherungsunternehmen

Begründet wird diese Bewertung damit, dass Versicherungen Vertrauensprodukte sind. Social Media Aktivitäten sollten sich daher auf das Vermitteln von Vertrauen und Seriosität konzentrieren. Aus Sicht der Studienverfasser wird Bereich „Information“  eher als Aktionsfeld gesehen als der Bereich „Unterhaltung“.

Wie die Studie „Kundenmonitor Assekuranz“  von YouGov belegt, befassen sich Konsumenten nur dann mit Versicherungsthemen, wenn es unbedingt notwendig ist. Auch das spricht für den Schwerpunkt „Information“.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch ein Studienergebnis zu der Frage, welche Quellen zur Suche nach Informationen zu Versicherungsprodukten genutzt werden. 58% der Befragten gibt die Website der Versicherungsgesellschaft als oft genutzte Infoquelle an. Nur 2% nutzen dafür Social Media!

In einer weiteren Befragung stufen 90% der Nutzer von sozialen Netzwerken Aktivitäten von Versicherungsunternehmen sogar als störend ein.

Chancen für Vermittler im Bereich „Networks“
Der Schwerpunkt für Versicherungsvermittler liegt hingegen eher in der Kategorie „Networks“.

Abbildung 2: „Hot Spots“ für Versicherungsvermittler

Das Knüpfen von  Kontakten und die Pflege von Beziehungen ist bereits in der Offline-Welt eine wichtige Basis zur Leadgenerierung für den Vermittler. Hier gilt es die vorhandenen Netzwerke in die Online-Welt zu übertragen und neue Netzwerke aufzubauen. Die Studie gibt jedoch den wichtigen Hinweis, dass Social Media keine Wunderwaffe ist. Wer in der Offline-Welt es nicht schafft nutzen aus Netzwerkkontakten zu ziehen, denen wird dies auch in der Online-Welt nicht gelingen!

Die Affinität zu Social Media und ein authentisches Auftreten sind wichtige Erfolgsfaktoren. Nicht zuletzt die Identifikation des passenden Netzwerks und die passende Kommunikationsstrategie für das jeweilige Netzwerk sind entscheidend. Selbst bei bestehender und guter Kundenbeziehung wird nach Angaben einer Befragung (Quelle: Öztas, Anja: “Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von sozialen Netzwerken für Versicherungsvermittler”, Bachelor-Thesis am Institut für Versicherungswesen, August 2011)  von 94% der Befragten  keine direkte Ansprache durch Vermittler auf Facebook erwünscht.

Facebook muss für den Vermittler daher nicht die beste Wahl sein, wenn er sich in Social Media engagieren möchte. Da Facebook allerdings das Netzwerk mit der größten Verbreitung ist, wird der Vermittler an einer Präsenz mittelfristig allerdings nicht vorbeikommen. Mehrere Abschlussarbeiten und Projektarbeiten des Instituts für Versicherungswesen haben ein paar wesentliche Einsichten und deren Konsequenzen für ein Engagement in Facebook zusammengefasst:

Abbildung 3: Einsichten und Konsequenzen bei der Nutzung von Facebook

Meine Meinung
Die Social Media Matrix liefert für ein Social Media Engagement einen guten Ansatz seine Aktivitäten gemäß seinen Zielen zu strukturieren.  Letztendlich muss jedes Versicherungsunternehmen und jeder Vermittler sein Engagement gemäß seinen Zielen und seiner Strategie die er in den Sozialen Medien verfolgt anpassen. Eine allgemeine Aussage für eine optimale Positionierung ist daher nicht möglich.

Die Erkenntnis, dass das primäre Aktionsfeld bei Versicherungsunternehmen im Bereich der Information liegt,  spricht für mich schon fast gegen ein Engagement in bestimmten Sozialen Medien, die primär auf Dialog und Unterhaltung ausgelegt sind. Nichts ist schlimmer, als von Versicherungsunternehmen in Facebook irgendwelche Artikel aus Newsportalen zu lesen, die als Hinführung zu Versicherungsprodukten dienen. Der Ansatz wird leider allzu oft verfolgt und langweilt doch eher die Nutzer der Netzwerke.

Das größere Potenzial für Social Media sehe ich eher im „Networking“ der Vermittler. Hier stehen die Person und dessen Persönlichkeit im Vordergrund und nicht eine anonyme Direktion eines Versicherungsunternehmens. Soziale Medien sind hier ein idealer Platz die bestehenden Beziehungen zu vertiefen und mit viel Sensibilität auch vertrieblich zu nutzen. Der Hinweis in der Studie, dass nur die Vermittler dort Erfolg haben, denen es auch in der Offline-Welt gut gelingt Netzwerke aufzubauen, hat mir besonders gut gefallen.

Die Forschungsarbeit  kann hier herunter geladen werden -> Download Die Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche

Ich danke Frau Prof. Dr. Völler für die Bereitstellung der Forschungsarbeit und der Grafiken.

Ich freue mich über Eure Kommentare!

Weitere Informationen:

–>> Artikel im VersicherungsJournal.de:  Social Media taugen nicht für plumpe Werbung

Studie von Capgemini: Relevanz digitaler Shopper

Zur Studie
Stichwort Multichannel- oder Allchannel-Marketing: Wie werden die digitalen Kanäle beim Einkaufen in Wachstumsmärkten im Vergleich zu den reifen Märkten genutzt? Gibt es eine klare Segmentierung der Einkäufer in Bezug auf ihr Einkaufsverhalten und ihre Präferenz über die Kanäle hinweg, zum Beispiel verschiedene Verhaltensweisen für Frauen, Technik-Skeptiker oder ältere Personen)? Wann sind Händler und Hersteller für Online-, Mobile- oder Social Media-Shopper in ihrer Zielgruppe interessant?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Studie „Digital Shopper Relevancy“ von Capgemini. Die aktuelle Studie konzentriert sich auf fünf Produktkategorien: Lebensmittel, Gesundheit und Körperpflege, Mode (Bekleidung, Schuhe, Assessories), Do-it-yourself Heimwerkerprodukte (DIY) und Elektronik. Die Ergebnisse basieren auf 16.000 Interviews mit Personen, die während des Einkaufens Technologien benutzen,  in über  16 Ländern, welche die Wachstums- und die reifen Märkte wiederspiegeln: Australien, Brasilien, Kanada, China, Finnland, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Mexiko, Russland, Spanien, Schweden, Türkei, Vereinigtes Königreich

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Website ist der wichtigste Kanal für den Verbraucher, gefolgt von E-Mail. Beliebtheit von Social Media Kanälen, Mobile Apps und In-Store Kiosks wächst
  • In den Wachstumsmärkten, wie z.B. China oder Indien steigt die Offenheit gegenüber digitalen Märkten. 72% der Befragten in Indien und 96% in China kaufen mehr im Internet als im traditionellen Ladengeschäft. In den USA liegt die Quote “nur” bei 31 Prozent.
  • Die Handelslandschaft wird sich ändern. 50% der Befragten erwarten bis 2020 mehr Showrooms, in denen Produkte ausgewählt und bestellt werden können
  • “Online-Shopper” sind überwiegend weiblich. 55% der Frauen und 44% der Männer shoppen online
  • Den “typischen Online-Shopper” gibt es nicht. Die Verhaltensmuster unterscheiden sich in den Faktoren: Alter, Geschlecht, Produktkategorie, Stufe des Bestellprozesses und der Marktreife
  • Zum schnelleren Einkaufen wird das Speichern von Einkaufsprofilen von 61% als positiv bewertet
  • 41% wollen sich durch ihr Smartphone beim Betreten des Ladengeschäfts identifizieren lassen

Quelle: http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/digital-shopper-relevancy/

Die 6 Käufertypen:

Den typischen Online-Shopper gibt es nicht. Hier die 6 identifizierten Käufertypen aus der Studie:

Die vollständige Studie “Digital Shopper Relevancy” kann hier heruntergeladen werden: –> Download der Studie

Weitere Studie finden Sie hier.

Versicherungen mit interaktiven Videos einfach erklärt

Köln, 18. Juni 2012. Die Helsana Versicherung AG setzt künftig auf interaktive Videos, um Kunden ihre Produkte auf unterhaltsame und einprägsame Weise näher zu bringen. Erkenntnisse aus der Emotionsforschung und des Neuromarketings bilden dabei die Grundlage der Kommunikation. Die Inhalte erzeugen Emotionen durch Bild- sowie Text-Codes und regen die kognitive Verarbeitung und Speicherung der Inhalte an.

Dadurch stärkt der größte Schweizer Krankenversicherer seine digitale Verkaufsunterstützung und verbessert die Kundenkommunikation im Netz. Eine intuitive Interaktion stellt den Kunden und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Kommunikation. Bei den Helsana-Videos, produziert vom Kölner Multimediaspezialisten .dotkomm rich media solutions, kann der Kunde genau die Inhalte und Produktdetails auswählen, die ihn besonders interessieren. Auf diese Weise erhält der Online-Nutzer individuelle Informationen und eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Produktlösung. Ansprechende Strichzeichnungen und Animationen, begleitet von einer Sprecherstimme, unterstreichen das emotionale Informationserlebnis

„Das Versicherungsangebot von Helsana ist so vielfältig wie das Leben. Mit den Produktanimationen von .dotkomm helfen wir unseren Kunden, sich online den Krankenversicherungsschutz exakt nach ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen zusammenzustellen“, sagt Evangelos Avramakis, Leiter Direktvertrieb bei Helsana.

Die interaktiven Videos werden möglich durch eine modulare Lösung, die im Versicherungsbereich bislang einzigartig ist. Für den Nutzer sind der Einstieg in die Videos und deren Nutzung kinderleicht. Hinter den emotionalen Animationen für die sieben Produkte stehen über 600 Video-Sequenzen, die dem User individuelle Informationswege erlauben. Für die Kundenansprache in der gesamten Schweiz hat .dotkomm die Animationen in vier Sprachen entwickelt. Dank der entsprechenden Technik können diese auf allen Devices, also auch auf dem iPad oder iPhone, angesehen werden. Zum Einsatz kommen sie neben der Helsana-Website auf Microsites und YouTube.

„Unsere Neuromarketing-Studien zeigen, dass die Behaltensleistung des Kunden steigt, wenn Nutzer im Netz emotional und multisensorisch angesprochen werden, so wie bei den Produktanimationen der Helsana“, sagt .dotkomm-Geschäftsführer Ingo Gregus. „Damit erhöht sich die Bereitschaft, ein Angebot oder persönliches Beratungsgespräch anzufordern.

Und auf einmal machen sogar Versicherungen Spaß!“

„Der Projektstart ist sehr gut gelaufen und wir planen, weitere Produktvideos mit .dotkomm umzusetzen, zum Beispiel für spezielle Zielgruppen wie Schwangere oder ältere Menschen”, ergänzt Evangelos Avramakis von Helsana.

Weiterführende Links:
http://www.helsana.ch/animationen
http://www.helsana.ch

Quelle: Pressemitteilung .dotkomm

Familie verbringt Sommerurlaub auf Facebook

Eine kleine Anregung zur Urlaubsplanung:

Hamburg/Facebook (EZ) | 13. Juli 2012 | Eine Familie aus Hamburg hat erstmals ihren zweiwöchigen Sommerurlaub auf der Internetplattform Facebook verbracht. Für Herbst ist bereits ein Kurzurlaub auf Google+ geplant.

–> Weiter auf: http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_facebook_urlaub15896.html

VersicherungsJournal.de : Junge Zielgruppen erwarten Social-Media-Aktivitäten

Immer mehr Menschen aller Altersgruppen sind online und tummeln sich in sozialen Netzwerken – deshalb ist es für Versicherungs-Unternehmen und Vermittler unverzichtbar, hier ebenfalls präsent zu sein. Anhand von drei Praxisberichten wurde auf dem Hamburger Versicherungstag demonstriert, wie das in der Realität aussehen kann.

-> Hier geht des zum Artikel im VersicherungsJournal.de “Junge Zielgruppen erwarten Social-Media-Aktivitäten

Google “Project Glass”: Die Zukunft der Computernutzung

So stellt sich Google die Zukunft der Computernutzung vor.  In einer Brille werden dem Träger Symbole und Daten eingeblendet, die ihm durch den Alltag helfen sollen. Auf Google+ bittet der Konzern die Community um Vorschläge, was eine solche Augmented-Reality-Brille können sollte.

Brillenträger sind hier klar im Vorteil :-)

Seht selbst: