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Neue Social-Media-Konzepte und Mobile Apps für Versicherungen

Crowdsourcing-Ideenstudie vorgestellt

 Hunderte von kreativen Menschen haben Ideen entwickelt, wie Versicherungsunternehmen in Facebook, mit Mobile Apps und über neue Services auf ihren Webseiten Fans gewinnen können. Die besten 100 Ideen wurden jetzt in der Studie „Digitalisierung im Versicherungsmarketing“ der Unternehmensberatung bizforward veröffentlicht.

Noch längst nicht alle Versicherer haben sich auf die zunehmende Digitalisierung der Lebenswelten ihrer Kunden eingestellt. Facebook-Seiten mit lediglich einer Handvoll Fans oder Mobile Apps mit minimalen Downloads sind keine Seltenheit. Gerade im Marketing ist die Branche deshalb auf der Suche nach konkreten Konzepten, die Kunden und Interessenten wirklich interessieren. Dieser Herausforderung hat sich die Unternehmensberatung bizforward (http://www.bizforward.de/) gestellt und eine Ideenstudie aufgelegt.

Crowdsourcing als Kreativturbo

Im Rahmen der Studie wurden zunächst mehrere hundert Personen aus unterschiedlichsten Berufszweigen und Branchen mit der Erzeugung von Ideen beauftragt. Bei diesem als „Crowdsourcing“ bekannten Innovationsinstrument agieren die Teilnehmer ohne die oft vorhandene Betriebs- und Branchenblindheit und bringen so ihre eigenen Sichtweisen in die Problemlösung ein.

Nach der Ideenerzeugung erfolgte die Auswahl und redaktionelle Veredelungder besten 100 Ideen. Dazu wurden Versicherungs-Experten hinzugezogen, um Insiderwissen aus der Branchein die Konzepte einfließen zu lassen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie bizforward Inhaber Matthias Klang meint: „Mit dieser Studie erhalten Versicherungen einen frischen Ideenpool für ihre Digitalmarketing-Maßnahmen. Wir sind von der kreativen Kraft des Crowdsourcings sehr überzeugt, gerade auch im direkten Vergleich mit der Beauftragung von Agenturen. Alle Ideen sind für die Käufer der Studie frei nutzbar!“

Interessanter Content, Wettbewerbe, Gamification und neue Services

Die Ideen sind in die Kategorien „Content & Services“, „Vertrieb“, „Games & Fun“, „Wettbewerbe“, sowie „Image und PR“ eingeteilt. Das oft als langweilig empfundene Thema „Versicherungsprodukt“  steht dabei selten im Mittelpunkt.

Jede einzelne der 100 Ideen ist auf einer robusten Karte aufgedruckt, die zum Beispiel in firmeninternen Workshops genutzt werden kann. Nähere Informationen zur Studie und eine Vorschau mit drei Beispielideen finden sich auf http://www.bizforward.de/ideenstudien-formular-tm/. Die Studie ist zum Preis von 1.490,- € zzgl. MwSt. erhältlich.

Über das Unternehmen

bizforward ist eine im Jahr 2011 gegründete Unternehmensberatung für Business Development und konzentriert sich auf die Überarbeitung von bestehenden Geschäftsmodellen und die Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern. Mit den regelmäßig erscheinenden bizforward Ideenstudien werden neue Impulse für zentrale Problemstellungen bestimmter Branchen gegeben.

Studie von Capgemini: Relevanz digitaler Shopper

Zur Studie
Stichwort Multichannel- oder Allchannel-Marketing: Wie werden die digitalen Kanäle beim Einkaufen in Wachstumsmärkten im Vergleich zu den reifen Märkten genutzt? Gibt es eine klare Segmentierung der Einkäufer in Bezug auf ihr Einkaufsverhalten und ihre Präferenz über die Kanäle hinweg, zum Beispiel verschiedene Verhaltensweisen für Frauen, Technik-Skeptiker oder ältere Personen)? Wann sind Händler und Hersteller für Online-, Mobile- oder Social Media-Shopper in ihrer Zielgruppe interessant?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Studie „Digital Shopper Relevancy“ von Capgemini. Die aktuelle Studie konzentriert sich auf fünf Produktkategorien: Lebensmittel, Gesundheit und Körperpflege, Mode (Bekleidung, Schuhe, Assessories), Do-it-yourself Heimwerkerprodukte (DIY) und Elektronik. Die Ergebnisse basieren auf 16.000 Interviews mit Personen, die während des Einkaufens Technologien benutzen,  in über  16 Ländern, welche die Wachstums- und die reifen Märkte wiederspiegeln: Australien, Brasilien, Kanada, China, Finnland, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Mexiko, Russland, Spanien, Schweden, Türkei, Vereinigtes Königreich

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Website ist der wichtigste Kanal für den Verbraucher, gefolgt von E-Mail. Beliebtheit von Social Media Kanälen, Mobile Apps und In-Store Kiosks wächst
  • In den Wachstumsmärkten, wie z.B. China oder Indien steigt die Offenheit gegenüber digitalen Märkten. 72% der Befragten in Indien und 96% in China kaufen mehr im Internet als im traditionellen Ladengeschäft. In den USA liegt die Quote “nur” bei 31 Prozent.
  • Die Handelslandschaft wird sich ändern. 50% der Befragten erwarten bis 2020 mehr Showrooms, in denen Produkte ausgewählt und bestellt werden können
  • “Online-Shopper” sind überwiegend weiblich. 55% der Frauen und 44% der Männer shoppen online
  • Den “typischen Online-Shopper” gibt es nicht. Die Verhaltensmuster unterscheiden sich in den Faktoren: Alter, Geschlecht, Produktkategorie, Stufe des Bestellprozesses und der Marktreife
  • Zum schnelleren Einkaufen wird das Speichern von Einkaufsprofilen von 61% als positiv bewertet
  • 41% wollen sich durch ihr Smartphone beim Betreten des Ladengeschäfts identifizieren lassen

Quelle: http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/digital-shopper-relevancy/

Die 6 Käufertypen:

Den typischen Online-Shopper gibt es nicht. Hier die 6 identifizierten Käufertypen aus der Studie:

Die vollständige Studie “Digital Shopper Relevancy” kann hier heruntergeladen werden: –> Download der Studie

Weitere Studie finden Sie hier.

Mobile Effects Mai 2011 von Tomorrow Focus online

Das mobile Internet wird weiblicher und Mobile Commerce gewinnt an Bedeutung. TOMORROW FOCUS Media, einer der größten Onlinevermarkter in Deutschland, legt neue Zahlen zur Nutzung und Akzeptanz von mobilen Angeboten vor.

Hier geht es zur Studie: http://www.tomorrow-focus-media.de/studien/mobile-markt/info/mobile-effects-mai-2011/

Versicherer erobern den Kontaktkanal App

Artikel aus dem Versicherungsjournal.de :

15.6.2011 – Immer mehr Versicherer erweitern ihren Service auf Smartphone-Anwendungen (Apps), mit denen sowohl Vermittler als auch Kunden teilweise nützliche Informationen erhalten, teilweise aber auch mit dem Versicherer in Interaktion treten, beispielsweise Anträge stellen können. Der nachstehende Überblick erläutert neue Anwendungen von Barmenia, Ideal, Janitos, Nürnberger, NV, SDK und Versicherungskammer Bayern/Union Kranken.

Die Anzahl an mobilen Hilfen für Kunden und für Vermittler, die Smartphones nutzen, steigt weiter an. In den vergangenen Monaten hatten Softwarehäuser, Ratingagenturen und Versicherer schon den Fokus mit Bedarfs- und Vergleichsrechnern auf die Verkaufsunterstützung gelegt (VersicherungsJournal 11.4.2011).

Dieser Trend setzt sich weiter fort. Es gibt aber auch neue Angebote, die sich nicht direkt auf die Beratung und den Vertragsabschluss beziehen.

Neue Gesundheitsportale

So bietet die Barmenia Krankenversicherung a. G. Patienten die Speicherung persönlicher Gesundheitsdaten über eine elektronische Gesundheitsakte an. Diese ist unter dem Namen „Barmenia-mediApp“ im AppStore zu finden. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Adesso Mobile Solutions GmbH.

Hierbei können nicht nur Informationen zum Krankheitsbild wie Blutgruppe, Impfungen, Allergien, sondern auch zu einem bestehenden Organspendeausweis oder einer Patientenverfügung hinterlegt werden. Die App erinnert zudem an die Einnahme von Medikamenten und an Vorsorgeuntersuchungen. Der aktuelle Bereitschaftsarzt und die Notapotheke in der Nähe lassen sich ebenfalls ermitteln.

„Persönliche Erfahrungen unserer Kunden und unsere eigenen haben diese mediApp geschaffen. Wie oft ist man beim Arzt und bekommt Fragen zu eingenommenen Medikamenten oder zu den letzten Impfungen gestellt. Wenn man sich nicht vorbereitet hat, muss man diese Informationen nachreichen. Bei Pflege der persönlichen Barmenia-mediApp hat man das benötigte Wissen immer parat“, erklärte Vorstandsvorsitzender Dr. h.c. Josef Beutelmann die Intention.

„Gesund & Fit“ bietet Nutzern von Apple-Smartphones verschiedene Services zu den Themen Gesundheit, Wohlbefinden und Medizin. Auch finden sich Informationen und Hilfestellungen zum Thema Krankenversicherung. Anbieter sind die SDK Süddeutsche Krankenversicherung a.G. und der Onlineportal-Betreiber Onmeda.

Hilfestellung bei der Pflegevorsorge-Beratung

Die neue App der Nürnberger Versicherungsgruppe ist auf die Pflegevorsorge bezogen. Die „Nürnberger PflegeInfo“ stellt Vermittlern und ihren Kunden Informationen zur Thematik zur Verfügung, zeigt Versorgungslücken auf und ermöglicht die Angebotsberechnung. Die App steht nicht nur Benutzern von Apple-Geräten zur Verfügung. Auch für Geräte, die mit dem Betriebssystem Android arbeiten, ist das Herunterladen möglich.

Als Besonderheit hebt die Nürnberger den integrierten Pflegerechner hervor, der je nach Bundesland die durchschnittliche Versorgungslücke berechnen und grafisch aufbereiten kann. Anschließend kann in der Angebotsberechnung mit Hilfe eines Schiebereglers der Umfang des Versicherungsschutzes bestimmt werden.

Weiterhin können Produktinformationen über die Pflegetagegeld-Tarife sowie deren Assistance-Leistungen abgerufen werden. Über die angegebenen Links kann der Vermittler beispielsweise die Kosten eines bestimmten Pflegeheimes herausfinden.

Mobiler Zugriff auf Ideal-OnlineService

Die Ideal Versicherungsgruppe ermöglicht nun denjenigen Vertriebspartnern, die über ein iPhone, iPod oder iPad verfügen, den mobilen Zugriff auf den eigenen Online-Service. Dieser beinhaltet die Bedarfs- und Tarifrechner der verschiedenen Sparten. Hierzu gehört auch die Pflegeanalyse.

Über diese Internetseite des Versicherers kann die Registrierung erfolgen. Hier bekommt der Vermittler auch die schrittweise Information, wie die einzelnen Online-Services genutzt werden können.

VKB mit Kundenportal

Den Service für den Kunden wollen auch die Versicherungskammer Bayern (VKB) und die Union Krankenversicherung AG ausbauen. So wurden die Internetauftritte für mobile Endgeräte optimiert.

Neben einer Betreuer-Suchfunktion kann der mobile Premiumservice der VKB genutzt werden. Dieser ermöglicht dem Nutzer die Einsicht in eigene Vertragsunterlagen und kostenlosem SMS-Versand. Darüber hinaus sind aktuelle Kampagnen und die Beschreibung der wichtigsten Produkte integriert.

Unkomplizierte Kontaktaufnahme

Die Janitos Versicherung AG bietet Vertriebspartnern und Kunden neuerdings eine Kontakt-App für das iPhone an. Diese soll eine schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme zur der Gesellschaft ermöglichen.

Dies beinhaltet speziell für den Vermittler den Bereich Vertriebsunterstützung. Die Kontaktaufnahme zu den unterschiedlichen Fachabteilungen Antrag, Vertrag oder Schaden (einschließlich Notfall-Assistance) steht auch den Kunden offen. Weiterhin sind Weblinks hinterlegt, beispielsweise für Online-Schulungen von Janitos.

Haftpflicht-Versicherung online abschließen

Als bundesweit einzigartiges Serviceangebot bewerben die NV Versicherungen VVaG ihre neue Anwendung für Smartphones. Hiermit wird der Vertragsabschluss sämtlicher Haftpflichtversicherungs-Produkte der Gesellschaft über das Apple iPad ermöglicht. Die Konzentration auf diese Sparte wird damit begründet, dass in den nächsten Monaten die geplante Versicherungspflicht für Hunde in einigen Bundesländern eine ansteigende Nachfrage erwarten lasse.

Vertriebspartner können darüber hinaus Informationen der Maklerplattform „mein NV“ einsehen und erforderliche Daten für die Angebotsberechnung automatisch übernehmen. Geplant sei in den kommenden Monaten die Erweiterung des App-Angebotes auf Versicherungsprodukte der NV aus den Bereichen Hausrat und Unfall.

Mobile Effects Mai 2011

Das mobile Internet wird weiblicher und Mobile Commerce gewinnt an Bedeutung. TOMORROW FOCUS Media, einer der größten Onlinevermarkter in Deutschland, legt neue Zahlen zur Nutzung und Akzeptanz von mobilen Angeboten vor.

Hier geht’s zur -> Studie

Innovative Anwendung für Location Based Marketing :-)

Infografik zum Mobile Marketing

Teil 3 der mobilen Trends 2010: Emerging Markets

In preparation for the upcoming ReadWriteWeb Mobile Summit, we’re outlining the 10 leading trends of the Mobile Web in a 3-part series of posts. In this the final instalment, we look at three markets for mobile which promise to be hugely valuable: commerce, cloud computing and health. As a reminder, in Part 1 we covered design and development issues and in Part 2 // <![CDATA[// we looked at trending mobile apps such as geo-location and AR. .. mehr

Teil 2 der Mobile Trends of 2010

In preparation for the upcoming ReadWriteWeb Mobile Summit, we’re outlining the 10 leading trends of the Mobile Web in a 3-part series of posts. In Part 1 we explored 3 important design and development issues for the Mobile Web. Now in Part 2, we look at 4 classes of mobile applications that have become popular in 2010: geo-location, Internet of Things, Augmented Reality, and mobile social networkingmehr

Top 10 Mobile Trends of 2010, Part 1: Design & Development

In a little under 3 weeks time, we will host our second unconference: the ReadWriteWeb Mobile Summit. It’s a 1-day event at the lovely Computer History Museum, in Mountain View, California.

In preparation for the RWW Mobile Summit, we’re going to outline the 10 leading trends of the Mobile Web in a 3-part series of posts. We’ll delve more into these trends with you at the Summit, // because our unconferences are all about audience participation. In this, the first post, we’ll outline 3 important design and development issues for the Mobile Web… mehr