Aktuelle Social Media Studien

Social Media Effects 2010: Social Media wird zum Nachrichtenkanal

Die Nutzung Sozialer Netzwerke beleuchtet die aktuelle Studie Social Media Effects 2010. Die zum ersten Mal erhobene Studie wird künftig im Rahmen einer Studienreihe in regelmäßigen Abständen überprüft. Die Ergebnisse geben Kunden und Agenturen die Möglichkeit, den Social Media Markt besser zu verstehen und leisten Hilfestellungen bei der Mediaplanung. Um die Social Media Landschaft möglichst breit abzubilden, wurden im Oktober 2010 erstmalig 1.099 Personen im TOMORROW FOCUS Online-Netzwerk zur Nutzung von Social Media Plattformen befragt. Neben Intensität und Frequenz des Nutzungsverhaltens wurden bei der Befragung auch Daten zu Motiven und Erwartungen erhoben. Hier geht’s zur Studie… -> Download

Die Corporate Website lebt!

Die Corporate Website gehört zum Alltag der Kommunikation in großen Unternehmen. Sie ist ein etabliertes und fast schon konservativ zu nennendes Unternehmensmedium. Dies scheint jedoch kein Nachteil zu sein – eher im Gegenteil. Die neue Studie von Virtual Identity erbringt den empirischen Nachweis: Die Corporate Website ist ein kommunikatives Bollwerk und ein verlässlicher Bezugspunkt inmitten der hektischen Betriebsamkeit nutzergenerierter Medien und Netzwerke. Hier geht’s zur Studie. ->Blog 

Begrenzt: Kundentreue in sozialen Netzwerken

Bekanntlich folgen tausende Nutzer großen Markennamen oder Firmen bei den Communties. Doch wehe, wenn man sich den Unmut der Nachfrager zuzieht. Wie eine Studie von (http://www.coneinc.com/) Cone berichtet, folgen Anwender in den Web-Gemeinden für gewöhnlich maximal fünf Firmen oder Marken. Das heißt sie haben ihre Profil-Nachrichten abonniert oder sind mit ihnen „befreundet“. Durch die Nähe zu den großen Anbietern, die im Web nur mehr einen Mausklick entfernt sind, könnten diese in ganz exklusive Kundenbeziehungen eintreten, so die Studie. So einfach jedoch sei, Nutzer durch Rabatte, Sonderaktionen oder auch besonders kluge Werbung zu Fans zu machen, so schwierig sei es, sie dauerhaft bei Laune zu halten. Wenn ein Konsument keinen direkten Nutzen ziehen könne, sei es durch Unterhaltung oder monetäre Mehrwerte, so beende er das Freundschaftsverhältnis nur allzu oft. Sich den Zorn der Kundschaft aufzuhalsen sei indes gar nicht empfehlenswert, nicht nur weil 58 Prozent der Kunden, die ein negatives Erlebnis mit einem Anbieter hatten, die Freundschaft sofort beenden. Viel schlimmer sei, dass dieser Anwender keine Gelegenheit auslassen werde, um sich über den Faux Pas der Marke auszulassen und in allen ihm zur Verfügung stehenden Kanälen zu verbreiten. Die Kunden, die via soziale Medien mit Marken und Anbietern in Kontakt träten seien oft sehr flatterhaft und es genüge ein geringer Anlass, um sie zu verstimmen, warnen die Autoren der Untersuchung. Das Web biete strenge Kontrollmöglichkeiten, so dass der Nachfragerseite des Handels mehr Macht zukomme als es bisher der Fall war. Händler und Hersteller müssten sich mit dem neuen, selbstbewussten Kunden befassen und ihm umfassenden Service bieten.

Download der Studie:  Cone Consumer New Media Study

Quelle: ecin newsletter

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