Studie von Capgemini: Relevanz digitaler Shopper

Zur Studie
Stichwort Multichannel- oder Allchannel-Marketing: Wie werden die digitalen Kanäle beim Einkaufen in Wachstumsmärkten im Vergleich zu den reifen Märkten genutzt? Gibt es eine klare Segmentierung der Einkäufer in Bezug auf ihr Einkaufsverhalten und ihre Präferenz über die Kanäle hinweg, zum Beispiel verschiedene Verhaltensweisen für Frauen, Technik-Skeptiker oder ältere Personen)? Wann sind Händler und Hersteller für Online-, Mobile- oder Social Media-Shopper in ihrer Zielgruppe interessant?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Studie „Digital Shopper Relevancy“ von Capgemini. Die aktuelle Studie konzentriert sich auf fünf Produktkategorien: Lebensmittel, Gesundheit und Körperpflege, Mode (Bekleidung, Schuhe, Assessories), Do-it-yourself Heimwerkerprodukte (DIY) und Elektronik. Die Ergebnisse basieren auf 16.000 Interviews mit Personen, die während des Einkaufens Technologien benutzen,  in über  16 Ländern, welche die Wachstums- und die reifen Märkte wiederspiegeln: Australien, Brasilien, Kanada, China, Finnland, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Mexiko, Russland, Spanien, Schweden, Türkei, Vereinigtes Königreich

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Website ist der wichtigste Kanal für den Verbraucher, gefolgt von E-Mail. Beliebtheit von Social Media Kanälen, Mobile Apps und In-Store Kiosks wächst
  • In den Wachstumsmärkten, wie z.B. China oder Indien steigt die Offenheit gegenüber digitalen Märkten. 72% der Befragten in Indien und 96% in China kaufen mehr im Internet als im traditionellen Ladengeschäft. In den USA liegt die Quote „nur“ bei 31 Prozent.
  • Die Handelslandschaft wird sich ändern. 50% der Befragten erwarten bis 2020 mehr Showrooms, in denen Produkte ausgewählt und bestellt werden können
  • „Online-Shopper“ sind überwiegend weiblich. 55% der Frauen und 44% der Männer shoppen online
  • Den „typischen Online-Shopper“ gibt es nicht. Die Verhaltensmuster unterscheiden sich in den Faktoren: Alter, Geschlecht, Produktkategorie, Stufe des Bestellprozesses und der Marktreife
  • Zum schnelleren Einkaufen wird das Speichern von Einkaufsprofilen von 61% als positiv bewertet
  • 41% wollen sich durch ihr Smartphone beim Betreten des Ladengeschäfts identifizieren lassen

Quelle: http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/digital-shopper-relevancy/

Die 6 Käufertypen:

Den typischen Online-Shopper gibt es nicht. Hier die 6 identifizierten Käufertypen aus der Studie:

Die vollständige Studie „Digital Shopper Relevancy“ kann hier heruntergeladen werden: –> Download der Studie

Weitere Studie finden Sie hier.

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