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Social Media – von der Masse akzeptiert, aber was führt zum Erfolg?

— Pressemitteilung —

[Leipzig, 16. Februar 2017] Das Social-Media-Potenzial für Versicherungsunternehmen ist groß. Dies zeigen nicht zuletzt die steigenden Nutzungszahlen der sozialen Kanäle der Assekuranz. Wie man Kunden dort halten kann und welche Faktoren erfolgversprechend sind, wurde auf der siebten Fachkonferenz „Online-Marketing & Social Media in der Versicherungswirtschaft“ der Versicherungsforen Leipzig diskutiert.  

Social Media ist in unserer Gesellschaft und auch der Assekuranz mittlerweile zu einem Standard geworden, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Trotzdem unterliegt das Thema einem starken Wandel und immer neue Kanäle kommen hinzu oder verschwinden wieder von der Bildfläche. Aufgrund der enormen Geschwindigkeit, mit der sich Informationen in den verschiedenen Social-Media-Kanälen verbreiten, und der Fülle an Angeboten müssen Unternehmen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie der Kunde am besten erreicht wird. Rund 60 Experten der Assekuranz diskutierten daher am 14. und 15. Februar 2017 bei der Fachkonferenz „Online-Marketing & Social Media in der Versicherungswirtschaft“, wie sich Social-Media-Auftritte fit für die Zukunft machen lassen.

Dass Content King ist, darüber sind sich mittlerweile wohl alle Akteure einig. Einen Einblick, mit wem unsere (Marketing-)Botschaften überhaupt konkurrieren, gab Dr. Sven Sebastian vom Proventika Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften. Er betonte, dass das menschliche Gehirn rund 80 bis 90 Prozent seiner Leistung dafür benötige, den eigenen Körper am Laufen zu halten. Die verbleibende Aufmerksamkeit könne man nur erreichen, wenn man dem Gehirn Input biete, der es emotional befriedigt. Unternehmen müssen daher versuchen, sich an den natürlichen Touchpoints der Kunden zu platzieren.

Unternehmen haben auf der anderen Seite rund 130 Touchpoints, an denen sie ihren Kunden Inhalte ausspielen müssen. Diese reichen von der Telefonhotline über den klassischen Vermittler bis hin zum Facebook-Auftritt. Hier gilt es den Überblick zu behalten und die einzelnen Touchpoints geschickt zu verwalten, erklärte Referentin Miriam Löffler. (Potenzielle) Kunden finden heute über das Web nicht mehr nur die eigenen Informationen, sondern auch Bewertungen, Presseberichte und Kundenmeinungen in den sozialen Kanälen. Umso wichtiger ist daher eine völlig transparente Kommunikation und ehrlicher Content.

Beispiele, wie dies aussehen kann, gaben die Generali Versicherungen und die HanseMerkur Versicherungsgruppe. Die Generali hat im Rahmen der Einführung ihrer Vitality-Produkte eine umfassende Twitter-Kampagne durchgeführt. Hierbei setzte das Unternehmen auf verschiedene Formate (Twitter-Umfragen, News, Infografiken usw.), um das Thema mit Leben zu füllen und die Vorteile der Produktreihe hervorzuheben. Aufgrund eines großen Zuwachses an Twitter-Followern und positiver Presseberichterstattung sieht die Generali diese Kampagne als Erfolg.

Einen anderen Ansatz probierte die HanseMerkur Versicherungsgruppe aus. Als Sponsor der TV-Filmreihe „#SchleFaZ“ (Schlechteste Filme aller Zeiten), die satirisch im Nischensender Tele 5 ausgestrahlt wird, präsentierte das Unternehmen sich und seinen Markenclaim „Hand in Hand“ in humoristischer Weise auf Twitter und mit Cut-ins in den Filmen. Positives Feedback der Kunden sowie eine enormer Anstieg der Twitter-Follower waren die Folge.

Ein weiterer Praxisbeitrag kam aus dem Hause der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Uwe Schröder, Leiter Beschwerde- und Qualitätsmanagement, erläuterte sehr offen die Wirkung öffentlicher Beschwerden über die sozialen Medien auf das eigene Unternehmen. Dies verdeutlichte er anhand einer Beschwerde, die sich viral im Internet verbreitete und das Unternehmen zu einem schnellen Einlenken zwang.

Weitere Vorträge der Konferenz kamen von Progress Finanzplaner, welche auch kritische Worte am Social-Media-Hype übten, und der TU Dresden, die ihre Studie zur Versicherungs-Blogosphäre vorstellte.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/om

 

 

Social Media in der Assekuranz – Dabei sein ist eben nicht alles!

[Leipzig, 28. Februar 2014] Dies zeichnete sich bei der 4. Fachkonferenz „Social Media in der Versicherungswirtschaft“ der Versicherungsforen Leipzig am 25. und 26. Februar 2014 in Leipzig deutlich ab. Wurde Social Media in der Assekuranz anfangs kritisch beäugt, ist die Branche sich des konkreten Nutzens mittlerweile bewusst. Sowohl in den Bereichen Image- und Markenbildung als auch in Vertrieb und Kundenbetreuung entwickelt sich Social Media zu einem festen Bestandteil im Kommunikationswegemix der Versicherer.

Wo stehen Versicherungsunternehmen in puncto Social Media heute und wo liegen die Schwerpunkte der Aktivitäten? Welche Ansätze funktionieren gut, welche weniger? Diesen und vielen weiteren Fragen gingen in Leipzig auf der bereits vierten Fachkonferenz „Social Media in der Versicherungswirtschaft“ rund 100 Experten der Assekuranz auf den Grund.

War Social Media vor ein paar Jahren für viele Unternehmen noch absolutes Neuland, ist es heute aus den Kommunikationsstrategien der Versicherer nicht mehr weg zu denken. Fragen nach dem Nutzen einzelner Social Media-Kanäle stellen sich kaum mehr. Kommunikationskonzepte, bei denen Zielgruppen und relevante Themenwelten identifiziert werden, rücken hingegen in den Fokus. Längst sind die Diskussionen um Social Media nicht mehr von Skepsis und Zurückhaltung geprägt; mittlerweile weiß die Branche um das veränderte Kommunikationsverhalten der Gesellschaft, für die diese neuen Medien längst selbstverständlich geworden sind.

Be present – be relevant
Den Auftakt der diesjährigen Fachkonferenz machte Prof. Dr. Marco Hardiman von der Fachhochschule Kiel. In seinem Vortrag stellte er eine wissenschaftliche Sicht auf die sozialen Medien vor und zeigte auf, dass „social“ kein neues Phänomen ist, sondern dem Menschen als soziales Wesen seit Jahrhunderten innewohnt. Neu sei lediglich die Verlagerung in die Medien und die daraus resultierende Öffentlichkeit, die der Einzelne erlangt.

Um gegen andere Werbebotschaften zu bestehen, empfahl Prof. Hardiman aus wissenschaftlicher Sicht, die sogenannte „Consumer Energy“, also den Aufwand den Kunden bereit sind zu leisten, um einen Mehrwert für ein Unternehmen zu schaffen, zu nutzen. Diese Consumer Energy resultiert aus der Persönlichkeit und Motivation der Kunden, aber auch aus Markenimage und leistung der Unternehmen. Durch den erfolgreichen Einsatz von Social Media-Aktivitäten kann es Unternehmen gelingen, Consumer Energy zu generieren.

Wie dies in der Praxis aussehen kann, zeigte der Vortrag von Björn Ollhäuser, BMW, der die Social Media-Strategie des Autoherstellers eindrucksvoll präsentierte. BMW hat erkannt, dass Social Media nicht nur eine Rolle in der Unternehmenskommunikation spielt, sondern dass es in nahezu allen Abteilungen Anknüpfungspunkte gibt. Zwar scheint sich ein emotionales Produkt wie ein Fahrzeug auf den ersten Blick einfacher über Social Media vermarkten zu lassen, das Fundament einer erfolgreichen Social Media-Kommunikation sei aber bei allen Produkten grundsätzlich dasselbe: den Dialog mit dem Kunden suchen, Mehrwerte schaffen und aus Erfahrungen lernen.

Ollhäuser machte zudem deutlich, dass sich die Social Media-Welt weiter verändern wird. Die Fortschritte, die in diesem Bereich in den letzten Jahren gemacht wurden, lassen ahnen, wie stark sich Social Media auch weiterhin wandeln wird. Social Media-Kanäle befinden sich in einem permanenten Beta-Stadium, Mechanismen der viralen Verbreitung ändern sich ununterbrochen und nahezu täglich scheint es neue technische Möglichkeiten zu geben, wie Zielgruppen noch besser angesprochen oder analysiert werden können.

Die Rechtslage nicht aus den Augen verlieren
Große Aufmerksamkeit erregte zudem der Beitrag von Dr. Karsten Kinast, Kinast & Partner Rechtsanwälte. Er unterstrich, dass die rechtlichen Fragestellungen im Umfeld von Social Media zwar vielfältig, jedoch nicht eindeutig abgrenzbar sind. An konkreten Beispielen zeigte er auf, welche Gesetze bei den einzelnen Aktivitäten greifen können. So ist beispielsweise die Einbindung eines Impressums auf Unternehmensprofilseiten im Social Web nach dem Telemediengesetz Pflicht.

Dass es dabei große Stolpersteine gibt, zeigten zahlreiche Einwürfe seitens der Teilnehmer. Auch der Bereich Werbung über Social Media wurde ausführlich diskutiert. Die vielen Fragen aus dem Auditorium während des Vortrags von Dr. Kinast offenbarten, dass es große Unsicherheiten rund um Social Media und die deutsche Rechtslage gibt. Die Beantwortung dieser wird ein Thema sein, dem sich viele Versicherungsunternehmen in naher Zukunft stellen müssen.

Social Media im Einsatz
Konkrete Einblicke in den Social Media-Alltag in der Assekuranz gaben die Vorträge von Martina Faßbender (Gothaer Versicherung), John-Sebastian Komander (sijox Signal Iduna) und Bruno Kollhorst (Techniker Krankenkasse). Während die Gothaer Versicherung es als Ziel sieht, im Social Web den Dialog mit den Kunden zu suchen, möchte sijox „da sein, wenn man sie braucht“. Die Techniker Krankenkasse versucht hingegen aus Kunden Fans und die Marke erlebbar zu machen.

Alle drei Unternehmen betonten, dass Social Media eine Möglichkeit sei, dass Produkt Versicherung attraktiv zu machen und Botschaften so zu verpacken, dass sie die Nutzer, respektive Kunden, interessieren. Social Media ist daher für die Kommunikationsabteilungen der Assekuranz als große Chance zu verstehen.

Social Media im Versicherungsvertrieb
Eine ganz andere Seite der Social Media-Nutzung zeigten die Vorträge von Dr. Helge Lach (DVAG Vermögensberatung) und Henning Meyer (Sparkassen-Versicherung Sachsen). Beide Unternehmen nutzen die sozialen Medien für den Vertrieb und stimmen überein, dass nicht der anonyme Unternehmensauftritt, sondern die Präsenz der einzelnen Berater sinnvoll ist, um mit den Kunden über Social Media in Kontakt zu treten. Die Vertriebsagenturen, bzw. Berater bekommen daher von der DVAG und der Sparkassen-Versicherung Sachsen die bestmögliche Unterstützung für ihre Social Media-Aktivitäten.

In weiteren Vorträgen berichteten Reputation Manager gemeinsam mit PAAS Consulting, QUISMA, 3m5, Facelift sowie Werbeboten gemeinsam mit Wüstenrot & Württembergische zu konkreten Einsatzszenarien von Social Media-unterstützenden Softwareangeboten und Technologien.

Interaktion als Währung der sozialen Medien
Einhellige Meinung aller Referenten und Teilnehmer der diesjährigen Fachkonferenz „Social Media in der Versicherungswirtschaft“ war die sich wandelnde Bedeutung von harten Kennzahlen. Nicht mehr die Anzahl der Likes entscheidet über den Erfolg von Social Media-Maßnahmen, sondern der Grad der Interaktion mit den Nutzern. Die Frage, mit welchen Themen die größte Interaktionsrate bei den Kunden und Interessenten erreicht werden kann, hat in der Social Media-Strategie von vielen Unternehmen eine zentrale Stellung eingenommen. Es zeigte sich deutlich, dass in der Branche ein Umdenken stattgefunden hat und es wird spannend sein zu beobachten, wie die einzelnen Häuser dies umsetzen.

Um das Thema weiter zu evaluieren, laden die Versicherungsforen Leipzig bereits jetzt zur 5. Fachkonferenz „Social Media“ am 03./04. Februar 2015 nach Leipzig ein.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/social-media

Quelle: Pressemitteilung Versicherungsforen Leipzig

Basler Versicherung bietet beste Online-Kommunikation

Bei einem Vergleich der Online-Kommunikation von Versicherern hat die Basler am besten abgeschnitten, vor der SV Sparkassen-Versicherung. Durchgeführt wurde die Analyse von der LinguLab GmbH. Unter den Kriterien: Verständlichkeit, Web-Tauglichkeit, Suchmaschinenrelevanz.

–>> Weiter im Orginartikel unter : http://prreport.de/home/aktuell/article/7972-basler-versicherung-bietet-beste-online-kommunikation/

Weitere Infos:
–>> Versicherer mit massiven Defiziten bei der Online-Kommunikation

Studie : Geschäftsimpulse durch Social Media und Mobile Business

Die Gestaltung und Nutzung neuer technischer Vertriebswege im Zusammenhang mit einer hohen Wechselbereitschaft, aber auch die Umsetzung regulatorischer und gesetzlicher Vorgaben zählen zu den größten Herausforderungen der Versicherungsbranche. Als wichtiger Einflussfaktor für die zukünftige Geschäftsentwicklung gilt der direkte Kundenzugang über Social Media und mobile Apps. Das Marktumfeld sei weiterhin von nachlassendem Verbrauchervertrauen und zunehmendem Preisdruck geprägt, so die Ergebnisse der aktuellen Lünendonk®-Trendstudie „Versicherungen 2020 – Trends, Technologien, Geschäftsmodelle“.

Weiter unter: –>> Versicherungsbote

Studie zum Download: –>> Lünendonk®-Trendstudie „Versicherungen 2020 – Trends, Technologien, Geschäftsmodelle

White Paper: 5 Gründe für fehlenden Erfolg von Versicherungswebsites

In dem von der accoda GmbH & Co. KG veröffentlichten White Paper werden 5 wesentliche Gründe herausgearbeitet, warum Versicherungswebsites nicht erfolgreich sind.  Als Gründe werden die Folgenden genannt:

  1. Dabeisein ist alles – nicht für Versicherer
  2. Kundenorientierung statt Produktsicht
  3. Führen statt suchen lassen
  4. Integration in den Vertrieb und die Zentrale
  5. Messen statt Fühlen

Die 5 Punkte werden in dem downloadbaren White Paper näher erläutert.

–> Hier geht es zum White Paper

Social Media Bausteine von der VersicherungsJournal-Redaktion

Das VersicherungsJournal stellt auf der DKM ein neues Content-Angebot vor. Mit dem Social Media Baustein bieten Autorinnen und Autoren des VersicherungsJournals, Vermittlern versicherungsspezifische Contents an, die sie auf ihren individuellen Social Media Kanälen nutzen können.

Wöchentlich werden in dem Content-Paket zehn Artikel angeboten, die über Teaser auf der eigenen Social Media Präsenz genutzt werden können.

Das Angebot dürfte für Vermittler interessant sein, die eine Aktualität ihrer Inhalte nicht selbständig gewährleisten können, aber dennoch im Social Web präsent sein möchten.

Letztendlich lebt der Social Media Auftritt aus meiner Sicht allerdings von der Individualität, der Kompetenz und der „persönlichen Note“ des Vermittlers. Die Social Media Bausteine düften daher eher als Ergänzung zu eigenen Inhalten Sinn machen und diese nicht ablösen.

Weitere Infos zu dem Angebot finden Sie hier:

–>> http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/in-social-media-mit-nutzwertigen-texten-ueberzeugen-113368.php

–>> http://www.versicherungsjournal.de/kundeninformation.php

Social Media als Vertriebskanal: eine Bestandsaufnahme

Ein Gastbeitrag von Dr. Rainer Demski, Geschäftsführer der Hamburger Agentur Social Markets (www.social-markets.de).

Social Commerce als neue Chance für die Versicherungswirtschaft?

Taugt das täglich wachsende Social Web als Vertriebskanal? Diese Frage stellt sich derzeit und angesichts der starken Entwicklung sozialer Medien im Internet branchenübergreifend – auch in der Versicherungswirtschaft.

Zum Einstieg in das ebenso komplexe wie spannende Thema drei kleine Beispiele aus der Praxis und der Tiefe des Social Web.

Gefunden bei motor-talk.de:

Gefunden bei gutefrage.net:

Gefunden bei kapstadt.net:

Eins steht fest: der Buzz wächst. Jeden Tag, und zu den unterschiedlichsten Themen. Die drei genannten Beispiele zeigen: Menschen nutzen das Internet nicht mehr nur für Suche und Information, sondern ganz explizit auch zu Dialog und Austausch über Produkte, Leistungen und Preise. Dieser Trend zeigt sich in allen Branchen – auch in der Assekuranz.

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Kundendialog 2.0: Veränderung in der Unternehmenskommunikation durch Social Media aus der Sicht einer Direktversicherung

Interview mit Herrn Frank Roth, Leiter Unternehmenskommunikation bei den ERGO Direkt Versicherungen.

„So macht Online-Insurance Freude: Der Gesamtsieger ERGO Direkt bietet eine bedürfnisorientierte Kundenansprache, optimal gestaltete Informations- und Beratungsphasen sowie eine hohe Transparenz über Leistungen und Prämien.

Aber auch der persönliche Kontakt ist über ein umfangreiches Angebot von Kommunikationsmitteln möglich: Skype und Chat sind neben E-Mail und Telefon fester Bestandteil des Beratungsportfolios.
Die hohe Serviceorientierung schlägt sich auch in der Nutzung von Social Media nieder: Die ERGO Direkt nutzt Facebook, Twitter, YouTube, Skype und XING zur Interaktion mit Kunden und Interessenten.“

So lautete die Laudatio des Award-Gremiums für den Gesamtsieger ERGO Direkt bei der Preisverleihung des PASS Online-Insurance Awards . Ausgezeichnet wurden die jeweils besten Versicherungsportale in 15 Kategorien. Neben der Auszeichnung in sechs Produktbereichen wurden Preise in den Kategorien Service, Login-Bereich, Usability und Konditionen verliehen. Zusätzlich wurden der jeweils beste klassische Versicherer und Direktversicherer sowie die jeweils besten Portale in Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

Grund genug für Versicherung 2.0 mit dem Leiter der Unternehmenskommunikation der ERGO Direkt Versicherungen, Herrn Frank Roth, ein Interview zum Thema:  „Kundendialog 2.0: Veränderung in der Unternehmenskommunikation durch Social Media aus der Sicht einer Direktversicherung„, zu führen.

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Neukundengewinnung durch Performance-Marketing: Führender Anbieter financeAds öffnet sich Versicherern

Nürnberg (ots) – Ab sofort können neben Banken auch Versicherer schnell, einfach und sicher Neukunden im Internet gewinnen – mit erfolgsbasiertem und professionellem Affiliate-Marketing vom erfahrenen Dienstleister. Denn der auf Performance-Marketing spezialisierte Anbieter financeAds ( http://www.financeads.net ) nimmt den Bereich Versicherung neu in sein Portfolio auf. „Unser Ziel ist es, innerhalb eines Jahres das größte Netzwerk auch für Versicherungspartnerprogramme zu werden“, erklärt financeAds-Geschäftsführer Ralf Fischer.

Der unabhängige Dienstleister bietet Finanzunternehmen ein ausgereiftes und bewährtes System, um ihre Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich Geld und Finanzen auf Erfolgsbasis zu vermarkten. Laut AGOF-Branchenbericht „Versicherungen“ (11/2009) haben bereits neun Prozent der Internetnutzer im Jahr 2009 eine Versicherung im Internet abgeschlossen, das entspricht 3,8 Millionen Personen. Verglichen mit dem Banksektor haben viele Versicherer in Sachen Einsatz von Partnerprogrammen aber noch großen Nachholbedarf. FinanceAds bietet hier Unterstützung: Mit Hilfe des spezialisierten Dienstleisters sprechen Versicherungen gezielt solche Seitenbetreiber an, deren Websites inhaltlich gut zu ihren Produkten passen.

„Finanzanbieter profitieren von unserer Erfahrung im Finanzsektor und den Vorteilen der effizienten Neukundengewinnung auf reiner Erfolgsbasis“, so Ralf Fischer. „Mit Affiliate-Marketing sparen Unternehmen unserer Erfahrung nach rund 65 Prozent an Kosten pro neuem Kunden gegenüber dem Cost per Sale von herkömmlichen Maßnahmen zur Neukundengewinnung“, so Fischer.

Für Versicherer stehen die Chancen zur Neukundengewinnung im Internet gut: Der AGOF-Studie zufolge haben sich 31,5 Prozent der deutschen Internetnutzer schon einmal über Versicherungen informiert – das entspricht fast 15 Millionen potentiellen Neukunden.

FinanceAds will auch für Versicherer führendes Affiliate-Netzwerk werden

FinanceAds hat sich seit 2006 mit bereits 31 Anbietern zum führenden Affiliate-Netzwerk für Banken etabliert und strebt diese Position nun auch für Versicherer an. Diese erhalten ab sofort über financeAds ein komfortables Tool zur Verwaltung und Auswertung ihres Affiliate-Marketings. Auf Wunsch übernimmt financeAds das komplette Setup und die Verwaltung des Programms für den Kunden. Dazu gehört unter anderem die Vergütung der Affiliates, das Umsetzen von Promotionaktionen und mehr.

Alle Affiliates werden vor ihrer Aufnahme von financeAds geprüft und erfüllen die hohen Qualitätsrichtlinien des Dienstleisters. Für Unternehmen bedeutet das neben hochwertigeren Partnern und mehr Besuchern vor allem qualifiziertere Kontakte. Weitere Informationen finden interessierte Unternehmen sowie Affiliates unter http://www.financeads.net .

Über financeAds ( http://www.financeads.net )

Die financeAds GmbH & Co. KG, führendes Affiliate-Netzwerk für Banken, wurde 2006 von Ralf Fischer und Christian Dereser in Nürnberg gegründet und ist spezialisiert auf performance-basiertes Marketing im Finanzsektor. Als unabhängiger Dienstleister ist financeAds zuverlässiger Partner von Banken, Versicherungen und sonstigen Finanzunternehmen auf der einen sowie von Webseiten mit finanzaffinen Besuchern und Finanzmaklern auf der anderen Seite. FinanceAds zählt seit seiner Gründung zu den am schnellsten wachsenden, spezialisierten Dienstleistern für performance-basiertes Marketing. Bereits zahlreiche Banken wie die Commerzbank, norisbank, ING-DiBa oder die Deutsche Kreditbank (DKB) setzen für die Neukundengewinnung auf financeAds.

Pressekontakt:

Ralf Fischer
financeAds GmbH & Co. KG
Karlstraße 9
90403 Nürnberg
Tel.:     +49 911 37 37 33-2
E-Mail:   presse@financeads.net
Internet: http://www.financeads.net 

PR-Agentur: http://www.prdienst.de

Versicherungen: Welche Werbung wirkt

Wo sehen sich die Menschen in 30 Jahren, was ist das Wichtigste in ihrem Leben?  – Das fragten Filmemacher Ende letzten Jahres Passanten auf der Straße für eine Imagekampagne des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Wieviel Wirkung die Kampagne hatte und welche Versichererwerbung beim Vebraucher ankommt, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Einer Befragung des Marktforschungsinstituts You Gov Psychonomics zufolge jeder vierte Bundesbürger den Fernseh-Spot aus der GDV-Kampagne „Gut, dass es Versicherungen gibt“. In punkto Glaubwürdigkeit und Produktpassung erreiche diese Kampagne im Vergleich zur Werbung einzelner Versicherungsgesellschaften Traumwerte, heißt es in der Mitteilung.

Vier Prozent derjenigen, die die Kampagne wahrgenommen haben, informierten sich aufgrund der Werbung auch auf der zugehörigen Webseite. Bei den Befragten, denen die Werbung gefallen hat (mindestens „sehr gut“) ist es mehr als jeder zehnte, der die Webseite besucht (zwölf Prozent).

Nur wenige Versicherer reichen laut You Gov Psychonomics an die Werte der GDV-Kampagne heran: Lediglich Advocard, ADAC, Hallesche und VHV erreichen über alle Werbekanäle hinweg eine höhere Wirkung beim Verbraucher.

So erreicht der TV-Spot mit Dieter Bohlen für den Kanal Fernsehen die höchsten Sympathiewerte. Bei der Glaubwürdigkeit steht er Advocard als bestplatzierter Gesellschaft über alle Werbewirkungsdimensionen hinweg jedoch ein wenig nach, heißt es weiter. „Anwalts Liebling“ spricht die Versicherungsnehmer jedoch stärker über den Kanal Fernsehen als durch Werbeanzeigen in Zeitungen oder Magazinen an.

Im Bereich der Fernsehwerbung bleiben in erster Linie die Gesellschaften ADAC, Advocard, Hannoversche Leben, Roland-Rechtschutz und VHV den Befragten in positiver Erinnerung. Im Internet belegen die Versicherer ADAC, Advocard, Arag, Asstel und Huk-Coburg diesbezüglich die Spitzenpositionen. (ks)

Quelle: http://www.cash-online.de/versicherungen/2010/versicherungen-welche-werbung-wirkt/29413