Archiv der Kategorie: ROI

Social Media als Vertriebskanal: eine Bestandsaufnahme

Ein Gastbeitrag von Dr. Rainer Demski, Geschäftsführer der Hamburger Agentur Social Markets (www.social-markets.de).

Social Commerce als neue Chance für die Versicherungswirtschaft?

Taugt das täglich wachsende Social Web als Vertriebskanal? Diese Frage stellt sich derzeit und angesichts der starken Entwicklung sozialer Medien im Internet branchenübergreifend – auch in der Versicherungswirtschaft.

Zum Einstieg in das ebenso komplexe wie spannende Thema drei kleine Beispiele aus der Praxis und der Tiefe des Social Web.

Gefunden bei motor-talk.de:

Gefunden bei gutefrage.net:

Gefunden bei kapstadt.net:

Eins steht fest: der Buzz wächst. Jeden Tag, und zu den unterschiedlichsten Themen. Die drei genannten Beispiele zeigen: Menschen nutzen das Internet nicht mehr nur für Suche und Information, sondern ganz explizit auch zu Dialog und Austausch über Produkte, Leistungen und Preise. Dieser Trend zeigt sich in allen Branchen – auch in der Assekuranz.

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Vergesst den Social Media ROI!

Die Frage nach dem monetären Nutzen von Social-Media-Aktivitäten wird eine der bestimmenden Fragen des Jahres sein. Immer mehr Unternehmen engagieren sich im Social-Media-Bereich und deren Vorstände wollen Zahlen sehen, denn umsonst sind Social-Media-Aktivitäten nicht, auch wenn sie auf kostenlosen Plattformen stattfinden. Doch Heidi Cohen plädiert für einen anderen Weg: Vergesst den Social Media ROI und schaut euch an, was wirklich wichtig ist!

Hier die Fortsetzung des Artikels auf t3n: http://t3n.de/news/vergesst-social-media-roi-306491/

Social Media: Zahlt sich das Investment aus?

Henry Ford wird nachgesagt, dass er eine sehr geringe Wertschätzung über die Arbeit seiner Werbeabteilung hatte. „Ich weiß, dass die Hälfte meiner Werbeausgaben rausgeschmissenes Geld ist – ich weiß nur nicht, welche“, soll er einstmals gesagt haben.

Auch wenn sich die Messbarkeit von Werbeausgaben im Zeitalter von Elektronik, Reichweitenanalysen und Business-Analytics seit Henry Ford wesentlich gebessert hat, so entsteht derzeit ein ebenso unüberschaubarer und unkalkulierbarer Markt: Alles das, was sich unter Social Media subsummieren lässt.

In einer kürzlich von der renommierten Harvard Business Review (HBR) durchgeführten Untersuchung sagten nur zwölf Prozent der befragten Firmenchefs, dass sie glauben, Social Media effektiv einzusetzen und ein Drittel gibt unumwunden zu, dass sie überhaupt keine Messmethoden für ihr Social-Media-Engagement verwenden – ein totaler Blindflug also.

-> weiter im Artikel auf: http://www.silicon.de/management/mittelstand/0,39044010,41546647,00/social_media_zahlt_sich_das_investment_aus.htm

Social Media: Unternehmen investieren

17.01.2011 – Den Erfolg sozialer Marketing-Kampagnen zu messen gewinnt weiter an Bedeutung. Wohin mit dem Budget? Das wollte man auch bei der (http://www.altimetergroup.com/) Altimeter Group erfahren und fragte diesbezüglich einfach diejenigen, die es wissen müssen: die Unternehmen selbst.

Die Renditen (weithin mit ROI bezeichnet) sozialer Werbemaßnahmen sind schon länger ein großes Thema in der Welt der Marketer. Durch die Befragung erstellten die Analysten eine Übersicht über die Gestaltung der entsprechenden Business-Pläne weltweit und es zeigte sich, dass das Brand-Monitoring, also die Observation der Nennung unternehmens- oder markenrelevanter Begriffe in den sozialen Medien etwas an Bedeutung zulegen konnte.

Mittlerweile geben 82 Prozent der befragten Entscheider an, dorthin Teile ihres Werbebudgets zu lenken, während die Zahl 2010 mit 76 Prozent noch etwas geringer ausgefallen war. Natürlich müssen auch die Mitarbeiter bei dem Thema bescheid wissen, denn der soziale Faktor greift auch außerhalb der Marketing-Abteilungen immer mehr um sich. Der Anteil der Firmen die bestimmte Mitwirkende gezielt schulen stieg ein wenig an, von 71 auf 78 Prozent. 77 Prozent erhöhen generell die Geldzufuhr für fachkundiges Personal.

Fast die Hälfte der Betriebe sieht es als wichtigstes Ziel ihrer sozialen Werbestrategien an, sinnvolle Mittel einzuführen um den ROI messen zu können und 37,3 Prozent setzen den Fokus auch oder vor allem auf Training und Lernkurse. Mit 29,7 Prozent betrachtet es jedoch weniger als ein Drittel der Entscheider als wichtige Priorität, Instrumente zum Monitoring zu finden und etablieren. Dabei könnte gerade dies der bedeutsamste Weg zu einer gewinnbringenden Marketing-Strategie sein, denn das Wissen darüber, was die Kunden in den Netzwerken über das Unternehmen kommunizieren ist mit Wissen über das eigene Image eng verbunden und ermöglicht ein zeitnahes Drehen an den entsprechenden Stellschrauben.

Quelle: ecin newsletter 19.01.2011

Social Media und der ROI

Bei der Beschäftigung mit Social Media kommt schnell das Thema ROI auf. Gerade in der sehr vertriebsorientierten Branche der Versicherungen, ist man recht schnell mit dieser Frage konfrontiert. Der Nutzen von Social Media ist dort den Entscheidern nicht immer klar und der Weg bis zum Abschluß einer Police oft zu lang.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen Beitrag von Tom Wiederkehr im blog von Thomas Hutter verweisen, der einige interessante Betrachtungsweisen zu dem Thema darstellt:

->> http://www.thomashutter.com/index.php/2010/12/social-media-betrachtungsweisen-des-return-of-invest-roi/

Der ROI für Social Media steckt noch in den Kinderschuhen

Wie rechnet sich der Social-Media-Einsatz?

Einheitliche Standards zur ROI-Messung von Social Media gibt es noch nicht. Deshalb bleiben viele Fragen offen: Wie viel ist ein Facebook-Fan wert? Ist ein Blog-Kommentar mehr wert als ein Tweet? Antworten auf diese Fragen gibt die Marketing-Expertin Claudia Hilker in ihrem neuen Buch: “Social Media für Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt”.

Die noch recht junge Social-Media-Disziplin hat noch einige Aufgaben zu erledigen. Zurzeit gibt es noch keine allgemeingültigen Grundlagen zur Messung von Zielen, Erfolgen und ROI. Deshalb ist es erforderlich, dass es in Zukunft einheitliche Berechnungsgrundlagen mit anerkannten Kennzahlen gibt.

Unterschiedliche Messgrößen zur Erfolgsmessung

Wenn ein Marketing-Leiter den Return-on-Investment (ROI) der Social-Media-Investitionen belegen soll, dann stößt er auf ein riesiges Arsenal unterschiedlicher Messgrößen zur Erfolgsmessung. Kennzahlen sind beispielsweise:

– Soziale Netzwerke: Freunde, Fans, Kommentare
– Twitter: Follower, Tweets, Retweets
– Blogs: Vernetzung über Blogroll, Links, Kommentare

Problematisch ist, dass einige Kennzahlen zwar gemessen werden können wie Tweets und Kommentare. Allerdings lässt sich die Leserzahl nicht prüfen. Und eine hohe Zahl an Kommentaren sagt nichts über deren Reichweite aus. Auch die Idee, Social Media Marketing mit klassischen Mitteln zu messen, ist bislang erfolglos.

Dennoch lassen sich viele Ziele mit Social Media realisieren – eine entsprechend sorgfältige Strategie und Planung immer vorausgesetzt. Wer bei seiner Strategie-Entwicklung den Menschen in den Mittelpunkt stellt und das Konzept darauf ausrichtet, hat gute Chancen, aus Kontakten nachhaltige Kundenbeziehungen zu entwickeln.

Um einen strategischen Ansatz zu gewinnen, ist zunächst eine Definition der Ziele, deren Messung und Bewertung notwendig. Fehlt diese Vorbereitung, so kann der Erfolg von Social Media nicht bewertet werden.

Der ROI für Social Media braucht klare Ziele

Um den Erfolg von Social Media Aktivitäten zu messen ist es ratsam, vorher die Ziele und Messgrößen zu definieren:

1) Welche Ziele wollen Sie mit Social Media erreichen?
2) Wollen Sie neue Kunden gewinnen?
3) Wollen Sie Ihre Kunden binden?
4) Wollen Sie neue Produkte lancieren?
5) Wollen Sie sich selbst präsentieren?
6) Wollen Sie Mitarbeiter gewinnen?
7) Was sind Ihre Erfolgskriterien?

Quelle: http://www.pressemitteilungen-24.de

Social Media und ROI?

Was bringt es uns in Social Media aktiv zu werden? Vor dieser Antwort steht wohl jedes Unternehmen, das im Social Web aktiv werden will und jeder Social Media Verantwortlicher wird mit dieser Frage konfrontiert. Aussagekräftige Messmethoden fehlen derzeit, um diese Frage wirklich beantworten zu können.

Tatsächlich bietet Social Media die einzigartige Möglichkeit mit seinen Kunden wirklich in einen Dialog zu treten und ihn an seinem Unternehmen teilzuhaben. Sind Unternehmen bereit sich in diese Richtung zu öffnen, können Sie meiner Meinung nach nur von Social Media profitieren. Die Unternehmen müssen hier beweisen, wie flexibel und offen Sie wirklich für Neuerungen und Verbesserungsvorschläge von Kunden sind. Sind sie in der Lage zum Beispiel auf Produktvorschläge von Kunden wirklich einzugehen und diese auch in der Produkt-Entwicklung zu berücksichtigen. Wird die Kundenmeinung ernst genommen oder siegt die teilweise Arroganz und Ignoranz von Produktmangern die Ihre Macht schwinden sehen und nicht offen für Input „von Außen“ sind?

Letztendlich ist die Frage inwieweit Social Media zum ROI beitragen kann, wieder eine Frage der Unternehmenskultur und wie ernst man das Therma wirklich intern nehmen will.

Laut einer Befragung von Marketing Profesionals hat Social Media nur bei 35% de Befragten zu einer Steigerung des Profits geführt:

Immerhin haben die Hälfte der Befragten eine Social-Media-Strategie. Eigentlich eine gute Voraussetzung den erfolgreichen Einsatz. Die größten Hindernisse für die Umsetzung einer geeigneten Strategie finden Sie hier:

Quelle: http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007652