Archiv der Kategorie: Versicherung

Insurance goes mobile – Mobile Anwendungen erhalten Einzug in die Assekuranz

[Leipzig, 23. Februar 2017] Mobile Technologien und Endgeräte sind aus dem privaten und geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch Versicherungsunternehmen entziehen sich diesem Trend nicht mehr und arbeiten an umfassenden mobilen Lösungen. Am 21. und 22. Februar 2017 fand daher bereits zum sechsten Mal die Fachkonferenz „Insurance goes mobile – Strategien, Prozesse, Applikationen“ der Versicherungsforen Leipzig statt. 

Unter der fachlichen Leitung von Dr. André Köhler diskutierten über 100 Experten der Versicherungswirtschaft bei der zweitägigen Veranstaltung die aktuellen Herausforderungen, die der Einsatz und die Entwicklung mobiler IT-Anwendungen mit sich bringen und wie Versicherungsunternehmen die neuen technologischen Möglichkeiten nutzen können, um Mitarbeitern und Kunden die Kommunikation zu erleichtern. Von Kundenservice-Apps bis zu mobilen Lösungen zur Vertriebsunterstützung, sind die Einsatzmöglichkeiten dabei vielfältig.

Klar sein sollte für alle Unternehmen, dass die Nutzung mobiler Endgeräte für Kunden im privaten Leben zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Die Annehmlichkeiten, die Smartphones und Tablets bieten, erwarten Kunden auch im Kontakt mit (Versicherungs-)unternehmen. Prof. Dr. Carsten Felden (TU Bergakademie Freiberg) gab jedoch zu bedenken, dass einige mobile Kanäle für die offizielle Kundenkommunikation nicht erlaubt sind, beispielsweise der Versand sensibler Daten und Dokumente über Facebook und WhatsApp. Hier gilt es den Kunden aufzuklären und ebenso einfache Kontaktwege zu etablieren.

Silke Lautenschläger, Mitglied des Vorstands der ERGO Deutschland AG, betonte in ihrem Vortrag, dass Unternehmen die „Orte“, an denen Kunden heute unterwegs sind, durch mobile Unterstützung viel besser miteinander verknüpfen und so die Kundenzufriedenheit stärken können. Durch diese unmittelbare Nähe werden Unternehmen im Alltag des Kunden viel präsenter und die Geschwindigkeit in der Kundeninteraktion steigt. Die ERGO setzt hierbei auf die mobile Homepage als zentrale Anlaufstelle.

Die CosmosDirekt Versicherung hat sich für einen gegenteiligen Ansatz entschieden: Da das Kundenportal auf der Webseite nicht responsiv programmiert ist, entschied man sich, eine Kundenportal-App in einem agilen Ansatz zu entwickeln. Agile, crossfunktionale Teams und ein Minimum-Viable-Product-Ansatz führten schnell zum Erfolg. Auch bei der Consorsbank setzt man auf einen agilen Ansatz bei der App-Entwicklung. Hohe Akzeptanz der Kunden, kurze Updatezyklen und letztendlich auch eine gestiegene Anzahl an Trades, die den Kunden durch die App möglich gemacht wurden, zeigen den Erfolg.

Einen anderen Einsatzbereich mobiler Anwendungen zeigte Ralph Demtröder von der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) auf. Die DVAG setzt seit jeher auf einen mobilen Vertrieb, der vor Ort bei seinen Kunden zu Hause berät. Naturgemäß mussten daher früher alle notwendigen Unterlagen mitgenommen werden. Schon früh entschied sich die DVAG auf mobile Technologien zu setzen und hat in den vergangenen Jahren sämtliche Materialien, die ein Berater benötigt, digitalisiert. Heute können die Mitarbeiter ihre gesamten Beratungsgespräche mit dem iPad führen und haben dort alle Informationen gebündelt. Demtröder gab jedoch zu bedenken, dass dies zwar gut klingt, doch die Akzeptanz der neuen Systeme erst erlernt werden müsse. Gerade bei älteren Mitarbeitern bestehe ein hoher Schulungsbedarf.

Weitere Vorträge der Veranstaltung kamen von der Barmenia Krankenversicherung, der Deutschen Telekom Assekuranz-Vermittlungsgesellschaft, der Generali, der Alten Leipziger Halleschen und vom HDI. Zudem kamen die InsurTechs fileee und Haftpflichthelden zu Wort.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.versicherungsforen.net/mobile_it

— Pressemitteilung —

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Social Media – von der Masse akzeptiert, aber was führt zum Erfolg?

— Pressemitteilung —

[Leipzig, 16. Februar 2017] Das Social-Media-Potenzial für Versicherungsunternehmen ist groß. Dies zeigen nicht zuletzt die steigenden Nutzungszahlen der sozialen Kanäle der Assekuranz. Wie man Kunden dort halten kann und welche Faktoren erfolgversprechend sind, wurde auf der siebten Fachkonferenz „Online-Marketing & Social Media in der Versicherungswirtschaft“ der Versicherungsforen Leipzig diskutiert.  

Social Media ist in unserer Gesellschaft und auch der Assekuranz mittlerweile zu einem Standard geworden, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Trotzdem unterliegt das Thema einem starken Wandel und immer neue Kanäle kommen hinzu oder verschwinden wieder von der Bildfläche. Aufgrund der enormen Geschwindigkeit, mit der sich Informationen in den verschiedenen Social-Media-Kanälen verbreiten, und der Fülle an Angeboten müssen Unternehmen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie der Kunde am besten erreicht wird. Rund 60 Experten der Assekuranz diskutierten daher am 14. und 15. Februar 2017 bei der Fachkonferenz „Online-Marketing & Social Media in der Versicherungswirtschaft“, wie sich Social-Media-Auftritte fit für die Zukunft machen lassen.

Dass Content King ist, darüber sind sich mittlerweile wohl alle Akteure einig. Einen Einblick, mit wem unsere (Marketing-)Botschaften überhaupt konkurrieren, gab Dr. Sven Sebastian vom Proventika Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften. Er betonte, dass das menschliche Gehirn rund 80 bis 90 Prozent seiner Leistung dafür benötige, den eigenen Körper am Laufen zu halten. Die verbleibende Aufmerksamkeit könne man nur erreichen, wenn man dem Gehirn Input biete, der es emotional befriedigt. Unternehmen müssen daher versuchen, sich an den natürlichen Touchpoints der Kunden zu platzieren.

Unternehmen haben auf der anderen Seite rund 130 Touchpoints, an denen sie ihren Kunden Inhalte ausspielen müssen. Diese reichen von der Telefonhotline über den klassischen Vermittler bis hin zum Facebook-Auftritt. Hier gilt es den Überblick zu behalten und die einzelnen Touchpoints geschickt zu verwalten, erklärte Referentin Miriam Löffler. (Potenzielle) Kunden finden heute über das Web nicht mehr nur die eigenen Informationen, sondern auch Bewertungen, Presseberichte und Kundenmeinungen in den sozialen Kanälen. Umso wichtiger ist daher eine völlig transparente Kommunikation und ehrlicher Content.

Beispiele, wie dies aussehen kann, gaben die Generali Versicherungen und die HanseMerkur Versicherungsgruppe. Die Generali hat im Rahmen der Einführung ihrer Vitality-Produkte eine umfassende Twitter-Kampagne durchgeführt. Hierbei setzte das Unternehmen auf verschiedene Formate (Twitter-Umfragen, News, Infografiken usw.), um das Thema mit Leben zu füllen und die Vorteile der Produktreihe hervorzuheben. Aufgrund eines großen Zuwachses an Twitter-Followern und positiver Presseberichterstattung sieht die Generali diese Kampagne als Erfolg.

Einen anderen Ansatz probierte die HanseMerkur Versicherungsgruppe aus. Als Sponsor der TV-Filmreihe „#SchleFaZ“ (Schlechteste Filme aller Zeiten), die satirisch im Nischensender Tele 5 ausgestrahlt wird, präsentierte das Unternehmen sich und seinen Markenclaim „Hand in Hand“ in humoristischer Weise auf Twitter und mit Cut-ins in den Filmen. Positives Feedback der Kunden sowie eine enormer Anstieg der Twitter-Follower waren die Folge.

Ein weiterer Praxisbeitrag kam aus dem Hause der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Uwe Schröder, Leiter Beschwerde- und Qualitätsmanagement, erläuterte sehr offen die Wirkung öffentlicher Beschwerden über die sozialen Medien auf das eigene Unternehmen. Dies verdeutlichte er anhand einer Beschwerde, die sich viral im Internet verbreitete und das Unternehmen zu einem schnellen Einlenken zwang.

Weitere Vorträge der Konferenz kamen von Progress Finanzplaner, welche auch kritische Worte am Social-Media-Hype übten, und der TU Dresden, die ihre Studie zur Versicherungs-Blogosphäre vorstellte.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/om

 

 

Die besten Versicherungsblogs des Jahres 2016

3m5. und TU Dresden suchen beste Versicherungsblogs
Die Versicherungswirtschaft will mit dem Kommunikationsverhalten ihrer Kunden Schritt halten und setzt auf Internet und Social Media. In der oft gerade für persönliche Notlagen ihrer Kunden zuständigen Versicherungsbranche sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen zwei wichtige Eigenschaften, die der Kunde von seiner Versicherung oder seinem Makler erwartet. Es liegt auf der Hand, dass sich auch die Versicherungsbranche einer Präsenz in den Social Media nicht verschließen kann. Dabei ist ein Medium des Social Web von besonderer Relevanz: der Blog. Unter sämtlichen Spielarten der Social Media ist er jenes Medium, in welchem Versicherungen mit 45,5 Prozent aller Nennungen am häufigsten erwähnt werden. Das geht aus der Social-Media-Benchmarkstudie „Die besten 25 Versicherer im Web“ der Kommunikationsberatung Faktenkontor hervor.

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Aboalarm GmbH und Friendsurance starten Kooperation: Tech-Unternehmen vereinfachen Vertragsverwaltung für Versicherte

Berlin, den 06. Dezember 2016. Der Münchener Vertragsspezialist Aboalarm
GmbH und der Berliner Versicherungsmakler Friendsurance kooperieren ab
sofort beim Versicherungsscheck. Beide Unternehmen haben sich einer
konsequenten Kundenorientierung verschrieben und wollen gemeinsam
Versicherungen verbraucherfreundlicher machen.
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Erstes Insurtech, das die Kategorisierung von Bankdaten nutzt
Der unabhängige Versicherungsmakler Friendsurance bietet seinen Kunden als
exklusiven Service den Schadensfrei-Bonus, der Schadensfreiheit mit
jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Darüber hinaus haben
Friendsurance-Kunden die Möglichkeit, ihre Versicherungsverträge bequem
online zu verwalten. Um seinen Kundenservice abzurunden integriert
Friendsurance nun die von der Aboalarm GmbH entwickelte Software fintracer
als optionales Angebot auf seiner Plattform www.friendsurance.de. Die
Software kann Kontobewegungen schnell und einfach auf Versicherungen
überprüfen, wenn der Kunde dies wünscht. Damit ist Friendsurance das erste
Insurtech-Unternehmen, das die Auswertung und Kategorisierung von
Kontoumsätzen einbindet, um eine noch höhere Benutzerfreundlichkeit zu
bieten. Die Auswertung beschränkt sich dabei ausschließlich auf
versicherungsrelevante Informationen, um einen optimalen Schutz der
Kundendaten zu gewährleisten.

Einfach und komfortabel Geld sparen
„Kunden, die neu zu uns kommen, haben bei der Registrierung oftmals
notwendige Vertragsdaten wie Versicherungsnummer oder Vertragspartner
nicht zur Hand“, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von
Friendsurance. „Deshalb wollen wir die Dateneingabe vereinfachen: Auf
Wunsch können unsere Kunden ihre Kontobewegungen diskret und sicher durch
die fintracer-Software untersuchen lassen. Die Software erkennt
Versicherungsverträge unter den wiederkehrenden Buchungen und überträgt
die Informationen direkt an Friendsurance. So kann der Kunde ganz einfach
von uns prüfen lassen, ob der bestehende Versicherungsschutz optimal ist
und Verträge um unseren Schadensfrei-Bonus ergänzt werden können.“

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Friendsurance, einem
Unternehmen, das wie wir zu den Ersten im Fintech- bzw. Insurtech-Bereich
gehörte“, sagt Dr. Bernd Storm van’s Gravesande, Mitgründer und
Geschäftsführer der Aboalarm GmbH. „Mit der Vertragserkennung bieten wir
den Kunden bereits jetzt einen echten Mehrwert. In Zukunft wollen wir die
Erkennung von Verträgen weiter optimieren, so dass auch
Versicherungslücken direkt aufgezeigt werden können.“

Über fintracer
fintracer (www.fintracer.de) ist eine B2B-Software zur Analyse von
Transaktionsdaten. Die Softwarelösung hilft Banken und Versicherungen, die
Kontoumsätze ihrer Kunden zu kategorisieren und bietet zudem verschiedene
Module, durch deren Einsatz Finanzdienstleister ihre Kunden bei der
nachhaltigen Reduktion ihrer Haushaltsausgaben unterstützen und beraten
können. Verträge, Versicherungen, Kredite – die Softwarelogik von
fintracer kann zu einer Vielzahl von Themen automatisierte
Handlungsempfehlungen generieren und so die kompetente Beratung von Banken
und Versicherungen erleichtern und beschleunigen. Die Softwaremodule sind
als Hosted und als On-Premise-Produkte verfügbar.
fintracer wird von der Aboalarm GmbH entwickelt und betrieben. Neben
fintracer bietet das Unternehmen auch den Service aboalarm an. Mit
aboalarm kündigen, widerrufen und verwalten Verbraucher schnell, einfach
und rechtssicher ihre Verträge von Mobilfunk und Internet bis hin zu
Fitnessstudio, Online Dating oder Kfz-Versicherung.

Über Friendsurance
Die Vision von Friendsurance ist es, Versicherungen kundenfreundlicher zu
machen. Dazu hat das Insurtech-Unternehmen ein
Peer-to-peer-Versicherungsmodell entwickelt, das Schadensfreiheit mit
jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Den Schadensfrei-Bonus gibt es
sowohl für neue Versicherungen, die direkt über Friendsurance
abgeschlossen werden, als auch für laufende Hausrat-, Kfz-,
Privat-Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen. Bislang erhielten über
80% der Nutzer eine Rückzahlung – im Sachversicherungsbereich
durchschnittlich ein Drittel der eingezahlten Beiträge. Der
Schadensfrei-Bonus schafft nicht nur Mehrwert für Versicherte, sondern
auch für die rund 70 Versicherungsunternehmen, mit denen Friendsurance
kooperiert. Diese profitieren u.a. von einer gesteigerten
Kundenzufriedenheit und weniger Kosten, da der Schadensfrei-Bonus positive
Anreize gegen Versicherungsbetrug schafft.
Friendsurance ist der Markenname, unter dem die Alecto GmbH innovative und
faire Versicherungslösungen anbietet. Die Alecto agiert dabei als
unabhängige Versicherungsmaklerin und betreut eine sechsstellige
Kundenzahl. Gegründet 2010, beschäftigt das Unternehmen heute rund 90
Mitarbeiter am Standort Berlin. Weitere Informationen unter:
www.friendsurance.de/presse.

Pressekontakt
Pressebüro Friendsurance
Alecto GmbH

Erstes kollaboratives Lab der Versicherungswirtschaft gegründet: Im Insurance Innovation Lab arbeiten Versicherer gemeinsam an Lösungen für die Zukunft der Assekuranz

+++ Pressemitteilung +++

[Leipzig, 30. Juni 2016] Wie kann sich die Assekuranz zukunftsfähig aufstellen? Mit dem Insurance Innovation Lab gibt es ab sofort ein Angebot, das den aktuellen Bedarf der Versicherungsbranche nach Veränderung adressiert und dabei kleineren und mittelgroßen Versicherern die Möglichkeit bietet, Innovationen schnell und ressourcenschonend zu entwickeln und umzusetzen.

Am 1. Juli 2016 startet in Leipzig das Insurance Innovation Lab mit zunächst fünf beteiligten Versicherern. Im Lab wird gemeinsam an den Zukunftsfragen rund um die Kundenschnittstelle der Assekuranz gearbeitet. Der kollaborative Ansatz des Labs befördert Interaktion und Lernen auch zwischen den Versicherern. Gemeinsam profitieren die Beteiligten vom interdisziplinären und methodisch fundierten Forschungs- und Entwicklungsansatz.

Insurance Innovation Lab _Logo

Strategische Fragestellungen der Digitalisierung werden in einem kollaborativen Forschungsprozess beantwortet. Die Entwicklung neuer Produkte, Services und Geschäftsmodelle findet im Rahmen individueller Innovationsprojekte statt. Die Leistungen des Insurance Innovation Labs gehen dabei deutlich über die Entwicklung von Konzepten hinaus. In individuellen Innovationsprojekten werden die beteiligten Versicherer von der Ideengenerierung über die Entwicklung empirisch abgesicherter Konzepte und Prototypen bis zur Umsetzung am Markt unterstützt. Der Fokus des Labs liegt auf einem intensiven Wissens- und Methodentransfer in das Versicherungsunternehmen und schneller Ergebnisverwertung. Die enge fachliche Zusammenarbeit mit den Versicherungsforen Leipzig sowie das Zurückgreifen auf ihr starkes Unternehmensnetzwerk erhöht das Marktpotenzial der Innovationen.

Gleichzeitig fungiert das Lab als Schnittstelle zwischen schnelllebiger Start-up-Szene und etablierter Versicherungswelt und setzt auf die Vernetzung untereinander. Die enge Zusammenarbeit mit dem New Players Network, einer Initiative der Versicherungsforen Leipzig, ermöglicht eine Verbindung zu Insurtechs und FinTechs aber auch zu Start-ups, für deren technologische Lösungen die Assekuranz ein vielversprechendes Anwendungsfeld darstellt.

„Neue Geschäftsmodelle und Marktstrategien sind für die Zukunft der Assekuranz von zentraler Bedeutung“, betont Dr. Hagen Habicht, Leiter des Insurance Innovation Labs. „Das Insurance Innovation Lab bietet den Grundfragen des digitalen Wandels eine Plattform. Es fördert Erfolg versprechende Ideen und setzt auf Synergien zwischen New und Old Economy.“

Bereits am 15. Juni lud das Insurance Innovation Lab zum Kick-off-Abend nach Leipzig: Vertreter der Canada Life, der Signal Iduna, der Roland Rechtsschutz, der Fachlehrer Versicherung, der KS/Auxilia und der SV Sachsen sowie Start-ups aus dem New Players Network (Timo Dreger/OptioPay, Jan Fischer/Innosabi, Paul Staroste/Unfallhilfe24) diskutierten Chancen der Digitalisierung und erprobten dabei Innovationsmethoden, die zukünftig im Insurance Innovation Lab zum Einsatz kommen. In den Räumlichkeiten des SpinLab – The HHL Accelerator in Leipzig pitchten diese Vertreter der Old und New Economy ihre Vorstellungen und Strategien für gemeinsame Innovationsprojekte. Anschließend wurden mittels Conceptual Prototyping gemeinsame Ansätze für die effektive Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Start-ups und dem Insurance Innovation Lab erarbeitet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://insurelab.de

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Katharina Thiemann
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Über das Insurance Innovation Lab
Im Insurance Innovation Lab wird die Digitalisierung der Versicherungswirtschaft gestaltet. Gemeinsam mit Versicherungen und Tech-Start-ups entwickeln wir Innovationen “outside the box“. Wir erschließen vielversprechende Ideen und wandeln diese in Geschäftsmodelle der Zukunft um. Wir begleiten den Innovationsprozess von der Ideengenerierung bis zur marktreifen Umsetzung, als Ausgründung in einem Start-up oder im Haus eines etablierten Unternehmens.

Die Forschung im Insurance Innovation Lab setzt auf Kollaboration: mehrere mittelständische Versicherer arbeiten zusammen. Diese kooperative Forschungseinheit ist für alle beteiligten Unternehmen der Schlüssel, um außerhalb der eigenen Strukturen modernste Innovationswerkzeuge einzusetzen und vom Erfahrungsaustausch zu profitieren. Dabei garantiert Kooperieren ein ressourceneffizientes Vorgehen.
Schnellstmögliche Umsetzung der Innovationen wird durch schlanke, individuelle Entwicklungsprojekte erreicht. Unser Operation-Excellence-Team begleitet die Unternehmen bis zur Markteinführung – je nach Bedarf in den bestehenden Konzernstrukturen oder als Ausgründung / Start-up.

Branchenkompass Insurance 2015: Versicherungswirtschaft am Scheideweg

+++ Pressemitteilung +++

Hamburg, 13. Januar 2016 – Viele klassische Geschäftsmodelle haben ausgedient – neue Ansätze zur Kundenbindung müssen her. Auf diese knappe Formel bringt der „Branchenkompass Insurance 2015“ von Sopra Steria Consulting die aktuelle Stimmungslage der deutschen Assekuranz-Wirtschaft. Als Antwort auf wachsende Compliance-Anforderungen, das anhaltende Zins-Tief und den verschärften Wettbewerb wollen die meisten Versicherer ihre Digitalisierungsbemühungen in den nächsten zwei Jahren verstärken.

Trotz der positiven gesamtwirtschaftlichen Wachstumserwartung blickt die deutsche Versicherungsbranche derzeit nicht besonders optimistisch in die Zukunft. Wie der aktuelle Branchenkompass „Insurance“ von Sopra Steria Consulting zeigt, beurteilen viele Führungskräfte die aktuelle Lage heute noch kritischer als im Krisenjahr 2008: 29 Prozent der befragten Versicherungsentscheider erwarten bis 2018 eine insgesamt schlechtere Entwicklung als in der übrigen Volkswirtschaft; im Maklersegment sind es sogar 31 Prozent. Als Belastungen für neues Wachstum gelten laut Umfrage vor allem die neuen Regulierungsvorschriften, insbesondere die Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie sowie verschärfte Eigenkapitalvorschriften gemäß Solvency II. Das anhaltende Niedrigzinsniveau spielt in diesem Punkt eine geringere Rolle als noch 2013. Drei von vier Entscheidern empfinden es derzeit als besondere Herausforderung für das eigene Unternehmen. Vor zwei Jahren lag dieser Wert noch bei 82 Prozent. Kaum noch Wachstumsperspektiven sieht die Branche für die klassische Lebensversicherung. Hoffnungsträger sind dagegen sowohl die betriebliche Altersvorsorge als auch Komposit-Versicherungen.

Als größte Herausforderung für ihr Unternehmen nannten 86 Prozent der Entscheider das Thema Compliance und 83 Prozent die Optimierung ihrer IT-Landschaft. Bei vier von fünf Befragten gewinnt die Digitalisierung von Geschäftsprozessen weiter an Bedeutung – wobei die Digitalisierungswelle auch vor Vertriebsabteilungen nicht haltmacht. Im Gegenteil: Vor dem Hintergrund massiver Marktveränderungen stufen Dreiviertel der Studienteilnehmer aus der Versicherungswirtschaft und 83 Prozent aus der Maklerbranche das Thema Kundenbindung beziehungsweise Kundenwertentwicklung als „sehr bedeutend“ ein. Fast alle der Befragten (97 Prozent) investieren derzeit in den Ausbau ihrer Kundenberatung. Außerdem wollen 89 Prozent ihre Kundenkommunikation über sämtliche Zugangskanäle hinweg besser mit den Erwartungen der Kunden synchronisieren. Folgerichtig rangieren Ausgaben für mobile Anwendungen mit 77 Prozent weit oben in der Investitionsplanung der befragten Unternehmen. Bereits 2015 war der Anteil des IT-Etats am Gesamtbudget deutlich höher als zwei Jahre zuvor – ein Trend, der sich auch in Zukunft fortsetzen wird: Bei Versicherern fließen bis 2018 rund ein Viertel aller Investitionen in die IT. Bei den Großen der Versicherungsbranche werden es sogar 29 Prozent und bei Maklern 18 Prozent sein. Offenbar hat sich in der Versicherungswirtschaft die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Optimierung der IT-Landschaft die notwendigen Voraussetzungen schafft für die erfolgreiche Digitalisierung – und damit auch für den langfristigen Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.

„Die Automatisierung, Virtualisierung und Digitalisierung von Prozessen hat in der Versicherungsbranche seit Jahren eine hohe Relevanz, denn die Assekuranzen haben gemerkt, dass sich durch Digitalisierung enorme Summen und Zeit einsparen lassen“, bewertet Petra Weber, Manager Insurance Business Consulting bei Sopra Steria Consulting die Ergebnisse der Untersuchung. „Der Branchenkompass bestätigt dies nachhaltig. Die Versicherungswirtschaft investiert in die Themen Prozessautomation, Portale und Kundenbindung – Faktoren, die die Branche einen Schritt weiter in Richtung digitaler Exzellenz bringen.“
Über die Studie:

Von August bis September 2015 befragte das Marktforschungsunternehmen forsa im Auftrag von Sopra Steria Consulting Führungskräfte aus 70 der größten Versicherungs- und Maklergesellschaften Deutschlands zu ihrer gegenwärtigen Geschäftspolitik. Durch den Vergleich mit Ergebnissen früherer Branchenkompass-Studien seit 2002 zeichnet die aktuelle Untersuchung überdies zeitliche Veränderungen der Stimmungslage in der deutschen Versicherungswirtschaft nach.

Hinweis an die Redaktionen: Der Branchenkompass Insurance 2015 kann für journalistische Zwecke kostenfrei hier angefordert werden.
Über Sopra Steria Consulting

Sopra Steria Consulting zählt zu den Top Business Transformation Partnern in Deutschland. Als ein führender europäischer Anbieter für digitale Transformation bietet Sopra Steria eines der umfassendsten Angebotsportfolios für End-to-End-Services am Markt: Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung, Infrastrukturmanagement und Business Process Services. Unternehmen und Behörden vertrauen auf die Expertise von Sopra Steria, komplexe Transformationsvorhaben, die geschäftskritische Herausforderungen adressieren, erfolgreich umzusetzen. Im Zusammenspiel von Qualität, Leistung, Mehrwert und Innovation befähigt Sopra Steria seine Kunden, Informationstechnologien optimal zu nutzen. Mit mehr als 37.000 Mitarbeitern in über 20 Ländern erzielte Sopra Steria 2014 einen Pro-forma-Umsatz in Höhe von 3,4 Mrd. Euro.

Die Sopra Steria Group (SOP) ist notiert an der NYSE Euronext Paris (Compartment A) – ISIN: FR0000050809.

Weitere Informationen finden sich unter www.soprasteria.de/newsroom/.

Local SEO: Tipps für Versicherungsmakler

Ein Gastbeitrag von Dennie Liemen.

München, 05.01.2015.

Eine gute Online-Strategie sollte nicht nur aus der mobiloptimierten Webseite und Social Media bestehen. Auch die Suchmaschinen-optimierung (SEO) darf nicht zu kurz kommen. Für Versicherungsmakler liegt da der Fokus ganz klar auf der Optimierung der eigenen Webseite mit Bezug auf das Einzugsgebiet. Durch dieses sogenannte „Local SEO“ können Makler ihre Sichtbarkeit im Netz deutlich erhöhen und weitere Touchpoints mit ihren Kunden schaffen.

Folgende Local SEO-Tipps lassen sich ohne externes Zutun umsetzen, um die eigene Auffindbarkeit im Web deutlich zu verbessern. Schließlich bietet das Internet verschiedene Möglichkeiten, Versicherungsnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Durch bezahlte Anzeigen beispielsweise oder durch eine gute Platzierung in den Suchergebnissen. Laut einer Studie von Google suchen bereits 80 Prozent der Nutzer nach Dienstleistern und Händlern direkt vor Ort – Potenzial, dass auch Versicherungsmakler für die Akquise nutzen können.

OnPage – lokal sollte es sein

Nicht jedes Suchergebnis sieht für jeden Benutzer gleich aus. Die angezeigten Suchtreffer unterscheiden sich aufgrund verschiedener Faktoren. Einer davon ist der jeweilige Standort des Nutzers. Sucht ein Kunde aus Leipzig Reudnitz beispielsweise einen Versicherungsmakler, erscheinen neben den bezahlten Einträgen, vorrangig auch Einträge mit einem Bezug zu seinem Standort. Wer hier ohne viel Geld die Nutzer auf seine Webseiten lotsen möchte, sollte einen der vorderen Plätze einnehmen.

Eine solide Grundlage für ein besseres Ranking ist zum Beispiel eine Spezialisierung auf eine bestimmte Branche oder auf ein bestimmtes Versicherungsprodukt sowie die Konzentration auf ein eingegrenztes Gebiet, wie zum Beispiel Gewerbeversicherungen in Leipzig Reudnitz. Natürlich reicht auch die Konzentration auf einen geografischen Bereich, falls eine Spezialisierung nicht möglich ist.

Alle Webseiteninhalte sollten klar machen, in welcher Stadt bzw. in welchem Bezirk man aktiv ist. Ein Makler, der sich auf Leipzig Reudnitz fokussieren möchte, sollte in seinen Webseitentexten darauf eingehen, dass er als Versicherungsmakler genau in diesem Bezirk tätig ist. Dies sollte sich nicht nur in den Texten, sondern auch in Teilen der URL, im Seitentitel und der Seitenbeschreibung wiederfinden. Die Suchmaschinen nutzen diese Inhalte, um den Webseiten eine lokale Relevanz zu zuschreiben.

Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die Texte nicht mit einem bestimmten Keyword vollgestopft werden. Nur weil in jedem Satz der Ortsname vorkommt, heißt das nicht, dass Google der Webseite eine hohe Relevanz zuschreibt. Für die Suchmaschine gehört das sogenannte Keyword Stuffing zu den Spam-Maßnahmen, die vom Suchmaschinenriesen abgestraft werden. Der natürliche Lesefluss sollte nicht gestört werden. Schließlich wollen die Makler nicht die Suchmaschine als Kunden gewinnen, sondern den Menschen.

Local Citations – Branchenverzeichnisse aktuell halten

Ein weiterer gewichtiger Punkt, um das eigene Ranking mit einfachen Mitteln zu verbessern, sind Local Citations. Anhand dieser bewertet Google die Vertrauenswürdigkeit von Webseiten. Local Citations meint die Erwähnung des Unternehmens mit Kontaktdaten, also Name, Adresse und Telefon (NAP).

Verzeichnisse wie GelbeSeiten.de oder „das Örtliche“ finden kaum noch Beachtung beim Nutzer, dennoch vertraut Google auf ihre Angaben und misst diesen einen gewissen Stellenwert bei. Was viele aber nicht wissen, ist, dass die  Branchenverzeichnisse selbst viel Aufwand bei der Suchmaschinenoptimierung betreiben. Auch Makler können davon profitieren. Wichtig dabei ist die konstante Schreibweise der eigenen NAP-Daten: Firmentitel, Adresse und Telefonnummer sollten unbedingt immer und überall in der gleichen Schreibweise verwendet werden. Nicht nur auf der eigenen Webseite, sondern auch auf den eigenen Social Media-Kanälen sowie den Branchenverzeichnisseinträgen, bei My Google Business oder auf meinestadt.de.

In einem kostenlosen Whitepaper von WinLocal findet sich eine gute Übersicht, wie man Local Citations aufbaut und welche Portale in Deutschland relevant sind.

Fazit

Makler benötigen zwingend eine stringente Online- bzw. Digitalstrategie, um im heutigen Wettbewerb mitzuhalten. Neben dem klar festgelegten Budget für Anzeigen, sollte auch Zeit für die eigenen Social Media-Aktivitäten und die Suchmaschinenoptimierung eingeplant werden. So steigenn die eigenen Chancen, besser von Neukunden gefunden zu werden und die Versicherungsnehmer genau da abzuholen, wo sie digital unterwegs sind: im Social Web und in den Suchmaschinen.

Über den Autor:

Dennie Liemen blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung in der Versicherungsbranche zurück und ist Experte für Gewerbeversicherungen bei VersicherungsCheck24. Als Vorstand der Beratungswerk24 AG entwickelt er zusätzlich zusammen mit seinem Team Strategien für das E-Marketing von Web-Portalen für die Versicherungsbranche.

Neue Trendstudie: Omnichannel-Management der Zukunft bei Versicherungen

19 Strategie-Empfehlungen für Versicherungen: Neue Berufsbilder & Neue Produkte

Die Trendforscher des 2b AHEAD ThinkTanks haben eine neue Trendstudie mit Strategieempfehlungen zum künftigen Omnichannel-Management für Versicherungen veröffentlicht. Gemeinsam mit der KPMG und dem SAS Institute untersuchten sie in den vergangenen Monaten, mit welchen Strategien die Versicherer auf die Herausforderungen der kommenden Omnichannel-Ära reagieren müssen.

–>> Weitere Infos hier: Trendstudie Omnichannel-Management

Social Media braucht fundiertes Wissen

Gastbeitrag von Tobias Beuschel, Projektkoordinator des Instituts für lebenslanges Lernen der Hochschule Coburg

Viele Versicherungsunternehmen befassen sich erst seit kurzem mit dem Thema Social Media. Eine, für ein ganzes Unternehmen tragfähige, Social Media Strategie zu erarbeiten setzt große Anforderungen an das damit betraute Personal. So setzt eine fundierte Aus- und Weiterbildung hier den Grundstein um dieses Aufgabenfeld zu übernehmen.

Social Media hat ein hohes Anforderungsprofil!

Ein Social Media Manager in der Versicherungsbranche muss ein extrem breites Wissen mitbringen. Zum einen gilt es die Bedürfnisse der unterschiedlichen Abteilungen zu kennen und zu verstehen. Nur dann kann er mit Seriosität und diplomatischen Geschick eine für das gesamte Unternehmen tragbare Social Media Strategie erarbeiten und durchsetzen. Weitere Eigenschaften die mitzubringen sind, sind Konfliktfähigkeit und viel Kreativität. Gerade die Kreativität wird durch eine grundständige, bestenfalls akademische, Ausbildung gefördert.

Das Anforderungsprofil von Social Media Managern ist bei vielen Unternehmen, zu recht, sehr hoch angesetzt. Die Grundvoraussetzung sind meist ein Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, also nichts für Berufseinsteiger. Wer sich hier positionieren möchte, muss somit selbst Verantwortung übernehmen.

Spezielle Versicherungsstudiengänge an der Hochschule Coburg

Um ganz speziell die Versicherungsbranche mit adäquaten Weiterbildungsmöglichkeiten zu versorgen, hat die Hochschule Coburg, vor vielen Jahren, in Kooperation mit großen Versicherungsunternehmen passgenaue Studiengänge entwickelt.

– Versicherungswirtschaft (B.A.)
– Versicherungsmanagement (MBA)

Beide Studiengänge werden sowohl als Vollzeitmodell, dual und auch berufsbegleitend angeboten. Damit wird je nach eigener Zielsetzung für jeden Interessenten die passende Möglichkeit geboten einen dieser Versicherungsstudiengänge absolvieren zu können.

Die Hochschule Coburg bis heute mit vielen Versicherungsunternehmen, um diese Angebote genau nach deren Bedürfnissen zu konzipieren. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Studierenden einen Bachelor und einen Masterstudiengang anbieten zu können, welche ein marktorientiertes Wissen rund um das Thema Versicherungen bietet. Die Anerkennung der Betriebe ist eines der wichtigsten Elemente, um Studiengänge langfristig und erfolgreich anbieten zu können, gerade wenn diese eine bestimmte Nische bedienen. Durch das Feedback aus der Wirtschaft, lassen sich die Inhalte immer aktuell halten und bieten somit die Grundlage für den eigenen Erfolg in der Versicherungsbranche und den langfristigen Erfolg der Studiengänge selbst.

Studieren auch ohne Abitur

Für ein Studium ist mittlerweile kein Abitur mehr nötig. Fachbezogene Studiengänge können bereits mit einer Ausbildung und drei Jahren Berufserfahrung aufgenommen werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie direkt am Institut für lebenslanges Lernen Lhoch3 der Hochschule Coburg unter www.hs-coburg.de/Lhoch3.

Zum Author:

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Tobias Beuschel ist Projektkoordinator des Instituts für lebenslanges Lernen der Hochschule Coburg (www.hs-coburg.de/Lhoch3). Als Marketingspezialist ist er dort für den langfristigen Markenaufbau des Instituts verantwortlich. Nach seinem Studium der Geographie an der Universität Bayreuth war er zunächst bei einem der führenden Anbieter für Browsergames in Deutschland und Europa beschäftigt Dort leitete er nach kurzer Zeit, als Head of Marketing, die internationale Vermarktung der Spiele.

VersicherungsJournal heute: Wie Social Media auf Versicherungskunden wirken

1.8.2014 – Wer sich über Versicherungsprodukte informieren will, nutzt eher selten soziale Medien. Einer Studie zufolge spielen besonders Netzwerke wie Facebook dabei keine Rolle. Auch Online-Werbung dient dem Vertrieb wenig: Die meisten Internetnutzer zeigen sich davon genervt und versuchen, sie in sozialen Medien auszublenden. Dennoch nehmen immer mehr Menschen die Versicherungsthemen online wahr.

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