Archiv der Kategorie: ZahlenDatenFakten

Insurtech in allen Altersgruppen angekommen: Friendsurance Deutschland veröffentlicht Zahlen zum 7. Geburtstag

Berlin, den 23. März 2017. Anlässlich seines siebten Geburtstags am 24. März gibt das Berliner Insurtech-Unternehmen Friendsurance neue Kennzahlen und Statistiken zu Kunden, Partnern, Wettbewerbern und Mitarbeitern heraus.
Unter deutschen Insurtechs ganz vorne
Nach einer aktuellen Auswertung von Getsurance ist Friendsurance das
deutsche Insurtech-Startup mit dem meisten Traffic (Quelle:
http://gruender.wiwo.de/insurtech-2016-welche-deutschen-start-ups-besonders-gut-abschneiden).
Allein in den letzten 12 Monaten hatte die Webseite www.friendsurance.de
fast zwei Millionen Besucher. Die Friendsurance-App wurde in diesem Zeitraum
über 87.000 Mal im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen.

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Durchschnittlich 100 € Rückzahlung für Schadensfreiheit Als
Online-Versicherungsmakler betreut Friendsurance eine sechsstellige
Kundenzahl. Auffallend ist, dass sich die Kunden gleichermaßen auf die
verschiedenen Altersgruppen verteilen. „Nicht nur junge Menschen kaufen und
verwalten heute Versicherungen im Internet. Online-Versicherungen sind auch
bei allen anderen Altersgruppen angekommen”, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer
und Mitgründer von Friendsurance. Im Komposit-Bereich hat der Großteil der
Kunden zwei bis drei Versicherungen über Friendsurance. „Das lohnt sich: Ein
Kunde, der drei Versicherungen – Hausrat, Privat-Haftpflicht- und
Rechtsschutz – mit Schadensfrei-Bonus besitzt, bekam bei Schadensfreiheit
bislang durchschnittlich 98,67 € pro Jahr  zurück“, erklärt Tim Kunde. Das
entspricht rund 30% dessen, was diese drei Versicherungen durchschnittlich
in Deutschland kosten (Quellen:
www.gdv.de/2016/04/geschaeftsentwicklung-2015-alle-zahlen-im-ueberblick und
www.verbraucherzentrale.de/Private-Haftpflichtversicherung).

Pionier der P2P-Versicherungen
Als Friendsurance sein Peer-to-Peer-Versicherungsmodel, das Schadensfreiheit
mit Beitragsrückzahlungen belohnt, im Jahr 2010 einführte, war das
Unternehmen der einzige Anbieter am Markt. Mittlerweile gibt es ein eigenes
Segment für Peer-to-Peer-Versicherungen mit 28 Anbietern weltweit. „Als
Firstmover mit einem völlig neuen Konzept mussten wir viel
Überzeugungsarbeit leisten“, so Tim Kunde. Inzwischen erkennen immer mehr
Versicherungsunternehmen die Vorteile des P2P-Modells, darunter gesteigerte
Kundenzufriedenheit und Kostensenkung durch weniger Betrug. Allein in diesem
Jahr verzeichnet Friendsurance bereits drei neue Partner und kooperiert nun
mit 74 Versicherungsunternehmen in Deutschland.

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Junges, internationales Team
Neben dem Schadensfrei-Bonus bietet Friendsurance seinen Kunden die
Möglichkeit, ihre Versicherungen online zu verwalten. Mit der
Friendsurance-App können Kunden außerdem ihre Vertragsdetails und Fristen
überall und jederzeit vom Smartphone aus einsehen. “Der Schadensfrei-Bonus
ist der erste in einer Reihe von Versicherungslösungen mit dem Ziel
Versicherungen kundenfreundlicher zu machen”, sagt Tim Kunde. An diesem Ziel
arbeiten aktuell 97 Mitarbeiter aus 20 Nationen am Unternehmensstandort
Berlin. Allein im ersten Quartal 2017 ist das Friendsurance-Team um neun
neue Mitarbeiter gewachsen.

Über Friendsurance
Die Vision von Friendsurance ist es, Versicherungen kundenfreundlicher zu
machen. Als Pionier hat das Insurtech-Unternehmen ein
Peer-to-peer-Versicherungsmodell entwickelt, das Schadensfreiheit mit
jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Den Schadensfrei-Bonus gibt es
sowohl für neue Versicherungen, die direkt über Friendsurance abgeschlossen
werden, als auch für laufende Hausrat-, Kfz-, Privat-Haftpflicht- und
Rechtsschutzversicherungen. Bislang haben über 80% der Nutzer Beiträge
zurückbekommen – im Kompositbereich durchschnittlich rund 30% der
eingezahlten Beiträge. Darüber hinaus bietet Friendsurance seinen Kunden die
Möglichkeit, ihre Versicherungsverträge bequem online zu verwalten.
Friendsurance ist der Markenname, unter dem die Alecto GmbH innovative und
faire Versicherungslösungen anbietet. Die Alecto agiert dabei als
unabhängiger Online-Versicherungsmakler und betreut bereits eine
sechsstellige Kundenzahl und kooperiert mit rund 70
Versicherungsunternehmen. Gegründet 2010, beschäftigt das Unternehmen heute
rund 90 Mitarbeiter am Standort Berlin. Weitere Informationen unter:
www.friendsurance.de/presse.

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Branchenkompass Insurance 2015: Versicherungswirtschaft am Scheideweg

+++ Pressemitteilung +++

Hamburg, 13. Januar 2016 – Viele klassische Geschäftsmodelle haben ausgedient – neue Ansätze zur Kundenbindung müssen her. Auf diese knappe Formel bringt der „Branchenkompass Insurance 2015“ von Sopra Steria Consulting die aktuelle Stimmungslage der deutschen Assekuranz-Wirtschaft. Als Antwort auf wachsende Compliance-Anforderungen, das anhaltende Zins-Tief und den verschärften Wettbewerb wollen die meisten Versicherer ihre Digitalisierungsbemühungen in den nächsten zwei Jahren verstärken.

Trotz der positiven gesamtwirtschaftlichen Wachstumserwartung blickt die deutsche Versicherungsbranche derzeit nicht besonders optimistisch in die Zukunft. Wie der aktuelle Branchenkompass „Insurance“ von Sopra Steria Consulting zeigt, beurteilen viele Führungskräfte die aktuelle Lage heute noch kritischer als im Krisenjahr 2008: 29 Prozent der befragten Versicherungsentscheider erwarten bis 2018 eine insgesamt schlechtere Entwicklung als in der übrigen Volkswirtschaft; im Maklersegment sind es sogar 31 Prozent. Als Belastungen für neues Wachstum gelten laut Umfrage vor allem die neuen Regulierungsvorschriften, insbesondere die Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie sowie verschärfte Eigenkapitalvorschriften gemäß Solvency II. Das anhaltende Niedrigzinsniveau spielt in diesem Punkt eine geringere Rolle als noch 2013. Drei von vier Entscheidern empfinden es derzeit als besondere Herausforderung für das eigene Unternehmen. Vor zwei Jahren lag dieser Wert noch bei 82 Prozent. Kaum noch Wachstumsperspektiven sieht die Branche für die klassische Lebensversicherung. Hoffnungsträger sind dagegen sowohl die betriebliche Altersvorsorge als auch Komposit-Versicherungen.

Als größte Herausforderung für ihr Unternehmen nannten 86 Prozent der Entscheider das Thema Compliance und 83 Prozent die Optimierung ihrer IT-Landschaft. Bei vier von fünf Befragten gewinnt die Digitalisierung von Geschäftsprozessen weiter an Bedeutung – wobei die Digitalisierungswelle auch vor Vertriebsabteilungen nicht haltmacht. Im Gegenteil: Vor dem Hintergrund massiver Marktveränderungen stufen Dreiviertel der Studienteilnehmer aus der Versicherungswirtschaft und 83 Prozent aus der Maklerbranche das Thema Kundenbindung beziehungsweise Kundenwertentwicklung als „sehr bedeutend“ ein. Fast alle der Befragten (97 Prozent) investieren derzeit in den Ausbau ihrer Kundenberatung. Außerdem wollen 89 Prozent ihre Kundenkommunikation über sämtliche Zugangskanäle hinweg besser mit den Erwartungen der Kunden synchronisieren. Folgerichtig rangieren Ausgaben für mobile Anwendungen mit 77 Prozent weit oben in der Investitionsplanung der befragten Unternehmen. Bereits 2015 war der Anteil des IT-Etats am Gesamtbudget deutlich höher als zwei Jahre zuvor – ein Trend, der sich auch in Zukunft fortsetzen wird: Bei Versicherern fließen bis 2018 rund ein Viertel aller Investitionen in die IT. Bei den Großen der Versicherungsbranche werden es sogar 29 Prozent und bei Maklern 18 Prozent sein. Offenbar hat sich in der Versicherungswirtschaft die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Optimierung der IT-Landschaft die notwendigen Voraussetzungen schafft für die erfolgreiche Digitalisierung – und damit auch für den langfristigen Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.

„Die Automatisierung, Virtualisierung und Digitalisierung von Prozessen hat in der Versicherungsbranche seit Jahren eine hohe Relevanz, denn die Assekuranzen haben gemerkt, dass sich durch Digitalisierung enorme Summen und Zeit einsparen lassen“, bewertet Petra Weber, Manager Insurance Business Consulting bei Sopra Steria Consulting die Ergebnisse der Untersuchung. „Der Branchenkompass bestätigt dies nachhaltig. Die Versicherungswirtschaft investiert in die Themen Prozessautomation, Portale und Kundenbindung – Faktoren, die die Branche einen Schritt weiter in Richtung digitaler Exzellenz bringen.“
Über die Studie:

Von August bis September 2015 befragte das Marktforschungsunternehmen forsa im Auftrag von Sopra Steria Consulting Führungskräfte aus 70 der größten Versicherungs- und Maklergesellschaften Deutschlands zu ihrer gegenwärtigen Geschäftspolitik. Durch den Vergleich mit Ergebnissen früherer Branchenkompass-Studien seit 2002 zeichnet die aktuelle Untersuchung überdies zeitliche Veränderungen der Stimmungslage in der deutschen Versicherungswirtschaft nach.

Hinweis an die Redaktionen: Der Branchenkompass Insurance 2015 kann für journalistische Zwecke kostenfrei hier angefordert werden.
Über Sopra Steria Consulting

Sopra Steria Consulting zählt zu den Top Business Transformation Partnern in Deutschland. Als ein führender europäischer Anbieter für digitale Transformation bietet Sopra Steria eines der umfassendsten Angebotsportfolios für End-to-End-Services am Markt: Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung, Infrastrukturmanagement und Business Process Services. Unternehmen und Behörden vertrauen auf die Expertise von Sopra Steria, komplexe Transformationsvorhaben, die geschäftskritische Herausforderungen adressieren, erfolgreich umzusetzen. Im Zusammenspiel von Qualität, Leistung, Mehrwert und Innovation befähigt Sopra Steria seine Kunden, Informationstechnologien optimal zu nutzen. Mit mehr als 37.000 Mitarbeitern in über 20 Ländern erzielte Sopra Steria 2014 einen Pro-forma-Umsatz in Höhe von 3,4 Mrd. Euro.

Die Sopra Steria Group (SOP) ist notiert an der NYSE Euronext Paris (Compartment A) – ISIN: FR0000050809.

Weitere Informationen finden sich unter www.soprasteria.de/newsroom/.

VersicherungsJournal heute: Wie Social Media auf Versicherungskunden wirken

1.8.2014 – Wer sich über Versicherungsprodukte informieren will, nutzt eher selten soziale Medien. Einer Studie zufolge spielen besonders Netzwerke wie Facebook dabei keine Rolle. Auch Online-Werbung dient dem Vertrieb wenig: Die meisten Internetnutzer zeigen sich davon genervt und versuchen, sie in sozialen Medien auszublenden. Dennoch nehmen immer mehr Menschen die Versicherungsthemen online wahr.

Weiter auf: http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/wie-social-media-auf-versicherungskunden-wirken-119676.php?vc=nl&vk=119676

„Stille Revolution im Vertrieb“

16.5.2014 – Digitale Technologien erleichtern Kunden den Zugang zum Versicherungsanbieter – und dem Anbieter den Zugang zum Kunden. Still und leise, aber ebenso grundlegend verändern sie die Art, wie Versicherer und Kunden miteinander agieren. Das ist jedenfalls der Befund einer neuen Studie der Swiss Re zum digitalen Vertrieb. Der „traditionelle“ Versicherungsvermittler bleibe wichtig, müsse aber sein Geschäftsmodell an die neuen Gegebenheiten anpassen.

 –>> Weiter auf www.versicherungsjournal.at

Mobile IT – Nach dem Hype kommt der Nutzen

[Leipzig, 24. Februar 2014] Mit acht Millionen verkauften Tablets und über 26 Millionen verkauften Smartphones in Deutschland war mobile Endgeräte 2013 so gefragt wie nie. Mobile IT ist zwar nicht mehr neu, momentan jedoch ein umso wichtigeres Thema, denn mit dem veränderten Informations- und Kommunikationsverhalten wächst auch der Anpassungsdruck auf bestehende Geschäftsprozesse und IT-Systeme. Obgleich in vielen Häusern schon gute Ansätze und Projekte vorangetrieben werden, gibt es gerade in der Versicherungsbranche noch einigen Nachholbedarf. Dies war eines der zentralen Ergebnisse der 3. Fachkonferenz „Mobile IT in der Versicherungswirtschaft – Lösungen, Trends und Praxisberichte“ am 18. und 19. Februar 2014 in Leipzig.
 
Unter der fachlichen Leitung von Dr. André Köhler, Geschäftsführer der Softwareforen Leipzig, diskutierten Experten der Versicherungsbranche unter anderem darüber, wie sich die Bedeutung von mobiler IT in Unternehmen wandelt, welche Treiber für mobile IT existieren und welchen Herausforderungen die IT-Abteilungen gegenüber stehen. In Form von Praxisberichten und wissenschaftlichen Analysen gingen die Referenten – u. a. von AOK Systems, WGV-Informatik und Media, etvice oder Hewlett-Packard – auf aktuelle Marktentwicklungen, aber auch auf Stolpersteine und Erfolgsfaktoren im Umgang mit diesem Thema ein.
 
Mobilität 2.0 geht einher mit kultureller Veränderung
War vor einigen Jahren mobile IT meistens nur ein „me too“, ändert sich in vielen Unternehmen nun die Sichtweise auf mobile Geräte und Anwendungen. Unterschiedliche Trends, wie z.B. das Internet der Dinge, sind heute wichtige Treiber für Mobilität. Dies unterstrich Prof. Dr. Volker Gruhn, Universität Duisburg-Essen, in seinem Vortrag. Zudem führte er an, dass Kunden und Mitarbeiter heute aus dem privaten Umfeld so stark an mobile IT gewöhnt sind, dass Unternehmen es sich nicht mehr leisten können, dies in ihrer Unternehmens-IT zu vernachlässigen. Die kulturelle Veränderung, die mit der Verbreitung mobiler Endgeräte einhergeht, sei ebenfalls ein bedeutender Faktor: Physische Tastaturen weichen dem Touchscreen, „mobile Gesten“ wünscht man sich manchmal bereits für stationäre Endgeräte wie PC oder TV. 
 
Dem Gerätezoo Herr werden
Dass mobile Geräte in neun von zehn Unternehmen bereits eingesetzt werden, betonten Vladimir Steiner, Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband, und Daniel Karadza, Unify, in ihrem Vortrag zum Thema Mobile Device Management. Nicht nur die unternehmenseigenen, sondern vor allem auch die privaten Endgeräte, die von den Mitarbeitern geschäftlich genutzt werden, sind für die IT-Abteilungen eine große Herausforderung. Nur mit einer dezidierten Strategie bzw. Lösung für das Mobile Device Management lasse sich eine heterogene Systemlandschaft sinnvoll verwalten.
 
Georg Meyer-Spasche von der Rechtsanwaltskanzlei Osborne Clarke unterstrich unterdessen die Sicherheitsrisiken, denen sich Unternehmen beim Einsatz von mobilen Geräten stellen müssen. Von rechtlicher Seite gibt es klare Definitionen, wann Unternehmen für Lücken in der IT-Sicherheit haftbar sind. Er betonte, dass es eine Aufgabe der IT-Verantwortlichen sei, bei ihren Mitarbeitern ein Sicherheitsbewusstsein zu schaffen und durch ein unternehmensweites Sicherheitskonzept möglichst viele Schwachstellen von vornherein zu beseitigen.
 
Doch nicht nur Endgeräte müssen angemessen verwaltet werden, auch bei der Entwicklung von eigener mobiler Software stellen sich für Versicherungsunternehmen einige Fragen. Grundsätzlich gilt es zu überlegen, welche Software-Architektur für die mobilen Anwendungen die richtige ist – sollen diese web- oder app-basiert entwickelt werden? Dieser Frage stellten sich Prof. Dr. Volker Gruhn und Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz (Fachhochschule Aachen), die in einem Streitgespräch gegensätzliche Meinungen vertraten. Beide Seiten fanden bei der Diskussion schlagkräftige Argumente. So wies Prof. Gruhn darauf hin, dass von Business-Logik geprägte Anwendungen heute meistens webbasiert seien. Bei der Programmierung brauche man nicht auf die unterschiedlichen Betriebssysteme oder Gerätetypen Rücksicht nehmen. Er wies zudem auf die zentralere Position von Webanwendungen hin: Updates und Wartung beispielsweise seien dadurch wesentlich einfacher.
 
Prof. Ritz betonte hingegen die Vorteile app-basierter Anwendungen. Diese habe man nicht nur auf dem Smartphone oder Tablet immer dabei, sondern könne sie auch offline ansteuern. Zudem stellte Prof. Ritz die Usability solcher Anwendungen heraus, die bei nativen Apps bedeutend besser sei als bei webbasierten Anwendungen. In puncto Sicherheit gab es hingegen für beide Software-Architekturen Pro und Contra.
Dass die Streitfrage nicht eindeutig zu beantworten ist, zeigte sich auch bei der anschließenden Abstimmung im Auditorium. Beide Positionen erhielten etwa 50 Prozent der Stimmen. 
 
Mit Strategie zum Erfolg
Die Wahl der richtigen Software-Architektur ist aber nur ein Aspekt bei der mobilen Ausrichtung der IT-Landschaft. Der Einsatz mobiler IT im Unternehmen gelingt am besten, wenn sich Unternehmen für eine dezidierte Mobilitätsstrategie entscheiden, denn Mobility verändert die Spielregeln der IT und ermöglicht Unternehmen neue Geschäftsmodelle. Dies haben Vincent Wolff-Marting, Versicherungsforen Leipzig, und Roland Nagel, Gesundheitsforen Leipzig, in ihrem Vortrag hervorgehoben. Bei der Entwicklung einer Mobility-Strategie seien verschiedene Dimensionen zu berücksichtigen, wie z. B. Geschäft und Technologie oder die unterschiedlichen Nutzergruppen.
 
Auch der Vortrag der adesso mobile solutions drehte sich um das Thema IT-Strategie. Durch die neuen Kontaktpunkte, die sich aus der mobilen Entwicklung für die Kunden ergeben, sei die bisherige 1-zu-1-Kommunikation nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr müssen sich Unternehmen einen Multi-Channel-Ansatz für ihre IT-Strategie überlegen und die unterschiedlichen Kontaktpunkte sinnvoll verknüpfen.
 
Wie eine mobile IT-Strategie in der Assekuranz konkret aussehen kann, zeigte der Vortrag von Lothar Engelke, ITERGO. Ihm zufolge ist es besonders wichtig, den Nutzen, der durch eine mobile Anwendung entsteht, für den Anwender wie für das Unternehmen konkret hervor zu heben. Konrad Häuslmeier, die Bayerische, zeigte gemeinsam mit Stephan Hämmerl, iS2, ebenfalls einen konkreten Anwendungsfall und erläuterte, wie die Bayerische den papierlosen Antragsprozess mit einer mobilen Anwendung ermöglicht.
 
Überdies gab Prof. Dr.-Ing. Ritz den Konferenzteilnehmern aus wissenschaftlicher Sicht einen Einblick in die mobile Unterstützung von Schadengutachtern. Er betonte, wie essentiell es ist, nicht nur mit dem Kunden in enger Abstimmung bei der Entwicklung einer mobilen Anwendung zu stehen, sondern vor allem im Blick zu behalten, welchen möglichen äußeren Einflüssen der Nutzer bei der Bedienung ausgesetzt ist.
 
Die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte zwingt Versicherungsunternehmen, weitere mobile Komponenten in ihre IT-Landschaft zu integrieren. Um bei der Einführung eine möglichst reibungslose Integration in die Geschäftsprozesse und Infrastrukturen zu gewährleisten, ist auch die Auswahl eines geeigneten Branchenstandards wichtig. Die vorhandenen Standards müssen zum Teil noch angepasst bzw. erweitert werden, um sie auch für mobile Endgeräte zu etablieren.
 
Intensiv wurde daher auf der Fachkonferenz ebenfalls diskutiert, wie es möglich ist, private und geschäftliche Daten und Anwendungen auf den Geräten zu trennen und welche technischen Unterstützungen die Plattformen dazu bieten – oder eben nicht.
 
Als ein Fazit aus der Konferenz lässt sich festhalten, dass der Einsatz mobiler Geräte und Anwendungen auch in der Assekuranz weiter an Bedeutung gewinnt. Um hier erfolgreich zu sein, gilt es für Versicherer, das Ganze mittels einer Mobility-Strategie im Auge zu behalten und dabei die Bedürfnisse sowohl von Mitarbeitern als auch von Kunden als Anwender nicht zu vernachlässigen.
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/mobile_it

 

Quelle: Pressemitteilung, Versicherungsforen Leipzig

Aktuelle Studie: Versicherungsabschluss via App als innovativer Vertriebsweg für die Assekuranz

Pressemitteilung 02. Mai 2013 – HEUTE UND MORGEN GmbH – Köln

Aktuelle Trendstudie des Marktforschungsinstituts HEUTE UND MORGEN zeigt große Akzeptanz und Erfolgspotentiale für den Vertrieb von Versicherungsprodukten via Apps.

Köln, 2. Mai 2013. Wer kennt sie nicht, die unzähligen Apps von Apple, Google & Co., die das mobile Leben erleichtern und bereichern sollen. Fest steht: der Markt für Smartphones und mobile Applikationen wächst weiterhin rasant. Zukünftig könnte davon auch die Versicherungswirtschaft mit Mobile-Commerce-Angeboten profitieren. Denn: mehr als jeder fünfte Bundesbürger (22%), der über ein Smartphone verfügt, kann sich heute bereits den Abschluss einfacher Versicherungsprodukte über eine Versicherungsabschluss-App knkret
vorstellen. Viele weitere Verbraucher zeigen sich zumindest interessiert an dem neuen Vertriebsweg.

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–> Zur Pressemitteilung

–> Weitere Studieninformationen

Deutsche Versicherungen reif für Social Media?

Das Institut für Versicherungswesen der FH Köln hat ein neues Paper zum Thema „Social Media Reifegrad in der Versicherungswirtschaft“ veröffentlicht. Ziel ist es, die Güte der Social Media Aktivitäten eines Versicheres zu messen.

Ein Versicherungsunternehmen ist dann „reif“ im Sinne einer Social Media Strategie, wenn es in der Lage ist, digital einen versicherungsnahen Dialog zu generieren. Dies stellt sich durchaus als Herausforderung dar und ist somit zentrales Zielkriterium.

Die Messung der Güte in Form eines Ratings setzt sich aus 5 Dimensionen (Teilratings) zusammen, die mit verschiedenen Key Performance Indicators (KPI) gemessen werden:

Abbildung 1: Schematische Darstellung der Reife-Dimensionen und KPI’s inkl. Beispielrating

Die Ergebnisse der Untersuchung, bei der 24 Serviceversicherer, 15 Direktversicherer und 13 öffentliche Versicherer begutachtet wurden, sind weitgehend ernüchternd:

  • kein deutsches Versicherungsunternehmen konnte im Social Media Reifegrad-Rating die höchste Stufe erreichen
  • Je Reife-Dimension gibt es jedoch mindestens zwei Versicherungen, die das höchste Teil-Rating erzielen
  • Bei den Serviceversicherern kann kein Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße bzw. den Beitragseinnahmen und der Social Media Reife erkannt werden. Selbst Vertreter der Top 5 nach Bruttoprämien schneiden in der Gesamtsumme mit 0 Sternen ab

Abbildung 2: Ratingverteilung der untersuchten Serviceversicherer (Stand Mai 2012)

  • auch 27% der Direktversicherer sind weitgehend inaktiv

Abbildung 3: Ratingverteilung der untersuchten Direktversicherer (Stand Mai 2012)

  • bei den öffentlichen Versicherern weisen die TOP 3 nach Beitragseinnahmen die höchste Reife auf

Abbildung 4: Ratingverteilung der untersuchten öffentlichen Versicherer (Stand Mai 2012)

Die Authorinnen weisen darauf hin, dass das vorgestellte Reifegardmodell noch einige Schwächen aufweist, wie z.B. das recht grobe 3-Sterne Rating und der Einschränkung auf rein öffentlich zugängliche Daten. Eine Überarbeitung des Papers wird bereits für Ende 2012 angekündigt.

Bei der Interpretation des Ratings ist zudem die eigene strategische Ausrichtung des Unternehmens relevant (falls es die gibt 🙂 ) . Zielt ein Unternehmen z.B. auf maximal standardisierte Services und Kommunikation ab, so ist der (individuelle) Dialoggedanke damit nicht vereinbar.

Das Paper „Social Media Reifegradmodell für die deutsche Versicherungswirtschaft“ können Sie hier herunterladen: –>> Download

Weitere Infos:

–>> Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche

Der neue Social Review zum Thema „Banken und Versicherungen“ von Zieltraffic ist da

Social Review 2/2012 gibt Ihnen einen Einblick in die aktuelle Diskussion rund um das Thema „Banken & Versicherungen“ im Social Web. Bereits die allgemeinen Markt KPI’s wie Diskussionsvolumen, Stimmung, Kanäle, Einflussnehmer etc. verdeutlichen eine hohe Präsenz des Themas im Bereich Social Media, welche von den jeweiligen Marktakteuren nicht zuletzt aufgrund der immer weiter zunehmenden Stellung dieses Kanals stets im Auge behalten werden sollte.

Im Fokus des Interesses standen bei den Banken die Finanzkrise und das Verhalten der Banken. Klassische Produkte wie Kredit, Girokonto oder Tagesgeld wurden ebenfalls rege diskutiert und Konditionen hinterfragt.
 
Die Berichterstattung der Versicherungsbranche im September wurde bestimmt von den Unisex-Tarifen. Außerdem drehten sich die Diskussionen um die Entscheidung zwischen privater und gesetzlicher Krankenkasse, sowie um die Notwendigkeit spezieller Versicherungen.

Das Social Web wird immer mehr genutzt um sich ehrliche Meinungen und Empfehlungen über ein Unternehmen sowie die Produkte einzuholen und sich in fachspezifischen Blogs und Foren zu informieren und zu beraten.

–>> Hier geht es zum DOWNLOAD

 

Maklertrendstudie 2012/2013: Soziale Netzwerke sind stark im Kommen

27.09.2012
Rasanter Anstieg der Verkaufsabschlüsse über Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke werden für die Kundengewinnung in der Assekuranz immer wichtiger. Über 60 Prozent der Makler stellen fest, dass es immer schwieriger wird, Kunden unter 25 Jahren über die traditionellen Kommunikationswege zu erreichen (63 Prozent, 2011: 57 Prozent). Das ist ein zentrales Ergebnis der repräsentativen Maklertrendstudie 2012/2013 zum Thema „Soziale Netzwerke im Maklermarkt“, die die Vertriebsservice-Gesellschaft maklermanagement.ag von April bis Juni 2012 bei Towers Watson in Auftrag gegeben hatte.

Für die Mehrheit der befragten Makler verläuft die Entwicklung der Neuen Medien so rasant, dass diese früher oder später Teil des Geschäftsalltages werden (62 Prozent, 2011: 54 Prozent). In diesem Jahr schätzen die Befragten die Bedeutung der Sozialen Medien für den Produktabsatz in den nächsten drei Jahren etwas verhaltener ein als im Vorjahr. Immerhin geht noch knapp jeder zweite Finanzdienstleister davon aus, dass die Internet-Kontaktplattformen für den Vertrieb von Versicherungsprodukten wichtiger werden (49 Prozent, 2011: 53 Prozent). 29 Prozent der Makler hatten über die Sozialen Netzwerke bereits Zugang zu potenziellen Kunden (2011: 20 Prozent). Die Anzahl der Makler, die schon Abschlüsse über diesen Kommunikationsweg erzielt haben, ist im Vergleich zum Vorjahr von elf auf 24 Prozent angestiegen.

„Die Bedeutung der Sozialen Medien ist im Vertriebsalltag angekommen“, stellt Helmut Kriegel, Vorstand der maklermanagement.ag fest. „Die anfängliche Skepsis ist gewichen. Die Makler erkennen, dass die Entscheidung der jüngeren Kunden für ein Versicherungsprodukt durch die Recherche im Internet mit geprägt wird. Die gezielte Einbindung der sozialen Netzwerke zur Kundengewinnung und zur Kundenbindung steckt jedoch noch in den Kinderschuhen.“

Um die junge Zielgruppe in den neuen Medien besser kennenzulernen, wünschen sich mehr Makler als im Vorjahr von den Versicherern Unterstützung (50 Prozent, 2011: 41 Prozent). Dazu gehören zum Beispiel Ansprachekonzepte. Auch bei der Pflege der eigenen Präsenz in den sozialen Netzwerken und der Bearbeitung von Kundenanfragen können sich 46 Prozent der Makler eine dauerhafte Serviceunterstützung durch die Versicherer vorstellen.

Die Mehrheit der Makler nutzt im Vertriebsalltag eigene Homepages (86 Prozent, 2011: 80 Prozent), fast zwei Drittel die Online-Plattform Xing (64 Prozent, 2011: 50 Prozent). Auch Facebook (45 Prozent) und Smartphones (46 Prozent) werden von den Maklern eingesetzt.

Quelle: http://www.wmd-brokerchannel.de/bc/itemshowone.php4?id=88427

Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche

Die Studie
Ziel der der Forschungsarbeit  „Die Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche“  vom Institut für Versicherungswesen der FH Köln unter Leitung  von Frau Prof. Dr. Michaele Völler, ist es Versicherungsunternehmen eine Orientierungshilfe für ein Engagement in Social Media zu geben.

Kern der Arbeit ist die Entwicklung einer Social Media Matrix, in der die Interaktionsebenen zu fünf Hauptkategorien verdichtet werden: Networks, Microblogs, Blogs, SAVV (Shared Audios, Video & Visuals) und SIO (Shared Insights & Opinions). Die verschiedenen Kategorien unterscheiden sich zum einen hinsichtlich ihres Hauptnutzens und zum anderen in der Art der Interaktion voneinander.

Für Versicherungsunternehmen werden mit sog. „Hot Spots“ aufgezeigt, welche Social Media Formate sich speziell für Versicherungsunternehmen und –vermittler anbieten.

Social Media „Hot Spots“ für Versicherungsunternehmen
Als Hauptnutzen für Versicherungsunternehmen  wurden die Formate im Bereich „Information“ identifiziert:

Abbildung 1: „Hot Spots“ für Versicherungsunternehmen

Begründet wird diese Bewertung damit, dass Versicherungen Vertrauensprodukte sind. Social Media Aktivitäten sollten sich daher auf das Vermitteln von Vertrauen und Seriosität konzentrieren. Aus Sicht der Studienverfasser wird Bereich „Information“  eher als Aktionsfeld gesehen als der Bereich „Unterhaltung“.

Wie die Studie „Kundenmonitor Assekuranz“  von YouGov belegt, befassen sich Konsumenten nur dann mit Versicherungsthemen, wenn es unbedingt notwendig ist. Auch das spricht für den Schwerpunkt „Information“.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch ein Studienergebnis zu der Frage, welche Quellen zur Suche nach Informationen zu Versicherungsprodukten genutzt werden. 58% der Befragten gibt die Website der Versicherungsgesellschaft als oft genutzte Infoquelle an. Nur 2% nutzen dafür Social Media!

In einer weiteren Befragung stufen 90% der Nutzer von sozialen Netzwerken Aktivitäten von Versicherungsunternehmen sogar als störend ein.

Chancen für Vermittler im Bereich „Networks“
Der Schwerpunkt für Versicherungsvermittler liegt hingegen eher in der Kategorie „Networks“.

Abbildung 2: „Hot Spots“ für Versicherungsvermittler

Das Knüpfen von  Kontakten und die Pflege von Beziehungen ist bereits in der Offline-Welt eine wichtige Basis zur Leadgenerierung für den Vermittler. Hier gilt es die vorhandenen Netzwerke in die Online-Welt zu übertragen und neue Netzwerke aufzubauen. Die Studie gibt jedoch den wichtigen Hinweis, dass Social Media keine Wunderwaffe ist. Wer in der Offline-Welt es nicht schafft nutzen aus Netzwerkkontakten zu ziehen, denen wird dies auch in der Online-Welt nicht gelingen!

Die Affinität zu Social Media und ein authentisches Auftreten sind wichtige Erfolgsfaktoren. Nicht zuletzt die Identifikation des passenden Netzwerks und die passende Kommunikationsstrategie für das jeweilige Netzwerk sind entscheidend. Selbst bei bestehender und guter Kundenbeziehung wird nach Angaben einer Befragung (Quelle: Öztas, Anja: „Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von sozialen Netzwerken für Versicherungsvermittler“, Bachelor-Thesis am Institut für Versicherungswesen, August 2011)  von 94% der Befragten  keine direkte Ansprache durch Vermittler auf Facebook erwünscht.

Facebook muss für den Vermittler daher nicht die beste Wahl sein, wenn er sich in Social Media engagieren möchte. Da Facebook allerdings das Netzwerk mit der größten Verbreitung ist, wird der Vermittler an einer Präsenz mittelfristig allerdings nicht vorbeikommen. Mehrere Abschlussarbeiten und Projektarbeiten des Instituts für Versicherungswesen haben ein paar wesentliche Einsichten und deren Konsequenzen für ein Engagement in Facebook zusammengefasst:

Abbildung 3: Einsichten und Konsequenzen bei der Nutzung von Facebook

Meine Meinung
Die Social Media Matrix liefert für ein Social Media Engagement einen guten Ansatz seine Aktivitäten gemäß seinen Zielen zu strukturieren.  Letztendlich muss jedes Versicherungsunternehmen und jeder Vermittler sein Engagement gemäß seinen Zielen und seiner Strategie die er in den Sozialen Medien verfolgt anpassen. Eine allgemeine Aussage für eine optimale Positionierung ist daher nicht möglich.

Die Erkenntnis, dass das primäre Aktionsfeld bei Versicherungsunternehmen im Bereich der Information liegt,  spricht für mich schon fast gegen ein Engagement in bestimmten Sozialen Medien, die primär auf Dialog und Unterhaltung ausgelegt sind. Nichts ist schlimmer, als von Versicherungsunternehmen in Facebook irgendwelche Artikel aus Newsportalen zu lesen, die als Hinführung zu Versicherungsprodukten dienen. Der Ansatz wird leider allzu oft verfolgt und langweilt doch eher die Nutzer der Netzwerke.

Das größere Potenzial für Social Media sehe ich eher im „Networking“ der Vermittler. Hier stehen die Person und dessen Persönlichkeit im Vordergrund und nicht eine anonyme Direktion eines Versicherungsunternehmens. Soziale Medien sind hier ein idealer Platz die bestehenden Beziehungen zu vertiefen und mit viel Sensibilität auch vertrieblich zu nutzen. Der Hinweis in der Studie, dass nur die Vermittler dort Erfolg haben, denen es auch in der Offline-Welt gut gelingt Netzwerke aufzubauen, hat mir besonders gut gefallen.

Die Forschungsarbeit  kann hier herunter geladen werden -> Download Die Social Media Matrix – Orientierung für die Versicherungsbranche

Ich danke Frau Prof. Dr. Völler für die Bereitstellung der Forschungsarbeit und der Grafiken.

Ich freue mich über Eure Kommentare!

Weitere Informationen:

–>> Artikel im VersicherungsJournal.de:  Social Media taugen nicht für plumpe Werbung