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Local SEO: Tipps für Versicherungsmakler

Ein Gastbeitrag von Dennie Liemen.

München, 05.01.2015.

Eine gute Online-Strategie sollte nicht nur aus der mobiloptimierten Webseite und Social Media bestehen. Auch die Suchmaschinen-optimierung (SEO) darf nicht zu kurz kommen. Für Versicherungsmakler liegt da der Fokus ganz klar auf der Optimierung der eigenen Webseite mit Bezug auf das Einzugsgebiet. Durch dieses sogenannte „Local SEO“ können Makler ihre Sichtbarkeit im Netz deutlich erhöhen und weitere Touchpoints mit ihren Kunden schaffen.

Folgende Local SEO-Tipps lassen sich ohne externes Zutun umsetzen, um die eigene Auffindbarkeit im Web deutlich zu verbessern. Schließlich bietet das Internet verschiedene Möglichkeiten, Versicherungsnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Durch bezahlte Anzeigen beispielsweise oder durch eine gute Platzierung in den Suchergebnissen. Laut einer Studie von Google suchen bereits 80 Prozent der Nutzer nach Dienstleistern und Händlern direkt vor Ort – Potenzial, dass auch Versicherungsmakler für die Akquise nutzen können.

OnPage – lokal sollte es sein

Nicht jedes Suchergebnis sieht für jeden Benutzer gleich aus. Die angezeigten Suchtreffer unterscheiden sich aufgrund verschiedener Faktoren. Einer davon ist der jeweilige Standort des Nutzers. Sucht ein Kunde aus Leipzig Reudnitz beispielsweise einen Versicherungsmakler, erscheinen neben den bezahlten Einträgen, vorrangig auch Einträge mit einem Bezug zu seinem Standort. Wer hier ohne viel Geld die Nutzer auf seine Webseiten lotsen möchte, sollte einen der vorderen Plätze einnehmen.

Eine solide Grundlage für ein besseres Ranking ist zum Beispiel eine Spezialisierung auf eine bestimmte Branche oder auf ein bestimmtes Versicherungsprodukt sowie die Konzentration auf ein eingegrenztes Gebiet, wie zum Beispiel Gewerbeversicherungen in Leipzig Reudnitz. Natürlich reicht auch die Konzentration auf einen geografischen Bereich, falls eine Spezialisierung nicht möglich ist.

Alle Webseiteninhalte sollten klar machen, in welcher Stadt bzw. in welchem Bezirk man aktiv ist. Ein Makler, der sich auf Leipzig Reudnitz fokussieren möchte, sollte in seinen Webseitentexten darauf eingehen, dass er als Versicherungsmakler genau in diesem Bezirk tätig ist. Dies sollte sich nicht nur in den Texten, sondern auch in Teilen der URL, im Seitentitel und der Seitenbeschreibung wiederfinden. Die Suchmaschinen nutzen diese Inhalte, um den Webseiten eine lokale Relevanz zu zuschreiben.

Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die Texte nicht mit einem bestimmten Keyword vollgestopft werden. Nur weil in jedem Satz der Ortsname vorkommt, heißt das nicht, dass Google der Webseite eine hohe Relevanz zuschreibt. Für die Suchmaschine gehört das sogenannte Keyword Stuffing zu den Spam-Maßnahmen, die vom Suchmaschinenriesen abgestraft werden. Der natürliche Lesefluss sollte nicht gestört werden. Schließlich wollen die Makler nicht die Suchmaschine als Kunden gewinnen, sondern den Menschen.

Local Citations – Branchenverzeichnisse aktuell halten

Ein weiterer gewichtiger Punkt, um das eigene Ranking mit einfachen Mitteln zu verbessern, sind Local Citations. Anhand dieser bewertet Google die Vertrauenswürdigkeit von Webseiten. Local Citations meint die Erwähnung des Unternehmens mit Kontaktdaten, also Name, Adresse und Telefon (NAP).

Verzeichnisse wie GelbeSeiten.de oder „das Örtliche“ finden kaum noch Beachtung beim Nutzer, dennoch vertraut Google auf ihre Angaben und misst diesen einen gewissen Stellenwert bei. Was viele aber nicht wissen, ist, dass die  Branchenverzeichnisse selbst viel Aufwand bei der Suchmaschinenoptimierung betreiben. Auch Makler können davon profitieren. Wichtig dabei ist die konstante Schreibweise der eigenen NAP-Daten: Firmentitel, Adresse und Telefonnummer sollten unbedingt immer und überall in der gleichen Schreibweise verwendet werden. Nicht nur auf der eigenen Webseite, sondern auch auf den eigenen Social Media-Kanälen sowie den Branchenverzeichnisseinträgen, bei My Google Business oder auf meinestadt.de.

In einem kostenlosen Whitepaper von WinLocal findet sich eine gute Übersicht, wie man Local Citations aufbaut und welche Portale in Deutschland relevant sind.

Fazit

Makler benötigen zwingend eine stringente Online- bzw. Digitalstrategie, um im heutigen Wettbewerb mitzuhalten. Neben dem klar festgelegten Budget für Anzeigen, sollte auch Zeit für die eigenen Social Media-Aktivitäten und die Suchmaschinenoptimierung eingeplant werden. So steigenn die eigenen Chancen, besser von Neukunden gefunden zu werden und die Versicherungsnehmer genau da abzuholen, wo sie digital unterwegs sind: im Social Web und in den Suchmaschinen.

Über den Autor:

Dennie Liemen blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung in der Versicherungsbranche zurück und ist Experte für Gewerbeversicherungen bei VersicherungsCheck24. Als Vorstand der Beratungswerk24 AG entwickelt er zusätzlich zusammen mit seinem Team Strategien für das E-Marketing von Web-Portalen für die Versicherungsbranche.

Pflege2Go: MÜNCHENER VEREIN startet neue Pflege-App

München, 29.Oktober 2013
Mit Pflege2Go, der kostenlosen Pflege-App des MÜNCHENER VEREIN wird Vertriebspartnern und Kunde der Abschluss der DEUTSCHEN PRIVAT PFLEGE PLUS ganz wesentlich erleichtert. Bedarfsermittlung, Berechnung und Online-Abschluss aus einem Guss!

Die finanzielle Absicherung des Pflegefallrisikos ist ein Zukunftsthema mit enormem Potential. So unterschiedlich die individuellen Anforderungen aneinen privaten Pflegeschutz sind, so vielfältig sind auch die Absicherungsmöglichkeiten.

Mit der neuen Pflege-App kann sich der Vertriebspartner ganz auf die
Beratung des Kunden konzentrieren.Pflege2Go führt in nur drei Schritten
zum Abschluss. Nach der individuellen Ermittlung der Pflegelücke wird
ein Vorschlag zur Schließung dieser Pflegelücke errechnet. Der Kunde kann
sofort entscheiden, ob er die Lücke mit oder ohne staatliche Förderung
schließen möchte. Anschließend kann direkt der Online-Abschluss
getätigt werden. Einfach, übersichtlich und sehr schnell.
Vermittlern erleichtert dieses Online-Tool für das iPad die Beratung ganz
wesentlich, da die Pflege-App einfach und verständlich durch den
gesamten Beratungsprozess führt. Kunden wird übersichtlich dargestellt,
wie hoch die persönliche Pflegelücke in jeder Pflegestufe 0 bis III sein
kann und es werden gezielt Lösungsvorschläge dafür aufgezeigt.
Großen Anklang fand die Pflege-App bei Maklern, denen sie vor wenigen Tagen
auf der DKM, der größten deutschen Maklermesse präsentiert wurde.
Vertriebspartner und Kunden erhalten die Pflege-App kostenlos ab sofort
im AppStore.
Für Vertriebspartner ist nur ein einmaliger Login erforderlich
und es steht der umfangreiche Funktionsbereich von Pflege2Go sowie die
gesamte Produktflexibilität der DEUTSCHEN PRIVAT PFLEGE PLUS zur
Verfügung.
Sie finden die Pflege- App unter dem Suchbegriff „Pflege2Go“ oder direkt
unter „Pflege2Go
Weitere Infos zur DEUTSCHEN PRIVAT PFLEGE PLUS finden Sie unter

Maklertrendstudie 2012/2013: Soziale Netzwerke sind stark im Kommen

27.09.2012
Rasanter Anstieg der Verkaufsabschlüsse über Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke werden für die Kundengewinnung in der Assekuranz immer wichtiger. Über 60 Prozent der Makler stellen fest, dass es immer schwieriger wird, Kunden unter 25 Jahren über die traditionellen Kommunikationswege zu erreichen (63 Prozent, 2011: 57 Prozent). Das ist ein zentrales Ergebnis der repräsentativen Maklertrendstudie 2012/2013 zum Thema „Soziale Netzwerke im Maklermarkt“, die die Vertriebsservice-Gesellschaft maklermanagement.ag von April bis Juni 2012 bei Towers Watson in Auftrag gegeben hatte.

Für die Mehrheit der befragten Makler verläuft die Entwicklung der Neuen Medien so rasant, dass diese früher oder später Teil des Geschäftsalltages werden (62 Prozent, 2011: 54 Prozent). In diesem Jahr schätzen die Befragten die Bedeutung der Sozialen Medien für den Produktabsatz in den nächsten drei Jahren etwas verhaltener ein als im Vorjahr. Immerhin geht noch knapp jeder zweite Finanzdienstleister davon aus, dass die Internet-Kontaktplattformen für den Vertrieb von Versicherungsprodukten wichtiger werden (49 Prozent, 2011: 53 Prozent). 29 Prozent der Makler hatten über die Sozialen Netzwerke bereits Zugang zu potenziellen Kunden (2011: 20 Prozent). Die Anzahl der Makler, die schon Abschlüsse über diesen Kommunikationsweg erzielt haben, ist im Vergleich zum Vorjahr von elf auf 24 Prozent angestiegen.

„Die Bedeutung der Sozialen Medien ist im Vertriebsalltag angekommen“, stellt Helmut Kriegel, Vorstand der maklermanagement.ag fest. „Die anfängliche Skepsis ist gewichen. Die Makler erkennen, dass die Entscheidung der jüngeren Kunden für ein Versicherungsprodukt durch die Recherche im Internet mit geprägt wird. Die gezielte Einbindung der sozialen Netzwerke zur Kundengewinnung und zur Kundenbindung steckt jedoch noch in den Kinderschuhen.“

Um die junge Zielgruppe in den neuen Medien besser kennenzulernen, wünschen sich mehr Makler als im Vorjahr von den Versicherern Unterstützung (50 Prozent, 2011: 41 Prozent). Dazu gehören zum Beispiel Ansprachekonzepte. Auch bei der Pflege der eigenen Präsenz in den sozialen Netzwerken und der Bearbeitung von Kundenanfragen können sich 46 Prozent der Makler eine dauerhafte Serviceunterstützung durch die Versicherer vorstellen.

Die Mehrheit der Makler nutzt im Vertriebsalltag eigene Homepages (86 Prozent, 2011: 80 Prozent), fast zwei Drittel die Online-Plattform Xing (64 Prozent, 2011: 50 Prozent). Auch Facebook (45 Prozent) und Smartphones (46 Prozent) werden von den Maklern eingesetzt.

Quelle: http://www.wmd-brokerchannel.de/bc/itemshowone.php4?id=88427

Studie: Makler wollen über Social Media Finanzprodukte verkaufen

Kunden unter 25 Jahren sind über die traditionellen Kommunikationswege immer schwerer zu erreichen. Daher wollen Finanzdienstleister künftig stärker auf die sozialen Netzwerke setzen. Noch haben sie viel Nachholbedarf.

Weiter im Originalartikel auf http://www.dasinvestment.com: http://www.dasinvestment.com/investments/versicherungen/news/datum/2011/10/11/studie-makler-wollen-ueber-social-media-finanzprodukte-verkaufen/