Schlagwort-Archive: Mobile

Insurance goes mobile – Mobile Anwendungen erhalten Einzug in die Assekuranz

[Leipzig, 23. Februar 2017] Mobile Technologien und Endgeräte sind aus dem privaten und geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch Versicherungsunternehmen entziehen sich diesem Trend nicht mehr und arbeiten an umfassenden mobilen Lösungen. Am 21. und 22. Februar 2017 fand daher bereits zum sechsten Mal die Fachkonferenz „Insurance goes mobile – Strategien, Prozesse, Applikationen“ der Versicherungsforen Leipzig statt. 

Unter der fachlichen Leitung von Dr. André Köhler diskutierten über 100 Experten der Versicherungswirtschaft bei der zweitägigen Veranstaltung die aktuellen Herausforderungen, die der Einsatz und die Entwicklung mobiler IT-Anwendungen mit sich bringen und wie Versicherungsunternehmen die neuen technologischen Möglichkeiten nutzen können, um Mitarbeitern und Kunden die Kommunikation zu erleichtern. Von Kundenservice-Apps bis zu mobilen Lösungen zur Vertriebsunterstützung, sind die Einsatzmöglichkeiten dabei vielfältig.

Klar sein sollte für alle Unternehmen, dass die Nutzung mobiler Endgeräte für Kunden im privaten Leben zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Die Annehmlichkeiten, die Smartphones und Tablets bieten, erwarten Kunden auch im Kontakt mit (Versicherungs-)unternehmen. Prof. Dr. Carsten Felden (TU Bergakademie Freiberg) gab jedoch zu bedenken, dass einige mobile Kanäle für die offizielle Kundenkommunikation nicht erlaubt sind, beispielsweise der Versand sensibler Daten und Dokumente über Facebook und WhatsApp. Hier gilt es den Kunden aufzuklären und ebenso einfache Kontaktwege zu etablieren.

Silke Lautenschläger, Mitglied des Vorstands der ERGO Deutschland AG, betonte in ihrem Vortrag, dass Unternehmen die „Orte“, an denen Kunden heute unterwegs sind, durch mobile Unterstützung viel besser miteinander verknüpfen und so die Kundenzufriedenheit stärken können. Durch diese unmittelbare Nähe werden Unternehmen im Alltag des Kunden viel präsenter und die Geschwindigkeit in der Kundeninteraktion steigt. Die ERGO setzt hierbei auf die mobile Homepage als zentrale Anlaufstelle.

Die CosmosDirekt Versicherung hat sich für einen gegenteiligen Ansatz entschieden: Da das Kundenportal auf der Webseite nicht responsiv programmiert ist, entschied man sich, eine Kundenportal-App in einem agilen Ansatz zu entwickeln. Agile, crossfunktionale Teams und ein Minimum-Viable-Product-Ansatz führten schnell zum Erfolg. Auch bei der Consorsbank setzt man auf einen agilen Ansatz bei der App-Entwicklung. Hohe Akzeptanz der Kunden, kurze Updatezyklen und letztendlich auch eine gestiegene Anzahl an Trades, die den Kunden durch die App möglich gemacht wurden, zeigen den Erfolg.

Einen anderen Einsatzbereich mobiler Anwendungen zeigte Ralph Demtröder von der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) auf. Die DVAG setzt seit jeher auf einen mobilen Vertrieb, der vor Ort bei seinen Kunden zu Hause berät. Naturgemäß mussten daher früher alle notwendigen Unterlagen mitgenommen werden. Schon früh entschied sich die DVAG auf mobile Technologien zu setzen und hat in den vergangenen Jahren sämtliche Materialien, die ein Berater benötigt, digitalisiert. Heute können die Mitarbeiter ihre gesamten Beratungsgespräche mit dem iPad führen und haben dort alle Informationen gebündelt. Demtröder gab jedoch zu bedenken, dass dies zwar gut klingt, doch die Akzeptanz der neuen Systeme erst erlernt werden müsse. Gerade bei älteren Mitarbeitern bestehe ein hoher Schulungsbedarf.

Weitere Vorträge der Veranstaltung kamen von der Barmenia Krankenversicherung, der Deutschen Telekom Assekuranz-Vermittlungsgesellschaft, der Generali, der Alten Leipziger Halleschen und vom HDI. Zudem kamen die InsurTechs fileee und Haftpflichthelden zu Wort.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.versicherungsforen.net/mobile_it

— Pressemitteilung —

Ihre Ansprechpartnerin
Katharina Thiemann
T +49 341 98988-224
E katharina.thiemann@versicherungsforen.net
I http://www.versicherungsforen.net/presse

Versicherungs-Apps brauchen echten Mehrwert

25.3.2014 – Der rasante Vormarsch von Smartphones und Tablet-Computer stellt die Assekuranz vor eine weitere Herausforderung. Einerseits verändert sich dadurch das Kommunikationsverhalten der Kunden erneut, andererseits bieten sich damit nicht zuletzt im Vertriebs- wie im Betriebsbereich der Versicherer neue Chancen. Das macht eine gemeinsame Studie von AMC und Dotkomm deutlich, die zugleich den aktuellen Status Quo der Branche ausleuchtet.

–>> Weiter im VersicherungsJournal.de: http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/versicherungs-apps-brauchen-echten-mehrwert-118428.php?vc=nl&vk=118428

Die Versicherungsbranche macht mobil

Mobiles Arbeiten gehört mit Notebook, Smartphone und Tablet-Computer für viele zum Alltag. Die onlinefähigen mobilen Geräte sind gefragt und verdrängen Laptops und Desktops. Damit einhergehende Veränderungen des Kommunikationsverhaltens hat auch die Versicherungsbranche für sich entdeckt. Eine neue Studie von AMC und .dotkomm analysiert das mobile Engagement deutscher Versicherer.

–> Weiter im Versicherungsboten

Mobile IT – Nach dem Hype kommt der Nutzen

[Leipzig, 24. Februar 2014] Mit acht Millionen verkauften Tablets und über 26 Millionen verkauften Smartphones in Deutschland war mobile Endgeräte 2013 so gefragt wie nie. Mobile IT ist zwar nicht mehr neu, momentan jedoch ein umso wichtigeres Thema, denn mit dem veränderten Informations- und Kommunikationsverhalten wächst auch der Anpassungsdruck auf bestehende Geschäftsprozesse und IT-Systeme. Obgleich in vielen Häusern schon gute Ansätze und Projekte vorangetrieben werden, gibt es gerade in der Versicherungsbranche noch einigen Nachholbedarf. Dies war eines der zentralen Ergebnisse der 3. Fachkonferenz „Mobile IT in der Versicherungswirtschaft – Lösungen, Trends und Praxisberichte“ am 18. und 19. Februar 2014 in Leipzig.
 
Unter der fachlichen Leitung von Dr. André Köhler, Geschäftsführer der Softwareforen Leipzig, diskutierten Experten der Versicherungsbranche unter anderem darüber, wie sich die Bedeutung von mobiler IT in Unternehmen wandelt, welche Treiber für mobile IT existieren und welchen Herausforderungen die IT-Abteilungen gegenüber stehen. In Form von Praxisberichten und wissenschaftlichen Analysen gingen die Referenten – u. a. von AOK Systems, WGV-Informatik und Media, etvice oder Hewlett-Packard – auf aktuelle Marktentwicklungen, aber auch auf Stolpersteine und Erfolgsfaktoren im Umgang mit diesem Thema ein.
 
Mobilität 2.0 geht einher mit kultureller Veränderung
War vor einigen Jahren mobile IT meistens nur ein „me too“, ändert sich in vielen Unternehmen nun die Sichtweise auf mobile Geräte und Anwendungen. Unterschiedliche Trends, wie z.B. das Internet der Dinge, sind heute wichtige Treiber für Mobilität. Dies unterstrich Prof. Dr. Volker Gruhn, Universität Duisburg-Essen, in seinem Vortrag. Zudem führte er an, dass Kunden und Mitarbeiter heute aus dem privaten Umfeld so stark an mobile IT gewöhnt sind, dass Unternehmen es sich nicht mehr leisten können, dies in ihrer Unternehmens-IT zu vernachlässigen. Die kulturelle Veränderung, die mit der Verbreitung mobiler Endgeräte einhergeht, sei ebenfalls ein bedeutender Faktor: Physische Tastaturen weichen dem Touchscreen, „mobile Gesten“ wünscht man sich manchmal bereits für stationäre Endgeräte wie PC oder TV. 
 
Dem Gerätezoo Herr werden
Dass mobile Geräte in neun von zehn Unternehmen bereits eingesetzt werden, betonten Vladimir Steiner, Badischer Gemeinde-Versicherungs-Verband, und Daniel Karadza, Unify, in ihrem Vortrag zum Thema Mobile Device Management. Nicht nur die unternehmenseigenen, sondern vor allem auch die privaten Endgeräte, die von den Mitarbeitern geschäftlich genutzt werden, sind für die IT-Abteilungen eine große Herausforderung. Nur mit einer dezidierten Strategie bzw. Lösung für das Mobile Device Management lasse sich eine heterogene Systemlandschaft sinnvoll verwalten.
 
Georg Meyer-Spasche von der Rechtsanwaltskanzlei Osborne Clarke unterstrich unterdessen die Sicherheitsrisiken, denen sich Unternehmen beim Einsatz von mobilen Geräten stellen müssen. Von rechtlicher Seite gibt es klare Definitionen, wann Unternehmen für Lücken in der IT-Sicherheit haftbar sind. Er betonte, dass es eine Aufgabe der IT-Verantwortlichen sei, bei ihren Mitarbeitern ein Sicherheitsbewusstsein zu schaffen und durch ein unternehmensweites Sicherheitskonzept möglichst viele Schwachstellen von vornherein zu beseitigen.
 
Doch nicht nur Endgeräte müssen angemessen verwaltet werden, auch bei der Entwicklung von eigener mobiler Software stellen sich für Versicherungsunternehmen einige Fragen. Grundsätzlich gilt es zu überlegen, welche Software-Architektur für die mobilen Anwendungen die richtige ist – sollen diese web- oder app-basiert entwickelt werden? Dieser Frage stellten sich Prof. Dr. Volker Gruhn und Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz (Fachhochschule Aachen), die in einem Streitgespräch gegensätzliche Meinungen vertraten. Beide Seiten fanden bei der Diskussion schlagkräftige Argumente. So wies Prof. Gruhn darauf hin, dass von Business-Logik geprägte Anwendungen heute meistens webbasiert seien. Bei der Programmierung brauche man nicht auf die unterschiedlichen Betriebssysteme oder Gerätetypen Rücksicht nehmen. Er wies zudem auf die zentralere Position von Webanwendungen hin: Updates und Wartung beispielsweise seien dadurch wesentlich einfacher.
 
Prof. Ritz betonte hingegen die Vorteile app-basierter Anwendungen. Diese habe man nicht nur auf dem Smartphone oder Tablet immer dabei, sondern könne sie auch offline ansteuern. Zudem stellte Prof. Ritz die Usability solcher Anwendungen heraus, die bei nativen Apps bedeutend besser sei als bei webbasierten Anwendungen. In puncto Sicherheit gab es hingegen für beide Software-Architekturen Pro und Contra.
Dass die Streitfrage nicht eindeutig zu beantworten ist, zeigte sich auch bei der anschließenden Abstimmung im Auditorium. Beide Positionen erhielten etwa 50 Prozent der Stimmen. 
 
Mit Strategie zum Erfolg
Die Wahl der richtigen Software-Architektur ist aber nur ein Aspekt bei der mobilen Ausrichtung der IT-Landschaft. Der Einsatz mobiler IT im Unternehmen gelingt am besten, wenn sich Unternehmen für eine dezidierte Mobilitätsstrategie entscheiden, denn Mobility verändert die Spielregeln der IT und ermöglicht Unternehmen neue Geschäftsmodelle. Dies haben Vincent Wolff-Marting, Versicherungsforen Leipzig, und Roland Nagel, Gesundheitsforen Leipzig, in ihrem Vortrag hervorgehoben. Bei der Entwicklung einer Mobility-Strategie seien verschiedene Dimensionen zu berücksichtigen, wie z. B. Geschäft und Technologie oder die unterschiedlichen Nutzergruppen.
 
Auch der Vortrag der adesso mobile solutions drehte sich um das Thema IT-Strategie. Durch die neuen Kontaktpunkte, die sich aus der mobilen Entwicklung für die Kunden ergeben, sei die bisherige 1-zu-1-Kommunikation nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr müssen sich Unternehmen einen Multi-Channel-Ansatz für ihre IT-Strategie überlegen und die unterschiedlichen Kontaktpunkte sinnvoll verknüpfen.
 
Wie eine mobile IT-Strategie in der Assekuranz konkret aussehen kann, zeigte der Vortrag von Lothar Engelke, ITERGO. Ihm zufolge ist es besonders wichtig, den Nutzen, der durch eine mobile Anwendung entsteht, für den Anwender wie für das Unternehmen konkret hervor zu heben. Konrad Häuslmeier, die Bayerische, zeigte gemeinsam mit Stephan Hämmerl, iS2, ebenfalls einen konkreten Anwendungsfall und erläuterte, wie die Bayerische den papierlosen Antragsprozess mit einer mobilen Anwendung ermöglicht.
 
Überdies gab Prof. Dr.-Ing. Ritz den Konferenzteilnehmern aus wissenschaftlicher Sicht einen Einblick in die mobile Unterstützung von Schadengutachtern. Er betonte, wie essentiell es ist, nicht nur mit dem Kunden in enger Abstimmung bei der Entwicklung einer mobilen Anwendung zu stehen, sondern vor allem im Blick zu behalten, welchen möglichen äußeren Einflüssen der Nutzer bei der Bedienung ausgesetzt ist.
 
Die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte zwingt Versicherungsunternehmen, weitere mobile Komponenten in ihre IT-Landschaft zu integrieren. Um bei der Einführung eine möglichst reibungslose Integration in die Geschäftsprozesse und Infrastrukturen zu gewährleisten, ist auch die Auswahl eines geeigneten Branchenstandards wichtig. Die vorhandenen Standards müssen zum Teil noch angepasst bzw. erweitert werden, um sie auch für mobile Endgeräte zu etablieren.
 
Intensiv wurde daher auf der Fachkonferenz ebenfalls diskutiert, wie es möglich ist, private und geschäftliche Daten und Anwendungen auf den Geräten zu trennen und welche technischen Unterstützungen die Plattformen dazu bieten – oder eben nicht.
 
Als ein Fazit aus der Konferenz lässt sich festhalten, dass der Einsatz mobiler Geräte und Anwendungen auch in der Assekuranz weiter an Bedeutung gewinnt. Um hier erfolgreich zu sein, gilt es für Versicherer, das Ganze mittels einer Mobility-Strategie im Auge zu behalten und dabei die Bedürfnisse sowohl von Mitarbeitern als auch von Kunden als Anwender nicht zu vernachlässigen.
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/mobile_it

 

Quelle: Pressemitteilung, Versicherungsforen Leipzig

Studie : Geschäftsimpulse durch Social Media und Mobile Business

Die Gestaltung und Nutzung neuer technischer Vertriebswege im Zusammenhang mit einer hohen Wechselbereitschaft, aber auch die Umsetzung regulatorischer und gesetzlicher Vorgaben zählen zu den größten Herausforderungen der Versicherungsbranche. Als wichtiger Einflussfaktor für die zukünftige Geschäftsentwicklung gilt der direkte Kundenzugang über Social Media und mobile Apps. Das Marktumfeld sei weiterhin von nachlassendem Verbrauchervertrauen und zunehmendem Preisdruck geprägt, so die Ergebnisse der aktuellen Lünendonk®-Trendstudie „Versicherungen 2020 – Trends, Technologien, Geschäftsmodelle“.

Weiter unter: –>> Versicherungsbote

Studie zum Download: –>> Lünendonk®-Trendstudie „Versicherungen 2020 – Trends, Technologien, Geschäftsmodelle

MetroMile: Per Mile Car Insurance

Fast 70% der Amerikaner zahlen zuviel für ihre Autoversicherung, weil sie unterdurchnittlich viel mit dem versicherten Auto fahren. metroMile bieten in den USA (derzeit in den Staaten Washington und Oregon) eine „Pay per mile“-Autoversicherung an und verspricht damit ein Sparpotenzial von 400 $ bei einer Fahrleistung unter 10.000 Meilen pro Jahr.

Ein sog. Metronome Device wird mit dem Diagnostic-System des Autos verbunden und liefert Diagnose und Bewegungsdaten, die über die MetroMile iOS App auf das smartphone übertragen werden. Die App zeigt den Spritverbrauch, die Spritkosten und die Fahrtdauer an. Es werden Vorschläge  zu alternativen Routen gemacht oder berechnet, wieviel Zeit man sparen würde, wenn man z.B. 10 Minuten früher losfahren würde und dann auf der Strecke weniger Verkehr wäre. Die „find my car“ Funktion hilt das Auto wiederzufinden, falls es abgeschleppt oder gestohlen wurde.

metro1                   metro2

Mehr Infos finden Sie hier: https://www.metromile.com/

Weitere Infos:

Pflege2Go: MÜNCHENER VEREIN startet neue Pflege-App

München, 29.Oktober 2013
Mit Pflege2Go, der kostenlosen Pflege-App des MÜNCHENER VEREIN wird Vertriebspartnern und Kunde der Abschluss der DEUTSCHEN PRIVAT PFLEGE PLUS ganz wesentlich erleichtert. Bedarfsermittlung, Berechnung und Online-Abschluss aus einem Guss!

Die finanzielle Absicherung des Pflegefallrisikos ist ein Zukunftsthema mit enormem Potential. So unterschiedlich die individuellen Anforderungen aneinen privaten Pflegeschutz sind, so vielfältig sind auch die Absicherungsmöglichkeiten.

Mit der neuen Pflege-App kann sich der Vertriebspartner ganz auf die
Beratung des Kunden konzentrieren.Pflege2Go führt in nur drei Schritten
zum Abschluss. Nach der individuellen Ermittlung der Pflegelücke wird
ein Vorschlag zur Schließung dieser Pflegelücke errechnet. Der Kunde kann
sofort entscheiden, ob er die Lücke mit oder ohne staatliche Förderung
schließen möchte. Anschließend kann direkt der Online-Abschluss
getätigt werden. Einfach, übersichtlich und sehr schnell.
Vermittlern erleichtert dieses Online-Tool für das iPad die Beratung ganz
wesentlich, da die Pflege-App einfach und verständlich durch den
gesamten Beratungsprozess führt. Kunden wird übersichtlich dargestellt,
wie hoch die persönliche Pflegelücke in jeder Pflegestufe 0 bis III sein
kann und es werden gezielt Lösungsvorschläge dafür aufgezeigt.
Großen Anklang fand die Pflege-App bei Maklern, denen sie vor wenigen Tagen
auf der DKM, der größten deutschen Maklermesse präsentiert wurde.
Vertriebspartner und Kunden erhalten die Pflege-App kostenlos ab sofort
im AppStore.
Für Vertriebspartner ist nur ein einmaliger Login erforderlich
und es steht der umfangreiche Funktionsbereich von Pflege2Go sowie die
gesamte Produktflexibilität der DEUTSCHEN PRIVAT PFLEGE PLUS zur
Verfügung.
Sie finden die Pflege- App unter dem Suchbegriff „Pflege2Go“ oder direkt
unter „Pflege2Go
Weitere Infos zur DEUTSCHEN PRIVAT PFLEGE PLUS finden Sie unter

Neue Social-Media-Konzepte und Mobile Apps für Versicherungen

Crowdsourcing-Ideenstudie vorgestellt

 Hunderte von kreativen Menschen haben Ideen entwickelt, wie Versicherungsunternehmen in Facebook, mit Mobile Apps und über neue Services auf ihren Webseiten Fans gewinnen können. Die besten 100 Ideen wurden jetzt in der Studie „Digitalisierung im Versicherungsmarketing“ der Unternehmensberatung bizforward veröffentlicht.

Noch längst nicht alle Versicherer haben sich auf die zunehmende Digitalisierung der Lebenswelten ihrer Kunden eingestellt. Facebook-Seiten mit lediglich einer Handvoll Fans oder Mobile Apps mit minimalen Downloads sind keine Seltenheit. Gerade im Marketing ist die Branche deshalb auf der Suche nach konkreten Konzepten, die Kunden und Interessenten wirklich interessieren. Dieser Herausforderung hat sich die Unternehmensberatung bizforward (http://www.bizforward.de/) gestellt und eine Ideenstudie aufgelegt.

Crowdsourcing als Kreativturbo

Im Rahmen der Studie wurden zunächst mehrere hundert Personen aus unterschiedlichsten Berufszweigen und Branchen mit der Erzeugung von Ideen beauftragt. Bei diesem als „Crowdsourcing“ bekannten Innovationsinstrument agieren die Teilnehmer ohne die oft vorhandene Betriebs- und Branchenblindheit und bringen so ihre eigenen Sichtweisen in die Problemlösung ein.

Nach der Ideenerzeugung erfolgte die Auswahl und redaktionelle Veredelungder besten 100 Ideen. Dazu wurden Versicherungs-Experten hinzugezogen, um Insiderwissen aus der Branchein die Konzepte einfließen zu lassen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie bizforward Inhaber Matthias Klang meint: „Mit dieser Studie erhalten Versicherungen einen frischen Ideenpool für ihre Digitalmarketing-Maßnahmen. Wir sind von der kreativen Kraft des Crowdsourcings sehr überzeugt, gerade auch im direkten Vergleich mit der Beauftragung von Agenturen. Alle Ideen sind für die Käufer der Studie frei nutzbar!“

Interessanter Content, Wettbewerbe, Gamification und neue Services

Die Ideen sind in die Kategorien „Content & Services“, „Vertrieb“, „Games & Fun“, „Wettbewerbe“, sowie „Image und PR“ eingeteilt. Das oft als langweilig empfundene Thema „Versicherungsprodukt“  steht dabei selten im Mittelpunkt.

Jede einzelne der 100 Ideen ist auf einer robusten Karte aufgedruckt, die zum Beispiel in firmeninternen Workshops genutzt werden kann. Nähere Informationen zur Studie und eine Vorschau mit drei Beispielideen finden sich auf http://www.bizforward.de/ideenstudien-formular-tm/. Die Studie ist zum Preis von 1.490,- € zzgl. MwSt. erhältlich.

Über das Unternehmen

bizforward ist eine im Jahr 2011 gegründete Unternehmensberatung für Business Development und konzentriert sich auf die Überarbeitung von bestehenden Geschäftsmodellen und die Entwicklung von neuen Geschäftsfeldern. Mit den regelmäßig erscheinenden bizforward Ideenstudien werden neue Impulse für zentrale Problemstellungen bestimmter Branchen gegeben.

Studie von Capgemini: Relevanz digitaler Shopper

Zur Studie
Stichwort Multichannel- oder Allchannel-Marketing: Wie werden die digitalen Kanäle beim Einkaufen in Wachstumsmärkten im Vergleich zu den reifen Märkten genutzt? Gibt es eine klare Segmentierung der Einkäufer in Bezug auf ihr Einkaufsverhalten und ihre Präferenz über die Kanäle hinweg, zum Beispiel verschiedene Verhaltensweisen für Frauen, Technik-Skeptiker oder ältere Personen)? Wann sind Händler und Hersteller für Online-, Mobile- oder Social Media-Shopper in ihrer Zielgruppe interessant?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Studie „Digital Shopper Relevancy“ von Capgemini. Die aktuelle Studie konzentriert sich auf fünf Produktkategorien: Lebensmittel, Gesundheit und Körperpflege, Mode (Bekleidung, Schuhe, Assessories), Do-it-yourself Heimwerkerprodukte (DIY) und Elektronik. Die Ergebnisse basieren auf 16.000 Interviews mit Personen, die während des Einkaufens Technologien benutzen,  in über  16 Ländern, welche die Wachstums- und die reifen Märkte wiederspiegeln: Australien, Brasilien, Kanada, China, Finnland, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Mexiko, Russland, Spanien, Schweden, Türkei, Vereinigtes Königreich

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Website ist der wichtigste Kanal für den Verbraucher, gefolgt von E-Mail. Beliebtheit von Social Media Kanälen, Mobile Apps und In-Store Kiosks wächst
  • In den Wachstumsmärkten, wie z.B. China oder Indien steigt die Offenheit gegenüber digitalen Märkten. 72% der Befragten in Indien und 96% in China kaufen mehr im Internet als im traditionellen Ladengeschäft. In den USA liegt die Quote „nur“ bei 31 Prozent.
  • Die Handelslandschaft wird sich ändern. 50% der Befragten erwarten bis 2020 mehr Showrooms, in denen Produkte ausgewählt und bestellt werden können
  • „Online-Shopper“ sind überwiegend weiblich. 55% der Frauen und 44% der Männer shoppen online
  • Den „typischen Online-Shopper“ gibt es nicht. Die Verhaltensmuster unterscheiden sich in den Faktoren: Alter, Geschlecht, Produktkategorie, Stufe des Bestellprozesses und der Marktreife
  • Zum schnelleren Einkaufen wird das Speichern von Einkaufsprofilen von 61% als positiv bewertet
  • 41% wollen sich durch ihr Smartphone beim Betreten des Ladengeschäfts identifizieren lassen

Quelle: http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/digital-shopper-relevancy/

Die 6 Käufertypen:

Den typischen Online-Shopper gibt es nicht. Hier die 6 identifizierten Käufertypen aus der Studie:

Die vollständige Studie „Digital Shopper Relevancy“ kann hier heruntergeladen werden: –> Download der Studie

Weitere Studie finden Sie hier.

Mobile Effects Mai 2011 von Tomorrow Focus online

Das mobile Internet wird weiblicher und Mobile Commerce gewinnt an Bedeutung. TOMORROW FOCUS Media, einer der größten Onlinevermarkter in Deutschland, legt neue Zahlen zur Nutzung und Akzeptanz von mobilen Angeboten vor.

Hier geht es zur Studie: http://www.tomorrow-focus-media.de/studien/mobile-markt/info/mobile-effects-mai-2011/