Schlagwort-Archive: Versicherung

Insurance goes mobile – Mobile Anwendungen erhalten Einzug in die Assekuranz

[Leipzig, 23. Februar 2017] Mobile Technologien und Endgeräte sind aus dem privaten und geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch Versicherungsunternehmen entziehen sich diesem Trend nicht mehr und arbeiten an umfassenden mobilen Lösungen. Am 21. und 22. Februar 2017 fand daher bereits zum sechsten Mal die Fachkonferenz „Insurance goes mobile – Strategien, Prozesse, Applikationen“ der Versicherungsforen Leipzig statt. 

Unter der fachlichen Leitung von Dr. André Köhler diskutierten über 100 Experten der Versicherungswirtschaft bei der zweitägigen Veranstaltung die aktuellen Herausforderungen, die der Einsatz und die Entwicklung mobiler IT-Anwendungen mit sich bringen und wie Versicherungsunternehmen die neuen technologischen Möglichkeiten nutzen können, um Mitarbeitern und Kunden die Kommunikation zu erleichtern. Von Kundenservice-Apps bis zu mobilen Lösungen zur Vertriebsunterstützung, sind die Einsatzmöglichkeiten dabei vielfältig.

Klar sein sollte für alle Unternehmen, dass die Nutzung mobiler Endgeräte für Kunden im privaten Leben zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Die Annehmlichkeiten, die Smartphones und Tablets bieten, erwarten Kunden auch im Kontakt mit (Versicherungs-)unternehmen. Prof. Dr. Carsten Felden (TU Bergakademie Freiberg) gab jedoch zu bedenken, dass einige mobile Kanäle für die offizielle Kundenkommunikation nicht erlaubt sind, beispielsweise der Versand sensibler Daten und Dokumente über Facebook und WhatsApp. Hier gilt es den Kunden aufzuklären und ebenso einfache Kontaktwege zu etablieren.

Silke Lautenschläger, Mitglied des Vorstands der ERGO Deutschland AG, betonte in ihrem Vortrag, dass Unternehmen die „Orte“, an denen Kunden heute unterwegs sind, durch mobile Unterstützung viel besser miteinander verknüpfen und so die Kundenzufriedenheit stärken können. Durch diese unmittelbare Nähe werden Unternehmen im Alltag des Kunden viel präsenter und die Geschwindigkeit in der Kundeninteraktion steigt. Die ERGO setzt hierbei auf die mobile Homepage als zentrale Anlaufstelle.

Die CosmosDirekt Versicherung hat sich für einen gegenteiligen Ansatz entschieden: Da das Kundenportal auf der Webseite nicht responsiv programmiert ist, entschied man sich, eine Kundenportal-App in einem agilen Ansatz zu entwickeln. Agile, crossfunktionale Teams und ein Minimum-Viable-Product-Ansatz führten schnell zum Erfolg. Auch bei der Consorsbank setzt man auf einen agilen Ansatz bei der App-Entwicklung. Hohe Akzeptanz der Kunden, kurze Updatezyklen und letztendlich auch eine gestiegene Anzahl an Trades, die den Kunden durch die App möglich gemacht wurden, zeigen den Erfolg.

Einen anderen Einsatzbereich mobiler Anwendungen zeigte Ralph Demtröder von der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) auf. Die DVAG setzt seit jeher auf einen mobilen Vertrieb, der vor Ort bei seinen Kunden zu Hause berät. Naturgemäß mussten daher früher alle notwendigen Unterlagen mitgenommen werden. Schon früh entschied sich die DVAG auf mobile Technologien zu setzen und hat in den vergangenen Jahren sämtliche Materialien, die ein Berater benötigt, digitalisiert. Heute können die Mitarbeiter ihre gesamten Beratungsgespräche mit dem iPad führen und haben dort alle Informationen gebündelt. Demtröder gab jedoch zu bedenken, dass dies zwar gut klingt, doch die Akzeptanz der neuen Systeme erst erlernt werden müsse. Gerade bei älteren Mitarbeitern bestehe ein hoher Schulungsbedarf.

Weitere Vorträge der Veranstaltung kamen von der Barmenia Krankenversicherung, der Deutschen Telekom Assekuranz-Vermittlungsgesellschaft, der Generali, der Alten Leipziger Halleschen und vom HDI. Zudem kamen die InsurTechs fileee und Haftpflichthelden zu Wort.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.versicherungsforen.net/mobile_it

— Pressemitteilung —

Ihre Ansprechpartnerin
Katharina Thiemann
T +49 341 98988-224
E katharina.thiemann@versicherungsforen.net
I http://www.versicherungsforen.net/presse

Die besten Versicherungsblogs des Jahres 2016

3m5. und TU Dresden suchen beste Versicherungsblogs
Die Versicherungswirtschaft will mit dem Kommunikationsverhalten ihrer Kunden Schritt halten und setzt auf Internet und Social Media. In der oft gerade für persönliche Notlagen ihrer Kunden zuständigen Versicherungsbranche sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen zwei wichtige Eigenschaften, die der Kunde von seiner Versicherung oder seinem Makler erwartet. Es liegt auf der Hand, dass sich auch die Versicherungsbranche einer Präsenz in den Social Media nicht verschließen kann. Dabei ist ein Medium des Social Web von besonderer Relevanz: der Blog. Unter sämtlichen Spielarten der Social Media ist er jenes Medium, in welchem Versicherungen mit 45,5 Prozent aller Nennungen am häufigsten erwähnt werden. Das geht aus der Social-Media-Benchmarkstudie „Die besten 25 Versicherer im Web“ der Kommunikationsberatung Faktenkontor hervor.

–>> mehr Infos

Aboalarm GmbH und Friendsurance starten Kooperation: Tech-Unternehmen vereinfachen Vertragsverwaltung für Versicherte

Berlin, den 06. Dezember 2016. Der Münchener Vertragsspezialist Aboalarm
GmbH und der Berliner Versicherungsmakler Friendsurance kooperieren ab
sofort beim Versicherungsscheck. Beide Unternehmen haben sich einer
konsequenten Kundenorientierung verschrieben und wollen gemeinsam
Versicherungen verbraucherfreundlicher machen.
friendsurance-screenshot-aboalarm-2016
Erstes Insurtech, das die Kategorisierung von Bankdaten nutzt
Der unabhängige Versicherungsmakler Friendsurance bietet seinen Kunden als
exklusiven Service den Schadensfrei-Bonus, der Schadensfreiheit mit
jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Darüber hinaus haben
Friendsurance-Kunden die Möglichkeit, ihre Versicherungsverträge bequem
online zu verwalten. Um seinen Kundenservice abzurunden integriert
Friendsurance nun die von der Aboalarm GmbH entwickelte Software fintracer
als optionales Angebot auf seiner Plattform www.friendsurance.de. Die
Software kann Kontobewegungen schnell und einfach auf Versicherungen
überprüfen, wenn der Kunde dies wünscht. Damit ist Friendsurance das erste
Insurtech-Unternehmen, das die Auswertung und Kategorisierung von
Kontoumsätzen einbindet, um eine noch höhere Benutzerfreundlichkeit zu
bieten. Die Auswertung beschränkt sich dabei ausschließlich auf
versicherungsrelevante Informationen, um einen optimalen Schutz der
Kundendaten zu gewährleisten.

Einfach und komfortabel Geld sparen
„Kunden, die neu zu uns kommen, haben bei der Registrierung oftmals
notwendige Vertragsdaten wie Versicherungsnummer oder Vertragspartner
nicht zur Hand“, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von
Friendsurance. „Deshalb wollen wir die Dateneingabe vereinfachen: Auf
Wunsch können unsere Kunden ihre Kontobewegungen diskret und sicher durch
die fintracer-Software untersuchen lassen. Die Software erkennt
Versicherungsverträge unter den wiederkehrenden Buchungen und überträgt
die Informationen direkt an Friendsurance. So kann der Kunde ganz einfach
von uns prüfen lassen, ob der bestehende Versicherungsschutz optimal ist
und Verträge um unseren Schadensfrei-Bonus ergänzt werden können.“

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Friendsurance, einem
Unternehmen, das wie wir zu den Ersten im Fintech- bzw. Insurtech-Bereich
gehörte“, sagt Dr. Bernd Storm van’s Gravesande, Mitgründer und
Geschäftsführer der Aboalarm GmbH. „Mit der Vertragserkennung bieten wir
den Kunden bereits jetzt einen echten Mehrwert. In Zukunft wollen wir die
Erkennung von Verträgen weiter optimieren, so dass auch
Versicherungslücken direkt aufgezeigt werden können.“

Über fintracer
fintracer (www.fintracer.de) ist eine B2B-Software zur Analyse von
Transaktionsdaten. Die Softwarelösung hilft Banken und Versicherungen, die
Kontoumsätze ihrer Kunden zu kategorisieren und bietet zudem verschiedene
Module, durch deren Einsatz Finanzdienstleister ihre Kunden bei der
nachhaltigen Reduktion ihrer Haushaltsausgaben unterstützen und beraten
können. Verträge, Versicherungen, Kredite – die Softwarelogik von
fintracer kann zu einer Vielzahl von Themen automatisierte
Handlungsempfehlungen generieren und so die kompetente Beratung von Banken
und Versicherungen erleichtern und beschleunigen. Die Softwaremodule sind
als Hosted und als On-Premise-Produkte verfügbar.
fintracer wird von der Aboalarm GmbH entwickelt und betrieben. Neben
fintracer bietet das Unternehmen auch den Service aboalarm an. Mit
aboalarm kündigen, widerrufen und verwalten Verbraucher schnell, einfach
und rechtssicher ihre Verträge von Mobilfunk und Internet bis hin zu
Fitnessstudio, Online Dating oder Kfz-Versicherung.

Über Friendsurance
Die Vision von Friendsurance ist es, Versicherungen kundenfreundlicher zu
machen. Dazu hat das Insurtech-Unternehmen ein
Peer-to-peer-Versicherungsmodell entwickelt, das Schadensfreiheit mit
jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Den Schadensfrei-Bonus gibt es
sowohl für neue Versicherungen, die direkt über Friendsurance
abgeschlossen werden, als auch für laufende Hausrat-, Kfz-,
Privat-Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen. Bislang erhielten über
80% der Nutzer eine Rückzahlung – im Sachversicherungsbereich
durchschnittlich ein Drittel der eingezahlten Beiträge. Der
Schadensfrei-Bonus schafft nicht nur Mehrwert für Versicherte, sondern
auch für die rund 70 Versicherungsunternehmen, mit denen Friendsurance
kooperiert. Diese profitieren u.a. von einer gesteigerten
Kundenzufriedenheit und weniger Kosten, da der Schadensfrei-Bonus positive
Anreize gegen Versicherungsbetrug schafft.
Friendsurance ist der Markenname, unter dem die Alecto GmbH innovative und
faire Versicherungslösungen anbietet. Die Alecto agiert dabei als
unabhängige Versicherungsmaklerin und betreut eine sechsstellige
Kundenzahl. Gegründet 2010, beschäftigt das Unternehmen heute rund 90
Mitarbeiter am Standort Berlin. Weitere Informationen unter:
www.friendsurance.de/presse.

Pressekontakt
Pressebüro Friendsurance
Alecto GmbH

Local SEO: Tipps für Versicherungsmakler

Ein Gastbeitrag von Dennie Liemen.

München, 05.01.2015.

Eine gute Online-Strategie sollte nicht nur aus der mobiloptimierten Webseite und Social Media bestehen. Auch die Suchmaschinen-optimierung (SEO) darf nicht zu kurz kommen. Für Versicherungsmakler liegt da der Fokus ganz klar auf der Optimierung der eigenen Webseite mit Bezug auf das Einzugsgebiet. Durch dieses sogenannte „Local SEO“ können Makler ihre Sichtbarkeit im Netz deutlich erhöhen und weitere Touchpoints mit ihren Kunden schaffen.

Folgende Local SEO-Tipps lassen sich ohne externes Zutun umsetzen, um die eigene Auffindbarkeit im Web deutlich zu verbessern. Schließlich bietet das Internet verschiedene Möglichkeiten, Versicherungsnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Durch bezahlte Anzeigen beispielsweise oder durch eine gute Platzierung in den Suchergebnissen. Laut einer Studie von Google suchen bereits 80 Prozent der Nutzer nach Dienstleistern und Händlern direkt vor Ort – Potenzial, dass auch Versicherungsmakler für die Akquise nutzen können.

OnPage – lokal sollte es sein

Nicht jedes Suchergebnis sieht für jeden Benutzer gleich aus. Die angezeigten Suchtreffer unterscheiden sich aufgrund verschiedener Faktoren. Einer davon ist der jeweilige Standort des Nutzers. Sucht ein Kunde aus Leipzig Reudnitz beispielsweise einen Versicherungsmakler, erscheinen neben den bezahlten Einträgen, vorrangig auch Einträge mit einem Bezug zu seinem Standort. Wer hier ohne viel Geld die Nutzer auf seine Webseiten lotsen möchte, sollte einen der vorderen Plätze einnehmen.

Eine solide Grundlage für ein besseres Ranking ist zum Beispiel eine Spezialisierung auf eine bestimmte Branche oder auf ein bestimmtes Versicherungsprodukt sowie die Konzentration auf ein eingegrenztes Gebiet, wie zum Beispiel Gewerbeversicherungen in Leipzig Reudnitz. Natürlich reicht auch die Konzentration auf einen geografischen Bereich, falls eine Spezialisierung nicht möglich ist.

Alle Webseiteninhalte sollten klar machen, in welcher Stadt bzw. in welchem Bezirk man aktiv ist. Ein Makler, der sich auf Leipzig Reudnitz fokussieren möchte, sollte in seinen Webseitentexten darauf eingehen, dass er als Versicherungsmakler genau in diesem Bezirk tätig ist. Dies sollte sich nicht nur in den Texten, sondern auch in Teilen der URL, im Seitentitel und der Seitenbeschreibung wiederfinden. Die Suchmaschinen nutzen diese Inhalte, um den Webseiten eine lokale Relevanz zu zuschreiben.

Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die Texte nicht mit einem bestimmten Keyword vollgestopft werden. Nur weil in jedem Satz der Ortsname vorkommt, heißt das nicht, dass Google der Webseite eine hohe Relevanz zuschreibt. Für die Suchmaschine gehört das sogenannte Keyword Stuffing zu den Spam-Maßnahmen, die vom Suchmaschinenriesen abgestraft werden. Der natürliche Lesefluss sollte nicht gestört werden. Schließlich wollen die Makler nicht die Suchmaschine als Kunden gewinnen, sondern den Menschen.

Local Citations – Branchenverzeichnisse aktuell halten

Ein weiterer gewichtiger Punkt, um das eigene Ranking mit einfachen Mitteln zu verbessern, sind Local Citations. Anhand dieser bewertet Google die Vertrauenswürdigkeit von Webseiten. Local Citations meint die Erwähnung des Unternehmens mit Kontaktdaten, also Name, Adresse und Telefon (NAP).

Verzeichnisse wie GelbeSeiten.de oder „das Örtliche“ finden kaum noch Beachtung beim Nutzer, dennoch vertraut Google auf ihre Angaben und misst diesen einen gewissen Stellenwert bei. Was viele aber nicht wissen, ist, dass die  Branchenverzeichnisse selbst viel Aufwand bei der Suchmaschinenoptimierung betreiben. Auch Makler können davon profitieren. Wichtig dabei ist die konstante Schreibweise der eigenen NAP-Daten: Firmentitel, Adresse und Telefonnummer sollten unbedingt immer und überall in der gleichen Schreibweise verwendet werden. Nicht nur auf der eigenen Webseite, sondern auch auf den eigenen Social Media-Kanälen sowie den Branchenverzeichnisseinträgen, bei My Google Business oder auf meinestadt.de.

In einem kostenlosen Whitepaper von WinLocal findet sich eine gute Übersicht, wie man Local Citations aufbaut und welche Portale in Deutschland relevant sind.

Fazit

Makler benötigen zwingend eine stringente Online- bzw. Digitalstrategie, um im heutigen Wettbewerb mitzuhalten. Neben dem klar festgelegten Budget für Anzeigen, sollte auch Zeit für die eigenen Social Media-Aktivitäten und die Suchmaschinenoptimierung eingeplant werden. So steigenn die eigenen Chancen, besser von Neukunden gefunden zu werden und die Versicherungsnehmer genau da abzuholen, wo sie digital unterwegs sind: im Social Web und in den Suchmaschinen.

Über den Autor:

Dennie Liemen blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung in der Versicherungsbranche zurück und ist Experte für Gewerbeversicherungen bei VersicherungsCheck24. Als Vorstand der Beratungswerk24 AG entwickelt er zusätzlich zusammen mit seinem Team Strategien für das E-Marketing von Web-Portalen für die Versicherungsbranche.

Social Media braucht fundiertes Wissen

Gastbeitrag von Tobias Beuschel, Projektkoordinator des Instituts für lebenslanges Lernen der Hochschule Coburg

Viele Versicherungsunternehmen befassen sich erst seit kurzem mit dem Thema Social Media. Eine, für ein ganzes Unternehmen tragfähige, Social Media Strategie zu erarbeiten setzt große Anforderungen an das damit betraute Personal. So setzt eine fundierte Aus- und Weiterbildung hier den Grundstein um dieses Aufgabenfeld zu übernehmen.

Social Media hat ein hohes Anforderungsprofil!

Ein Social Media Manager in der Versicherungsbranche muss ein extrem breites Wissen mitbringen. Zum einen gilt es die Bedürfnisse der unterschiedlichen Abteilungen zu kennen und zu verstehen. Nur dann kann er mit Seriosität und diplomatischen Geschick eine für das gesamte Unternehmen tragbare Social Media Strategie erarbeiten und durchsetzen. Weitere Eigenschaften die mitzubringen sind, sind Konfliktfähigkeit und viel Kreativität. Gerade die Kreativität wird durch eine grundständige, bestenfalls akademische, Ausbildung gefördert.

Das Anforderungsprofil von Social Media Managern ist bei vielen Unternehmen, zu recht, sehr hoch angesetzt. Die Grundvoraussetzung sind meist ein Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, also nichts für Berufseinsteiger. Wer sich hier positionieren möchte, muss somit selbst Verantwortung übernehmen.

Spezielle Versicherungsstudiengänge an der Hochschule Coburg

Um ganz speziell die Versicherungsbranche mit adäquaten Weiterbildungsmöglichkeiten zu versorgen, hat die Hochschule Coburg, vor vielen Jahren, in Kooperation mit großen Versicherungsunternehmen passgenaue Studiengänge entwickelt.

– Versicherungswirtschaft (B.A.)
– Versicherungsmanagement (MBA)

Beide Studiengänge werden sowohl als Vollzeitmodell, dual und auch berufsbegleitend angeboten. Damit wird je nach eigener Zielsetzung für jeden Interessenten die passende Möglichkeit geboten einen dieser Versicherungsstudiengänge absolvieren zu können.

Die Hochschule Coburg bis heute mit vielen Versicherungsunternehmen, um diese Angebote genau nach deren Bedürfnissen zu konzipieren. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Studierenden einen Bachelor und einen Masterstudiengang anbieten zu können, welche ein marktorientiertes Wissen rund um das Thema Versicherungen bietet. Die Anerkennung der Betriebe ist eines der wichtigsten Elemente, um Studiengänge langfristig und erfolgreich anbieten zu können, gerade wenn diese eine bestimmte Nische bedienen. Durch das Feedback aus der Wirtschaft, lassen sich die Inhalte immer aktuell halten und bieten somit die Grundlage für den eigenen Erfolg in der Versicherungsbranche und den langfristigen Erfolg der Studiengänge selbst.

Studieren auch ohne Abitur

Für ein Studium ist mittlerweile kein Abitur mehr nötig. Fachbezogene Studiengänge können bereits mit einer Ausbildung und drei Jahren Berufserfahrung aufgenommen werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie direkt am Institut für lebenslanges Lernen Lhoch3 der Hochschule Coburg unter www.hs-coburg.de/Lhoch3.

Zum Author:

20-28614_161jpg (1)

Tobias Beuschel ist Projektkoordinator des Instituts für lebenslanges Lernen der Hochschule Coburg (www.hs-coburg.de/Lhoch3). Als Marketingspezialist ist er dort für den langfristigen Markenaufbau des Instituts verantwortlich. Nach seinem Studium der Geographie an der Universität Bayreuth war er zunächst bei einem der führenden Anbieter für Browsergames in Deutschland und Europa beschäftigt Dort leitete er nach kurzer Zeit, als Head of Marketing, die internationale Vermarktung der Spiele.

VersicherungsJournal heute: Wie Social Media auf Versicherungskunden wirken

1.8.2014 – Wer sich über Versicherungsprodukte informieren will, nutzt eher selten soziale Medien. Einer Studie zufolge spielen besonders Netzwerke wie Facebook dabei keine Rolle. Auch Online-Werbung dient dem Vertrieb wenig: Die meisten Internetnutzer zeigen sich davon genervt und versuchen, sie in sozialen Medien auszublenden. Dennoch nehmen immer mehr Menschen die Versicherungsthemen online wahr.

Weiter auf: http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/wie-social-media-auf-versicherungskunden-wirken-119676.php?vc=nl&vk=119676

„Stille Revolution im Vertrieb“

16.5.2014 – Digitale Technologien erleichtern Kunden den Zugang zum Versicherungsanbieter – und dem Anbieter den Zugang zum Kunden. Still und leise, aber ebenso grundlegend verändern sie die Art, wie Versicherer und Kunden miteinander agieren. Das ist jedenfalls der Befund einer neuen Studie der Swiss Re zum digitalen Vertrieb. Der „traditionelle“ Versicherungsvermittler bleibe wichtig, müsse aber sein Geschäftsmodell an die neuen Gegebenheiten anpassen.

 –>> Weiter auf www.versicherungsjournal.at

Versicherungs-Apps brauchen echten Mehrwert

25.3.2014 – Der rasante Vormarsch von Smartphones und Tablet-Computer stellt die Assekuranz vor eine weitere Herausforderung. Einerseits verändert sich dadurch das Kommunikationsverhalten der Kunden erneut, andererseits bieten sich damit nicht zuletzt im Vertriebs- wie im Betriebsbereich der Versicherer neue Chancen. Das macht eine gemeinsame Studie von AMC und Dotkomm deutlich, die zugleich den aktuellen Status Quo der Branche ausleuchtet.

–>> Weiter im VersicherungsJournal.de: http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/versicherungs-apps-brauchen-echten-mehrwert-118428.php?vc=nl&vk=118428

Von diesen Trends profitieren Versicherer

Sechs Entwicklungen wälzen die wirtschaftlichen Kräfteverhältnisse in den nächsten Jahren um, prophezeit die Beratungsfirma Accenture. Zu den grossen Gewinnern der kommenden Digitalisierung könnten auch die Versicherer gehören.

–>> Weiter auf http://www.finews.ch/news/versicherungen/14822-trends-versicherungen-digitalisierung-accenture-jean-francois-gasc-assekuranz

Die Versicherungsbranche macht mobil

Mobiles Arbeiten gehört mit Notebook, Smartphone und Tablet-Computer für viele zum Alltag. Die onlinefähigen mobilen Geräte sind gefragt und verdrängen Laptops und Desktops. Damit einhergehende Veränderungen des Kommunikationsverhaltens hat auch die Versicherungsbranche für sich entdeckt. Eine neue Studie von AMC und .dotkomm analysiert das mobile Engagement deutscher Versicherer.

–> Weiter im Versicherungsboten