Welches Potenzial hat Smart Home für die Assekuranz?

[Leipzig, 13. November 2017] Wo steht die Assekuranz hinsichtlich Smart Home? Welche Schwerpunkte werden aktuell gesetzt, welche Versicherer haben bereits Produkte am Markt und gibt es erste Erfolgsgeschichten? Diesen und vielen weiteren Fragen gingen auf der zweiten Fachkonferenz „Smart Home – Nutzenpotenziale und Erfahrungsberichte“ der Versicherungsforen Leipzig am 9. und 10. November 2017 über 70 Experten der Versicherungswirtschaft nach.

Seit einigen Jahren schon hat das Thema Smart Home durch die fortschreitenden technologischen Entwicklungen Fahrt aufgenommen. Einige Versicherer, darunter namhafte deutsche Player, haben bereits erste Produkte am Markt. Doch die Herausforderungen sind vielfältig und lassen sich nicht so leicht lösen. Zudem ist die Wohngebäudesparte der Versicherer traditionell wenig rentabel. Von Innovationen wie Smart Home erhofft sich die Branche daher Einsparpotenziale im Bereich der Schadenkosten. Bei der zweiten Fachkonferenz „Smart Home“ der Versicherungsforen Leipzig diskutierten die Teilnehmer folglich nicht nur über die technischen Entwicklungen und die bestehenden Angebote der Branche, sondern auch darüber, wie man das Konzept Smart Home in der Breite erfolgreich machen kann.

Einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und was diese für die Assekuranz bedeuten gab zum Auftakt der zweitägigen Veranstaltung in Leipzig Günther Ohland, Vorsitzender des Vorstands der Smart Home Initiative Deutschland e. V. Er betonte, dass Innovationen im Bereich Wohnen einen langen Atem brauchen, da Wohnungen und Häuser nicht jährlich renoviert werden und Modernisierungen viel länger bräuchten, um sich in der Breite durchzusetzen. Ein weiteres Problem sieht er darin, dass kein einheitlicher Standard für Smart-Home-Geräte besteht und viele Produkte nicht kompatibel sind. Der demografische Wandel begünstige jedoch die Relevanz von Smart Home, da gerade Ambient-Assistet-Living-Produkte so eine größere Akzeptanz erfahren könnten.

Prof. Dr. Dirk-Carsten Günther, BLD Rechtsanwälte, beleuchtete Smart Home aus der rechtlichen Perspektive. Er gab zu Bedenken, dass sich rechtliche Beiträge zu Smart Home vornehmlich mit datenschutzrechtlichen Themen befassen, nicht aber mit haftungs- oder deckungsrechtlichen Fragestellungen. Smart Home empfindet er daher noch als rechtliches Neuland, in dem noch viele Fragen geklärt werden müssten, beispielsweise wie mit neuen Gefahren wie dem Eindringen in ein Haus durch Auslesen des WLANs umgegangen werden kann.

Dass einige Versicherer schon erfolgreich Produkte an den Markt gebracht haben, zeigten die Erfahrungsberichte der Konferenz. Die Provinzial NordWest arbeitet mit dem Distributor und Dienstleister Komsa zusammen und bietet den Kunden die Smart-Home-Geräte von Lupus Electronics an. Der Versicherer sieht einen hohen qualitativen und quantitativen Nutzen in diesem Projekt. So sollen nicht nur Einsparungen bei den Schadenkosten gemacht werden, sondern das Smart-Home-Produkt wird auch zur Kundenbindung eingesetzt und bietet u. a. durch ein großes Medienecho einen strategischen Mehrwert.

Die Generali Versicherung sowie die Bayerische setzen hingegen auf den Smart-Home-Gerätehersteller devolo. Während die Generali ihren Kunden ein „Starter Kit“ anbietet, um die Hemmschwelle für Smart Home niedrig zu halten, müssen die Kunden der Bayerischen in einem Konfigurator von devolo selbst aussuchen, welche Komponenten sie einsetzen möchten. Bei beiden Angeboten zeigte sich bisher, dass die Installation der Geräte zwar nicht sehr kompliziert ist, die Kunden jedoch stark an die Hand genommen werden müssen, beispielsweise durch detaillierte und ansprechende Anleitungen oder aber einen zusätzlichen Installationsservice.

Auch wenn Smart Home mittlerweile für viele kein Fremdwort mehr ist, setzen sich die Konzepte nicht so schnell durch, wie vielleicht erhofft. Produkte wie Amazon Alexa, das mit vielen smarten Geräten kompatibel ist, begünstigen jedoch die Verbreitung. Für die Assekuranz ist es aktuell noch schwierig, große Erfolge mit den Smart-Home-Angeboten zu erlangen, momentan dominieren bei den Vorteilen solcher Angebote die Imagegewinne gegenüber Schadenkosteneinsparungen. Als einen kritischen Erfolgsfaktor sehen die Experten den Vertrieb. Nur wenn Smart-Home-Tarife von den Vermittlern überzeugend angeboten werden, wird es eine Chance auf große Akzeptanz bei den Kunden geben. Einen weiteren wichtigen Faktor betonte zudem Prof. Dr. Viktor Grinewitschus, EBZ Business School. Er ist der Meinung, dass ein wichtiger Treiber für Smart Home in der Zukunft die Kombination von Produkten mit weiteren Services, z. B. in der Pflege, sei.

Die vielen Diskussionspunkte sowie das große Interesse der Teilnehmer zeigte einmal mehr, dass Smart Home das Potenzial hat, eines der Trendthemen für die Zukunft (der Assekuranz) zu werden. Man kann gespannt sein, welche Kooperationen und Produkt(-neuheiten) die Branche in den nächsten Jahren erwarten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/smarthome

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Online-Panel „Insight“: Ein neues Expertennetzwerk für die Assekuranz

[Leipzig, 26. Oktober 2017] Die Versicherungsforen Leipzig und das Insurance Innovation Lab haben mit „Insight“ ein neues Expertennetzwerk gestartet. Das Online-Panel bietet die Möglichkeit, eigenes Wissen und Erfahrungen mit anderen Experten zu teilen und darüber hinaus einen Einblick in aktuelle Herausforderungen, relevante Trends und neue Marktteilnehmer sowie deren Einfluss auf die Branche zu gewinnen. Über regelmäßige Befragungen werden dabei Veränderungen in der Assekuranz umfassend beobachtet und analysiert, aussagekräftige Statistiken für ein aktuelles Stimmungsbild der Branche erstellt und Schlussfolgerungen für die Entwicklung von Innovationen gezogen.

Was sind Themen, die die Assekuranz bewegen? Welchen Herausforderungen stehen Versicherer bei der Produktentwicklung insbesondere im Hinblick auf die Integration ihrer Kunden gegenüber? Wie relevant sind aktuelle Trends und neue Technologien für die Unternehmen? Das sind nur einige von vielen Fragen, mit denen sich die Assekuranz in Zeiten von digitalem Wandel und steigendem Innovationsdruck konfrontiert sieht. Um die Veränderungsprozesse in der Versicherungswirtschaft zu erforschen, Entwicklungstendenzen auszumachen und Versicherern eine Plattform für einen gegenseitigen Austausch zu bieten, haben die Versicherungsforen Leipzig und das Insurance Innovation Lab jetzt das Expertennetzwerk „Insight“ ins Leben gerufen.

Auf www.insight-netzwerk.de haben Experten aus der Versicherungswirtschaft sowie branchennahe Dienstleister die Möglichkeit, durch die Teilnahme an regelmäßigen Umfragen ihre Erfahrung und Meinung zu Themen wie Innovationsmanagement, Digitalisierung, Marktgeschehen, neue Marktteilnehmer, Kundenintegration oder auch allgemeine Chancen und potenzielle Risiken einzubringen. „Wir wollen Branchenkenner und -vordenker zusammenbringen und mit ihnen gemeinsam neue Erkenntnisse gewinnen und diskutieren“, sagt Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig. „Versicherer gewinnen mit einer Teilnahme in unserem Expertennetzwerk Insight‘ neue und tiefere Einblicke in aktuelle und zukünftige Themen, die sie und die Assekuranz umtreiben. Sich mit Zukunftsthemen der eigenen Branche zu beschäftigen, ist letztlich auch der Schlüssel für die Entwicklung neuer, innovativer Produkte, Services und Prozesse.“

Die Mitglieder des neuen Expertennetzwerks können zudem auch selbst Themen sowie Fragen für die Umfragen beisteuern und erhalten die Ergebnisse der Online-Befragungen kostenfrei zum Beispiel in Form von Stimmungsbarometern oder Trendanalysen.

„‘Insight‘ gibt Experten aus der Versicherungsbranche die Möglichkeit, ihre Erfahrungen durch die Perspektiven anderer Experten auf den Prüfstand zu stellen und neue Lösungen für zentrale Fragestellungen zu entdecken. Gerade, wenn es um die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen geht, ist es wichtig, sich mit den zentralen Anforderungen an Innovationsprozesse auseinanderzusetzen – dazu gehört auch das effiziente Scouten von Informationen und neuem Wissen“, betont Dr. Hagen Habicht, Gründer des Insurance Innovation Lab. „Unser Expertennetzwerk trägt dazu bei, dass Versicherer miteinander von neuen Informationsquellen lernen, sich dabei gegenseitig inspirieren und ihre Wissensbestände neu kombinieren.“

Die Anmeldung für „Insight – Das Expertennetzwerk“ ist kostenlos unter www.insight-netzwerk.de möglich.

Kooperation von Digital-Versicherer FRIDAY und Online-Makler Friendsurance macht Kfz-Versicherung günstiger: Autofahrer sparen doppelt durch Schadensfrei-Bonus und Zahl-pro-Kilometer

Berlin, den 23. Oktober 2017. Der Berliner Online-Makler Friendsurance gewinnt einen neuen Versicherungspartner: FRIDAY, die erste digitale Autoversicherung in Deutschland. Beide Unternehmen sind Pioniere für digitale Lösungen in der Versicherungsbranche und haben sich einer konsequenten Kundenorientierung verschrieben.

FRIDAY und Friendsurance machen Versicherungen kundenfreundlicher

„FRIDAY und Friendsurance basieren beide auf einer sehr einfachen Idee: Wir belohnen Versicherungskunden. Bei FRIDAY zum Beispiel mit dem Zahl-pro-Kilometer Tarif: Fährt ein Autohalter weniger als angegeben, erhält er einen Teil seiner Prämie am Jahresende erstattet”, sagt Dr. Christoph Samwer, Mitgründer und CEO von FRIDAY. „Und bei Friendsurance erhält der Versicherte Beiträge zurück, wenn er schadensfrei bleibt. So fair kann Versicherung sein.“ Zudem bekommen die Kunden ein nahtloses digitales und papierloses Kundenerlebnis.

Peer-to-Peer-Modell trifft Autoversicherung

„Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, ihre Versicherungen unter www.friendsurance.de bequem online zu verwalten und sich umfassend in allen Versicherungsfragen beraten zu lassen“, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. „Als besonderen Service haben wir darüber hinaus eigens für unsere Kunden ein Peer-to-Peer-Versicherungsmodell entwickelt, das Schadensfreiheit mit jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt: unseren Schadensfrei-Bonus.“ Der unabhängige Versicherungsmakler hat mit seinem Modell bereits weit über 100.00 Kunden und mehr als 70 Versicherungsunternehmen überzeugt.

 

Die digitale Versicherungsplattform www.friday.de bietet innovative Lösungen für den Automarkt. FRIDAY hat als erster Versicherer in Deutschland die monatliche Kündbarkeit der Autoversicherung sowie die kilometergenaue Abrechnung der Prämie eingeführt. „FRIDAY ist eine volldigitale Versicherungsplattform mit Volllizenz, die eine einfache wie schnelle Anbindung von Partnern ermöglicht. Dabei ist für uns entscheidend, dass wir durch jede Partnerschaft einen klaren Mehrwert für Kunden anbieten”, so Samwer.

Über FRIDAY

FRIDAY ist der erste digitale Versicherer in Deutschland, der eigene Kfz-Tarife anbietet. Das Berliner Unternehmen wurde 2017 mit der Unterstützung des Schweizer Versicherers Baloise Group gegründet und besteht aus einem erfahrenen Team unter der Führung von Dr. Christoph Samwer. FRIDAY beschäftigt 30 Mitarbeiter, darunter promovierte Versicherungswissenschaftler, Wirtschaftsmathematiker, erfahrene Gründer und Digitalexperten. Das Unternehmen betreibt eine digitale Versicherungsplattform, um zeitgemäße Versicherungslösungen anzubieten. Seit März 2017 bietet FRIDAY die erste monatlich kündbare Autoversicherung in Deutschland an. Zudem bietet FRIDAY weitere Innovationen, wie die kilometergenaue Abrechnung, die eine neue Qualität der Flexibilität und Fairness bieten.

 

Über Friendsurance Deutschland

Friendsurance ist ein unabhängiger, digitaler Versicherungsmakler. Als solcher kooperiert das Unternehmen mit über 70 Versicherungsunternehmen in Deutschland und betreut weit über 100.000 Kunden, denen Friendsurance vor allem eines bieten möchte: ein Zuhause für ihre Versicherungen. Neben der Möglichkeit Versicherungen online zu verwalten und sich umfassend beraten zu lassen, bietet Friendsurance seinen Kunden als besonderen Service den Schadensfrei-Bonus, der Schadensfreiheit mit jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Diesen gibt es sowohl für neue Versicherungen, die direkt über Friendsurance abgeschlossen werden, als auch für laufende Hausrat-, Kfz-, Privat-Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen. Bislang haben über 80% der Nutzer Beiträge zurückbekommen – im Kompositbereich durchschnittlich rund 30% der eingezahlten Beiträge. Als Friendsurance den Schadensfrei-Bonus 2010 einführte, war das Unternehmen der einzige Anbieter am Markt. Mittlerweile gibt es ein eigenes Segment für so genannte Peer-to-Peer-Versicherungen mit rund 30 Anbietern weltweit.

Friendsurance ist ein Markenname, unter dem die Alecto GmbH Versicherungslösungen anbietet. Das Insurtech-Unternehmen beschäftigt heute rund 90 Mitarbeiter am Standort Berlin. Weitere Informationen unter: www.friendsurance.de.

Insurtech in allen Altersgruppen angekommen: Friendsurance Deutschland veröffentlicht Zahlen zum 7. Geburtstag

Berlin, den 23. März 2017. Anlässlich seines siebten Geburtstags am 24. März gibt das Berliner Insurtech-Unternehmen Friendsurance neue Kennzahlen und Statistiken zu Kunden, Partnern, Wettbewerbern und Mitarbeitern heraus.
Unter deutschen Insurtechs ganz vorne
Nach einer aktuellen Auswertung von Getsurance ist Friendsurance das
deutsche Insurtech-Startup mit dem meisten Traffic (Quelle:
http://gruender.wiwo.de/insurtech-2016-welche-deutschen-start-ups-besonders-gut-abschneiden).
Allein in den letzten 12 Monaten hatte die Webseite www.friendsurance.de
fast zwei Millionen Besucher. Die Friendsurance-App wurde in diesem Zeitraum
über 87.000 Mal im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen.

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Durchschnittlich 100 € Rückzahlung für Schadensfreiheit Als
Online-Versicherungsmakler betreut Friendsurance eine sechsstellige
Kundenzahl. Auffallend ist, dass sich die Kunden gleichermaßen auf die
verschiedenen Altersgruppen verteilen. „Nicht nur junge Menschen kaufen und
verwalten heute Versicherungen im Internet. Online-Versicherungen sind auch
bei allen anderen Altersgruppen angekommen”, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer
und Mitgründer von Friendsurance. Im Komposit-Bereich hat der Großteil der
Kunden zwei bis drei Versicherungen über Friendsurance. „Das lohnt sich: Ein
Kunde, der drei Versicherungen – Hausrat, Privat-Haftpflicht- und
Rechtsschutz – mit Schadensfrei-Bonus besitzt, bekam bei Schadensfreiheit
bislang durchschnittlich 98,67 € pro Jahr  zurück“, erklärt Tim Kunde. Das
entspricht rund 30% dessen, was diese drei Versicherungen durchschnittlich
in Deutschland kosten (Quellen:
www.gdv.de/2016/04/geschaeftsentwicklung-2015-alle-zahlen-im-ueberblick und
www.verbraucherzentrale.de/Private-Haftpflichtversicherung).

Pionier der P2P-Versicherungen
Als Friendsurance sein Peer-to-Peer-Versicherungsmodel, das Schadensfreiheit
mit Beitragsrückzahlungen belohnt, im Jahr 2010 einführte, war das
Unternehmen der einzige Anbieter am Markt. Mittlerweile gibt es ein eigenes
Segment für Peer-to-Peer-Versicherungen mit 28 Anbietern weltweit. „Als
Firstmover mit einem völlig neuen Konzept mussten wir viel
Überzeugungsarbeit leisten“, so Tim Kunde. Inzwischen erkennen immer mehr
Versicherungsunternehmen die Vorteile des P2P-Modells, darunter gesteigerte
Kundenzufriedenheit und Kostensenkung durch weniger Betrug. Allein in diesem
Jahr verzeichnet Friendsurance bereits drei neue Partner und kooperiert nun
mit 74 Versicherungsunternehmen in Deutschland.

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Junges, internationales Team
Neben dem Schadensfrei-Bonus bietet Friendsurance seinen Kunden die
Möglichkeit, ihre Versicherungen online zu verwalten. Mit der
Friendsurance-App können Kunden außerdem ihre Vertragsdetails und Fristen
überall und jederzeit vom Smartphone aus einsehen. “Der Schadensfrei-Bonus
ist der erste in einer Reihe von Versicherungslösungen mit dem Ziel
Versicherungen kundenfreundlicher zu machen”, sagt Tim Kunde. An diesem Ziel
arbeiten aktuell 97 Mitarbeiter aus 20 Nationen am Unternehmensstandort
Berlin. Allein im ersten Quartal 2017 ist das Friendsurance-Team um neun
neue Mitarbeiter gewachsen.

Über Friendsurance
Die Vision von Friendsurance ist es, Versicherungen kundenfreundlicher zu
machen. Als Pionier hat das Insurtech-Unternehmen ein
Peer-to-peer-Versicherungsmodell entwickelt, das Schadensfreiheit mit
jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Den Schadensfrei-Bonus gibt es
sowohl für neue Versicherungen, die direkt über Friendsurance abgeschlossen
werden, als auch für laufende Hausrat-, Kfz-, Privat-Haftpflicht- und
Rechtsschutzversicherungen. Bislang haben über 80% der Nutzer Beiträge
zurückbekommen – im Kompositbereich durchschnittlich rund 30% der
eingezahlten Beiträge. Darüber hinaus bietet Friendsurance seinen Kunden die
Möglichkeit, ihre Versicherungsverträge bequem online zu verwalten.
Friendsurance ist der Markenname, unter dem die Alecto GmbH innovative und
faire Versicherungslösungen anbietet. Die Alecto agiert dabei als
unabhängiger Online-Versicherungsmakler und betreut bereits eine
sechsstellige Kundenzahl und kooperiert mit rund 70
Versicherungsunternehmen. Gegründet 2010, beschäftigt das Unternehmen heute
rund 90 Mitarbeiter am Standort Berlin. Weitere Informationen unter:
www.friendsurance.de/presse.

Insurance goes mobile – Mobile Anwendungen erhalten Einzug in die Assekuranz

[Leipzig, 23. Februar 2017] Mobile Technologien und Endgeräte sind aus dem privaten und geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch Versicherungsunternehmen entziehen sich diesem Trend nicht mehr und arbeiten an umfassenden mobilen Lösungen. Am 21. und 22. Februar 2017 fand daher bereits zum sechsten Mal die Fachkonferenz „Insurance goes mobile – Strategien, Prozesse, Applikationen“ der Versicherungsforen Leipzig statt. 

Unter der fachlichen Leitung von Dr. André Köhler diskutierten über 100 Experten der Versicherungswirtschaft bei der zweitägigen Veranstaltung die aktuellen Herausforderungen, die der Einsatz und die Entwicklung mobiler IT-Anwendungen mit sich bringen und wie Versicherungsunternehmen die neuen technologischen Möglichkeiten nutzen können, um Mitarbeitern und Kunden die Kommunikation zu erleichtern. Von Kundenservice-Apps bis zu mobilen Lösungen zur Vertriebsunterstützung, sind die Einsatzmöglichkeiten dabei vielfältig.

Klar sein sollte für alle Unternehmen, dass die Nutzung mobiler Endgeräte für Kunden im privaten Leben zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Die Annehmlichkeiten, die Smartphones und Tablets bieten, erwarten Kunden auch im Kontakt mit (Versicherungs-)unternehmen. Prof. Dr. Carsten Felden (TU Bergakademie Freiberg) gab jedoch zu bedenken, dass einige mobile Kanäle für die offizielle Kundenkommunikation nicht erlaubt sind, beispielsweise der Versand sensibler Daten und Dokumente über Facebook und WhatsApp. Hier gilt es den Kunden aufzuklären und ebenso einfache Kontaktwege zu etablieren.

Silke Lautenschläger, Mitglied des Vorstands der ERGO Deutschland AG, betonte in ihrem Vortrag, dass Unternehmen die „Orte“, an denen Kunden heute unterwegs sind, durch mobile Unterstützung viel besser miteinander verknüpfen und so die Kundenzufriedenheit stärken können. Durch diese unmittelbare Nähe werden Unternehmen im Alltag des Kunden viel präsenter und die Geschwindigkeit in der Kundeninteraktion steigt. Die ERGO setzt hierbei auf die mobile Homepage als zentrale Anlaufstelle.

Die CosmosDirekt Versicherung hat sich für einen gegenteiligen Ansatz entschieden: Da das Kundenportal auf der Webseite nicht responsiv programmiert ist, entschied man sich, eine Kundenportal-App in einem agilen Ansatz zu entwickeln. Agile, crossfunktionale Teams und ein Minimum-Viable-Product-Ansatz führten schnell zum Erfolg. Auch bei der Consorsbank setzt man auf einen agilen Ansatz bei der App-Entwicklung. Hohe Akzeptanz der Kunden, kurze Updatezyklen und letztendlich auch eine gestiegene Anzahl an Trades, die den Kunden durch die App möglich gemacht wurden, zeigen den Erfolg.

Einen anderen Einsatzbereich mobiler Anwendungen zeigte Ralph Demtröder von der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) auf. Die DVAG setzt seit jeher auf einen mobilen Vertrieb, der vor Ort bei seinen Kunden zu Hause berät. Naturgemäß mussten daher früher alle notwendigen Unterlagen mitgenommen werden. Schon früh entschied sich die DVAG auf mobile Technologien zu setzen und hat in den vergangenen Jahren sämtliche Materialien, die ein Berater benötigt, digitalisiert. Heute können die Mitarbeiter ihre gesamten Beratungsgespräche mit dem iPad führen und haben dort alle Informationen gebündelt. Demtröder gab jedoch zu bedenken, dass dies zwar gut klingt, doch die Akzeptanz der neuen Systeme erst erlernt werden müsse. Gerade bei älteren Mitarbeitern bestehe ein hoher Schulungsbedarf.

Weitere Vorträge der Veranstaltung kamen von der Barmenia Krankenversicherung, der Deutschen Telekom Assekuranz-Vermittlungsgesellschaft, der Generali, der Alten Leipziger Halleschen und vom HDI. Zudem kamen die InsurTechs fileee und Haftpflichthelden zu Wort.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.versicherungsforen.net/mobile_it

— Pressemitteilung —

Ihre Ansprechpartnerin
Katharina Thiemann
T +49 341 98988-224
E katharina.thiemann@versicherungsforen.net
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Social Media – von der Masse akzeptiert, aber was führt zum Erfolg?

— Pressemitteilung —

[Leipzig, 16. Februar 2017] Das Social-Media-Potenzial für Versicherungsunternehmen ist groß. Dies zeigen nicht zuletzt die steigenden Nutzungszahlen der sozialen Kanäle der Assekuranz. Wie man Kunden dort halten kann und welche Faktoren erfolgversprechend sind, wurde auf der siebten Fachkonferenz „Online-Marketing & Social Media in der Versicherungswirtschaft“ der Versicherungsforen Leipzig diskutiert.  

Social Media ist in unserer Gesellschaft und auch der Assekuranz mittlerweile zu einem Standard geworden, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Trotzdem unterliegt das Thema einem starken Wandel und immer neue Kanäle kommen hinzu oder verschwinden wieder von der Bildfläche. Aufgrund der enormen Geschwindigkeit, mit der sich Informationen in den verschiedenen Social-Media-Kanälen verbreiten, und der Fülle an Angeboten müssen Unternehmen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie der Kunde am besten erreicht wird. Rund 60 Experten der Assekuranz diskutierten daher am 14. und 15. Februar 2017 bei der Fachkonferenz „Online-Marketing & Social Media in der Versicherungswirtschaft“, wie sich Social-Media-Auftritte fit für die Zukunft machen lassen.

Dass Content King ist, darüber sind sich mittlerweile wohl alle Akteure einig. Einen Einblick, mit wem unsere (Marketing-)Botschaften überhaupt konkurrieren, gab Dr. Sven Sebastian vom Proventika Institut für angewandte Hirnforschung und Neurowissenschaften. Er betonte, dass das menschliche Gehirn rund 80 bis 90 Prozent seiner Leistung dafür benötige, den eigenen Körper am Laufen zu halten. Die verbleibende Aufmerksamkeit könne man nur erreichen, wenn man dem Gehirn Input biete, der es emotional befriedigt. Unternehmen müssen daher versuchen, sich an den natürlichen Touchpoints der Kunden zu platzieren.

Unternehmen haben auf der anderen Seite rund 130 Touchpoints, an denen sie ihren Kunden Inhalte ausspielen müssen. Diese reichen von der Telefonhotline über den klassischen Vermittler bis hin zum Facebook-Auftritt. Hier gilt es den Überblick zu behalten und die einzelnen Touchpoints geschickt zu verwalten, erklärte Referentin Miriam Löffler. (Potenzielle) Kunden finden heute über das Web nicht mehr nur die eigenen Informationen, sondern auch Bewertungen, Presseberichte und Kundenmeinungen in den sozialen Kanälen. Umso wichtiger ist daher eine völlig transparente Kommunikation und ehrlicher Content.

Beispiele, wie dies aussehen kann, gaben die Generali Versicherungen und die HanseMerkur Versicherungsgruppe. Die Generali hat im Rahmen der Einführung ihrer Vitality-Produkte eine umfassende Twitter-Kampagne durchgeführt. Hierbei setzte das Unternehmen auf verschiedene Formate (Twitter-Umfragen, News, Infografiken usw.), um das Thema mit Leben zu füllen und die Vorteile der Produktreihe hervorzuheben. Aufgrund eines großen Zuwachses an Twitter-Followern und positiver Presseberichterstattung sieht die Generali diese Kampagne als Erfolg.

Einen anderen Ansatz probierte die HanseMerkur Versicherungsgruppe aus. Als Sponsor der TV-Filmreihe „#SchleFaZ“ (Schlechteste Filme aller Zeiten), die satirisch im Nischensender Tele 5 ausgestrahlt wird, präsentierte das Unternehmen sich und seinen Markenclaim „Hand in Hand“ in humoristischer Weise auf Twitter und mit Cut-ins in den Filmen. Positives Feedback der Kunden sowie eine enormer Anstieg der Twitter-Follower waren die Folge.

Ein weiterer Praxisbeitrag kam aus dem Hause der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Uwe Schröder, Leiter Beschwerde- und Qualitätsmanagement, erläuterte sehr offen die Wirkung öffentlicher Beschwerden über die sozialen Medien auf das eigene Unternehmen. Dies verdeutlichte er anhand einer Beschwerde, die sich viral im Internet verbreitete und das Unternehmen zu einem schnellen Einlenken zwang.

Weitere Vorträge der Konferenz kamen von Progress Finanzplaner, welche auch kritische Worte am Social-Media-Hype übten, und der TU Dresden, die ihre Studie zur Versicherungs-Blogosphäre vorstellte.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/om

 

 

Die besten Versicherungsblogs des Jahres 2016

3m5. und TU Dresden suchen beste Versicherungsblogs
Die Versicherungswirtschaft will mit dem Kommunikationsverhalten ihrer Kunden Schritt halten und setzt auf Internet und Social Media. In der oft gerade für persönliche Notlagen ihrer Kunden zuständigen Versicherungsbranche sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen zwei wichtige Eigenschaften, die der Kunde von seiner Versicherung oder seinem Makler erwartet. Es liegt auf der Hand, dass sich auch die Versicherungsbranche einer Präsenz in den Social Media nicht verschließen kann. Dabei ist ein Medium des Social Web von besonderer Relevanz: der Blog. Unter sämtlichen Spielarten der Social Media ist er jenes Medium, in welchem Versicherungen mit 45,5 Prozent aller Nennungen am häufigsten erwähnt werden. Das geht aus der Social-Media-Benchmarkstudie „Die besten 25 Versicherer im Web“ der Kommunikationsberatung Faktenkontor hervor.

–>> mehr Infos

Aboalarm GmbH und Friendsurance starten Kooperation: Tech-Unternehmen vereinfachen Vertragsverwaltung für Versicherte

Berlin, den 06. Dezember 2016. Der Münchener Vertragsspezialist Aboalarm
GmbH und der Berliner Versicherungsmakler Friendsurance kooperieren ab
sofort beim Versicherungsscheck. Beide Unternehmen haben sich einer
konsequenten Kundenorientierung verschrieben und wollen gemeinsam
Versicherungen verbraucherfreundlicher machen.
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Erstes Insurtech, das die Kategorisierung von Bankdaten nutzt
Der unabhängige Versicherungsmakler Friendsurance bietet seinen Kunden als
exklusiven Service den Schadensfrei-Bonus, der Schadensfreiheit mit
jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Darüber hinaus haben
Friendsurance-Kunden die Möglichkeit, ihre Versicherungsverträge bequem
online zu verwalten. Um seinen Kundenservice abzurunden integriert
Friendsurance nun die von der Aboalarm GmbH entwickelte Software fintracer
als optionales Angebot auf seiner Plattform www.friendsurance.de. Die
Software kann Kontobewegungen schnell und einfach auf Versicherungen
überprüfen, wenn der Kunde dies wünscht. Damit ist Friendsurance das erste
Insurtech-Unternehmen, das die Auswertung und Kategorisierung von
Kontoumsätzen einbindet, um eine noch höhere Benutzerfreundlichkeit zu
bieten. Die Auswertung beschränkt sich dabei ausschließlich auf
versicherungsrelevante Informationen, um einen optimalen Schutz der
Kundendaten zu gewährleisten.

Einfach und komfortabel Geld sparen
„Kunden, die neu zu uns kommen, haben bei der Registrierung oftmals
notwendige Vertragsdaten wie Versicherungsnummer oder Vertragspartner
nicht zur Hand“, erklärt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von
Friendsurance. „Deshalb wollen wir die Dateneingabe vereinfachen: Auf
Wunsch können unsere Kunden ihre Kontobewegungen diskret und sicher durch
die fintracer-Software untersuchen lassen. Die Software erkennt
Versicherungsverträge unter den wiederkehrenden Buchungen und überträgt
die Informationen direkt an Friendsurance. So kann der Kunde ganz einfach
von uns prüfen lassen, ob der bestehende Versicherungsschutz optimal ist
und Verträge um unseren Schadensfrei-Bonus ergänzt werden können.“

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Friendsurance, einem
Unternehmen, das wie wir zu den Ersten im Fintech- bzw. Insurtech-Bereich
gehörte“, sagt Dr. Bernd Storm van’s Gravesande, Mitgründer und
Geschäftsführer der Aboalarm GmbH. „Mit der Vertragserkennung bieten wir
den Kunden bereits jetzt einen echten Mehrwert. In Zukunft wollen wir die
Erkennung von Verträgen weiter optimieren, so dass auch
Versicherungslücken direkt aufgezeigt werden können.“

Über fintracer
fintracer (www.fintracer.de) ist eine B2B-Software zur Analyse von
Transaktionsdaten. Die Softwarelösung hilft Banken und Versicherungen, die
Kontoumsätze ihrer Kunden zu kategorisieren und bietet zudem verschiedene
Module, durch deren Einsatz Finanzdienstleister ihre Kunden bei der
nachhaltigen Reduktion ihrer Haushaltsausgaben unterstützen und beraten
können. Verträge, Versicherungen, Kredite – die Softwarelogik von
fintracer kann zu einer Vielzahl von Themen automatisierte
Handlungsempfehlungen generieren und so die kompetente Beratung von Banken
und Versicherungen erleichtern und beschleunigen. Die Softwaremodule sind
als Hosted und als On-Premise-Produkte verfügbar.
fintracer wird von der Aboalarm GmbH entwickelt und betrieben. Neben
fintracer bietet das Unternehmen auch den Service aboalarm an. Mit
aboalarm kündigen, widerrufen und verwalten Verbraucher schnell, einfach
und rechtssicher ihre Verträge von Mobilfunk und Internet bis hin zu
Fitnessstudio, Online Dating oder Kfz-Versicherung.

Über Friendsurance
Die Vision von Friendsurance ist es, Versicherungen kundenfreundlicher zu
machen. Dazu hat das Insurtech-Unternehmen ein
Peer-to-peer-Versicherungsmodell entwickelt, das Schadensfreiheit mit
jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt. Den Schadensfrei-Bonus gibt es
sowohl für neue Versicherungen, die direkt über Friendsurance
abgeschlossen werden, als auch für laufende Hausrat-, Kfz-,
Privat-Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen. Bislang erhielten über
80% der Nutzer eine Rückzahlung – im Sachversicherungsbereich
durchschnittlich ein Drittel der eingezahlten Beiträge. Der
Schadensfrei-Bonus schafft nicht nur Mehrwert für Versicherte, sondern
auch für die rund 70 Versicherungsunternehmen, mit denen Friendsurance
kooperiert. Diese profitieren u.a. von einer gesteigerten
Kundenzufriedenheit und weniger Kosten, da der Schadensfrei-Bonus positive
Anreize gegen Versicherungsbetrug schafft.
Friendsurance ist der Markenname, unter dem die Alecto GmbH innovative und
faire Versicherungslösungen anbietet. Die Alecto agiert dabei als
unabhängige Versicherungsmaklerin und betreut eine sechsstellige
Kundenzahl. Gegründet 2010, beschäftigt das Unternehmen heute rund 90
Mitarbeiter am Standort Berlin. Weitere Informationen unter:
www.friendsurance.de/presse.

Pressekontakt
Pressebüro Friendsurance
Alecto GmbH

Erstes kollaboratives Lab der Versicherungswirtschaft gegründet: Im Insurance Innovation Lab arbeiten Versicherer gemeinsam an Lösungen für die Zukunft der Assekuranz

+++ Pressemitteilung +++

[Leipzig, 30. Juni 2016] Wie kann sich die Assekuranz zukunftsfähig aufstellen? Mit dem Insurance Innovation Lab gibt es ab sofort ein Angebot, das den aktuellen Bedarf der Versicherungsbranche nach Veränderung adressiert und dabei kleineren und mittelgroßen Versicherern die Möglichkeit bietet, Innovationen schnell und ressourcenschonend zu entwickeln und umzusetzen.

Am 1. Juli 2016 startet in Leipzig das Insurance Innovation Lab mit zunächst fünf beteiligten Versicherern. Im Lab wird gemeinsam an den Zukunftsfragen rund um die Kundenschnittstelle der Assekuranz gearbeitet. Der kollaborative Ansatz des Labs befördert Interaktion und Lernen auch zwischen den Versicherern. Gemeinsam profitieren die Beteiligten vom interdisziplinären und methodisch fundierten Forschungs- und Entwicklungsansatz.

Insurance Innovation Lab _Logo

Strategische Fragestellungen der Digitalisierung werden in einem kollaborativen Forschungsprozess beantwortet. Die Entwicklung neuer Produkte, Services und Geschäftsmodelle findet im Rahmen individueller Innovationsprojekte statt. Die Leistungen des Insurance Innovation Labs gehen dabei deutlich über die Entwicklung von Konzepten hinaus. In individuellen Innovationsprojekten werden die beteiligten Versicherer von der Ideengenerierung über die Entwicklung empirisch abgesicherter Konzepte und Prototypen bis zur Umsetzung am Markt unterstützt. Der Fokus des Labs liegt auf einem intensiven Wissens- und Methodentransfer in das Versicherungsunternehmen und schneller Ergebnisverwertung. Die enge fachliche Zusammenarbeit mit den Versicherungsforen Leipzig sowie das Zurückgreifen auf ihr starkes Unternehmensnetzwerk erhöht das Marktpotenzial der Innovationen.

Gleichzeitig fungiert das Lab als Schnittstelle zwischen schnelllebiger Start-up-Szene und etablierter Versicherungswelt und setzt auf die Vernetzung untereinander. Die enge Zusammenarbeit mit dem New Players Network, einer Initiative der Versicherungsforen Leipzig, ermöglicht eine Verbindung zu Insurtechs und FinTechs aber auch zu Start-ups, für deren technologische Lösungen die Assekuranz ein vielversprechendes Anwendungsfeld darstellt.

„Neue Geschäftsmodelle und Marktstrategien sind für die Zukunft der Assekuranz von zentraler Bedeutung“, betont Dr. Hagen Habicht, Leiter des Insurance Innovation Labs. „Das Insurance Innovation Lab bietet den Grundfragen des digitalen Wandels eine Plattform. Es fördert Erfolg versprechende Ideen und setzt auf Synergien zwischen New und Old Economy.“

Bereits am 15. Juni lud das Insurance Innovation Lab zum Kick-off-Abend nach Leipzig: Vertreter der Canada Life, der Signal Iduna, der Roland Rechtsschutz, der Fachlehrer Versicherung, der KS/Auxilia und der SV Sachsen sowie Start-ups aus dem New Players Network (Timo Dreger/OptioPay, Jan Fischer/Innosabi, Paul Staroste/Unfallhilfe24) diskutierten Chancen der Digitalisierung und erprobten dabei Innovationsmethoden, die zukünftig im Insurance Innovation Lab zum Einsatz kommen. In den Räumlichkeiten des SpinLab – The HHL Accelerator in Leipzig pitchten diese Vertreter der Old und New Economy ihre Vorstellungen und Strategien für gemeinsame Innovationsprojekte. Anschließend wurden mittels Conceptual Prototyping gemeinsame Ansätze für die effektive Zusammenarbeit zwischen Versicherern, Start-ups und dem Insurance Innovation Lab erarbeitet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://insurelab.de

Ihre Ansprechpartnerin
Katharina Thiemann
T +49 341 98988-224
E presse@insurelab.de
I http://insurelab.de

Über das Insurance Innovation Lab
Im Insurance Innovation Lab wird die Digitalisierung der Versicherungswirtschaft gestaltet. Gemeinsam mit Versicherungen und Tech-Start-ups entwickeln wir Innovationen “outside the box“. Wir erschließen vielversprechende Ideen und wandeln diese in Geschäftsmodelle der Zukunft um. Wir begleiten den Innovationsprozess von der Ideengenerierung bis zur marktreifen Umsetzung, als Ausgründung in einem Start-up oder im Haus eines etablierten Unternehmens.

Die Forschung im Insurance Innovation Lab setzt auf Kollaboration: mehrere mittelständische Versicherer arbeiten zusammen. Diese kooperative Forschungseinheit ist für alle beteiligten Unternehmen der Schlüssel, um außerhalb der eigenen Strukturen modernste Innovationswerkzeuge einzusetzen und vom Erfahrungsaustausch zu profitieren. Dabei garantiert Kooperieren ein ressourceneffizientes Vorgehen.
Schnellstmögliche Umsetzung der Innovationen wird durch schlanke, individuelle Entwicklungsprojekte erreicht. Unser Operation-Excellence-Team begleitet die Unternehmen bis zur Markteinführung – je nach Bedarf in den bestehenden Konzernstrukturen oder als Ausgründung / Start-up.

Friendsurance präsentiert: Die Insurtech-Szene im weltweiten Überblick

*** Pressemitteilung ***

Berlin, den 12. Januar 2016. Insurtech (zusammengesetzt aus Insurance und Technologie) ist derzeit das Buzzword schlechthin. Allein in 2015 sind weltweit über 800 Millionen $  in Insurtech-Startups geflossen.[1] Aber was genau verbirgt sich eigentlich dahinter? In einer Infografik zeigt die Berliner Versicherungs-Plattform www.friendsurance.de, welche Segmente sich innerhalb des Insurtech-Universums bereits etabliert haben und welche Unternehmen in den einzelnen Segmenten tätig sind (vgl. Anhang).

„Insurtech ist kein kurzfristiges Phänomen. Wir gehen davon aus, dass Insurtechs in den nächsten Jahren mithilfe digitaler Innovationen wesentlich dazu beitragen werden, dass Versicherungen deutlich kundenfreundlicher werden“, sagt Tim Kunde, Geschäftsführer und Mitgründer von Friendsurance. „So geht es bei fast allen Insurtech-Ideen darum, Versicherungen für den Kunden günstiger und einfacher zu machen – sei es durch neue Versicherungsmodelle, durch die Unterstützung bei Beratung und Verwaltung oder durch die Optimierung der Schnittstellen zwischen Kunde und Versicherungsunternehmen.“

©Friendsurance-Infografik-Insurtech-2016-klein (1)

Health Insurance:

Die meisten Insurtech-Unternehmen sind im Gesundheitsbereich tätig. Die Nutzung gesundheitsbezogener Informationen aus neuen Datenquellen wie Wearables und Smartphone-Apps ermöglicht individuelle Versicherungsbeiträge und incentiviert umsichtiges Verhalten. So gibt es z. B. Bonusprogramme für besondere Fitnessleistungen, die dem Kunden zu günstigeren Krankenversicherungs-Beiträgen verhelfen.

Peer-to-peer Insurance:

Mit insgesamt 16 Anbietern bilden Peer-to-peer-Versicherungen das zweitgrößte Segment innerhalb des Insurtech-Systems. Bei Peer-to-peer-Versicherungen schließt sich eine bestimmte Anzahl von Versicherten zusammen. Im Schadensfall unterstützen die Versicherten sich gegenseitig finanziell. Bei Schadensfreiheit reduzieren sich die Versicherungsbeiträge.

 Contract Management/Brokerage:

Eine Reihe neuer Online-Makler hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Verwaltung von Versicherungen zu erleichtern. Nach dem Motto „Alles an einem Ort“ kann der Kunde seine Verträge online verwalten und zum Teil sogar mobil über Smartphone-Apps einsehen und managen.

Spot Insurance:

Bei Spot Insurance handelt es sich um neue Kurzzeit-Versicherungen, die auf die kurzzeitige situationsbedingte Nutzung des Verbrauchers zugeschnitten sind. So kann ein Kunde bei diesen Anbietern z. B. einen 24-Stunden-Drittfahrerschutz abschließen, wenn man das Auto kurzfristig an einen Freund verleiht.

E-Commerce Insurance:

Mit zunehmender Nutzung von Elektronikgeräten sind im Segment E-Commerce neue Versicherungsmodelle für mobile Geräte entstanden. Dabei erhält der Versicherte neben dem Herstellerschutz eine zusätzliche Absicherung für teure Geräteschäden, die über die Garantie hinaus nicht mehr abgedeckt sind.

Usage Driven Insurance:

Usage Driven Insurance-Modelle orientieren sich mit ihren Angeboten vor allem am Nutzungsverhalten des Kunden und bieten dadurch preisgünstigere Versicherungslösungen. Metromile bietet z. B. faire Versicherungslösungen an, bei dem sich die Beiträge zur Kfz-Versicherung am Fahrverhalten und den gefahrenen Kilometern orientieren.

 

Mehr Informationen zu den einzelnen Insurtech-Segmenten im Friendsurance-Blog unter: https://www.friendsurance.de/blog/infografik-insurtech-unternehmen

 

Über Friendsurance

Die Versicherungs-Plattform Friendsurance hat ein neues Versicherungsmodell entwickelt, das Schadensfreiheit mit jährlichen Beitragsrückzahlungen belohnt: den Schadensfrei-Bonus. Dazu werden Versicherte mit derselben Versicherungsart online zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen. Von den gezahlten Versicherungsbeiträgen fließt ein Teil in einen Rückzahlungstopf. Wenn kein Schaden passiert, bekommt jeder einen Teil aus dem Topf wieder. Bislang erhielten über 80% der Nutzer eine Rückzahlung. Den Schadensfrei-Bonus gibt es sowohl für neue Versicherungen, die direkt über Friendsurance abgeschlossen werden, als auch für laufende Hausrat-, Privat-Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen. Der Schadensfrei-Bonus wurde 2015 im bundesweiten Wettbewerb „Land der Ideen“ als eine der besten digitalen Innovationen Deutschlands ausgezeichnet.

Friendsurance ist der Markenname, unter dem die Alecto GmbH innovative und faire Versicherungslösungen anbietet. Die Alecto agiert dabei als unabhängiger Versicherungsmakler und kooperiert bislang mit rund 70 Versicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet 2010, beschäftigt das Unternehmen heute 60 Mitarbeiter am Standort Berlin. Weitere Informationen unter:www.friendsurance.de/presse.