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Die besten Versicherungsblogs des Jahres 2016

3m5. und TU Dresden suchen beste Versicherungsblogs
Die Versicherungswirtschaft will mit dem Kommunikationsverhalten ihrer Kunden Schritt halten und setzt auf Internet und Social Media. In der oft gerade für persönliche Notlagen ihrer Kunden zuständigen Versicherungsbranche sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen zwei wichtige Eigenschaften, die der Kunde von seiner Versicherung oder seinem Makler erwartet. Es liegt auf der Hand, dass sich auch die Versicherungsbranche einer Präsenz in den Social Media nicht verschließen kann. Dabei ist ein Medium des Social Web von besonderer Relevanz: der Blog. Unter sämtlichen Spielarten der Social Media ist er jenes Medium, in welchem Versicherungen mit 45,5 Prozent aller Nennungen am häufigsten erwähnt werden. Das geht aus der Social-Media-Benchmarkstudie „Die besten 25 Versicherer im Web“ der Kommunikationsberatung Faktenkontor hervor.

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Social Media braucht fundiertes Wissen

Gastbeitrag von Tobias Beuschel, Projektkoordinator des Instituts für lebenslanges Lernen der Hochschule Coburg

Viele Versicherungsunternehmen befassen sich erst seit kurzem mit dem Thema Social Media. Eine, für ein ganzes Unternehmen tragfähige, Social Media Strategie zu erarbeiten setzt große Anforderungen an das damit betraute Personal. So setzt eine fundierte Aus- und Weiterbildung hier den Grundstein um dieses Aufgabenfeld zu übernehmen.

Social Media hat ein hohes Anforderungsprofil!

Ein Social Media Manager in der Versicherungsbranche muss ein extrem breites Wissen mitbringen. Zum einen gilt es die Bedürfnisse der unterschiedlichen Abteilungen zu kennen und zu verstehen. Nur dann kann er mit Seriosität und diplomatischen Geschick eine für das gesamte Unternehmen tragbare Social Media Strategie erarbeiten und durchsetzen. Weitere Eigenschaften die mitzubringen sind, sind Konfliktfähigkeit und viel Kreativität. Gerade die Kreativität wird durch eine grundständige, bestenfalls akademische, Ausbildung gefördert.

Das Anforderungsprofil von Social Media Managern ist bei vielen Unternehmen, zu recht, sehr hoch angesetzt. Die Grundvoraussetzung sind meist ein Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, also nichts für Berufseinsteiger. Wer sich hier positionieren möchte, muss somit selbst Verantwortung übernehmen.

Spezielle Versicherungsstudiengänge an der Hochschule Coburg

Um ganz speziell die Versicherungsbranche mit adäquaten Weiterbildungsmöglichkeiten zu versorgen, hat die Hochschule Coburg, vor vielen Jahren, in Kooperation mit großen Versicherungsunternehmen passgenaue Studiengänge entwickelt.

– Versicherungswirtschaft (B.A.)
– Versicherungsmanagement (MBA)

Beide Studiengänge werden sowohl als Vollzeitmodell, dual und auch berufsbegleitend angeboten. Damit wird je nach eigener Zielsetzung für jeden Interessenten die passende Möglichkeit geboten einen dieser Versicherungsstudiengänge absolvieren zu können.

Die Hochschule Coburg bis heute mit vielen Versicherungsunternehmen, um diese Angebote genau nach deren Bedürfnissen zu konzipieren. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Studierenden einen Bachelor und einen Masterstudiengang anbieten zu können, welche ein marktorientiertes Wissen rund um das Thema Versicherungen bietet. Die Anerkennung der Betriebe ist eines der wichtigsten Elemente, um Studiengänge langfristig und erfolgreich anbieten zu können, gerade wenn diese eine bestimmte Nische bedienen. Durch das Feedback aus der Wirtschaft, lassen sich die Inhalte immer aktuell halten und bieten somit die Grundlage für den eigenen Erfolg in der Versicherungsbranche und den langfristigen Erfolg der Studiengänge selbst.

Studieren auch ohne Abitur

Für ein Studium ist mittlerweile kein Abitur mehr nötig. Fachbezogene Studiengänge können bereits mit einer Ausbildung und drei Jahren Berufserfahrung aufgenommen werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie direkt am Institut für lebenslanges Lernen Lhoch3 der Hochschule Coburg unter www.hs-coburg.de/Lhoch3.

Zum Author:

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Tobias Beuschel ist Projektkoordinator des Instituts für lebenslanges Lernen der Hochschule Coburg (www.hs-coburg.de/Lhoch3). Als Marketingspezialist ist er dort für den langfristigen Markenaufbau des Instituts verantwortlich. Nach seinem Studium der Geographie an der Universität Bayreuth war er zunächst bei einem der führenden Anbieter für Browsergames in Deutschland und Europa beschäftigt Dort leitete er nach kurzer Zeit, als Head of Marketing, die internationale Vermarktung der Spiele.

VersicherungsJournal heute: Wie Social Media auf Versicherungskunden wirken

1.8.2014 – Wer sich über Versicherungsprodukte informieren will, nutzt eher selten soziale Medien. Einer Studie zufolge spielen besonders Netzwerke wie Facebook dabei keine Rolle. Auch Online-Werbung dient dem Vertrieb wenig: Die meisten Internetnutzer zeigen sich davon genervt und versuchen, sie in sozialen Medien auszublenden. Dennoch nehmen immer mehr Menschen die Versicherungsthemen online wahr.

Weiter auf: http://www.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/wie-social-media-auf-versicherungskunden-wirken-119676.php?vc=nl&vk=119676

Social Media in der Assekuranz – Dabei sein ist eben nicht alles!

[Leipzig, 28. Februar 2014] Dies zeichnete sich bei der 4. Fachkonferenz „Social Media in der Versicherungswirtschaft“ der Versicherungsforen Leipzig am 25. und 26. Februar 2014 in Leipzig deutlich ab. Wurde Social Media in der Assekuranz anfangs kritisch beäugt, ist die Branche sich des konkreten Nutzens mittlerweile bewusst. Sowohl in den Bereichen Image- und Markenbildung als auch in Vertrieb und Kundenbetreuung entwickelt sich Social Media zu einem festen Bestandteil im Kommunikationswegemix der Versicherer.

Wo stehen Versicherungsunternehmen in puncto Social Media heute und wo liegen die Schwerpunkte der Aktivitäten? Welche Ansätze funktionieren gut, welche weniger? Diesen und vielen weiteren Fragen gingen in Leipzig auf der bereits vierten Fachkonferenz „Social Media in der Versicherungswirtschaft“ rund 100 Experten der Assekuranz auf den Grund.

War Social Media vor ein paar Jahren für viele Unternehmen noch absolutes Neuland, ist es heute aus den Kommunikationsstrategien der Versicherer nicht mehr weg zu denken. Fragen nach dem Nutzen einzelner Social Media-Kanäle stellen sich kaum mehr. Kommunikationskonzepte, bei denen Zielgruppen und relevante Themenwelten identifiziert werden, rücken hingegen in den Fokus. Längst sind die Diskussionen um Social Media nicht mehr von Skepsis und Zurückhaltung geprägt; mittlerweile weiß die Branche um das veränderte Kommunikationsverhalten der Gesellschaft, für die diese neuen Medien längst selbstverständlich geworden sind.

Be present – be relevant
Den Auftakt der diesjährigen Fachkonferenz machte Prof. Dr. Marco Hardiman von der Fachhochschule Kiel. In seinem Vortrag stellte er eine wissenschaftliche Sicht auf die sozialen Medien vor und zeigte auf, dass „social“ kein neues Phänomen ist, sondern dem Menschen als soziales Wesen seit Jahrhunderten innewohnt. Neu sei lediglich die Verlagerung in die Medien und die daraus resultierende Öffentlichkeit, die der Einzelne erlangt.

Um gegen andere Werbebotschaften zu bestehen, empfahl Prof. Hardiman aus wissenschaftlicher Sicht, die sogenannte „Consumer Energy“, also den Aufwand den Kunden bereit sind zu leisten, um einen Mehrwert für ein Unternehmen zu schaffen, zu nutzen. Diese Consumer Energy resultiert aus der Persönlichkeit und Motivation der Kunden, aber auch aus Markenimage und leistung der Unternehmen. Durch den erfolgreichen Einsatz von Social Media-Aktivitäten kann es Unternehmen gelingen, Consumer Energy zu generieren.

Wie dies in der Praxis aussehen kann, zeigte der Vortrag von Björn Ollhäuser, BMW, der die Social Media-Strategie des Autoherstellers eindrucksvoll präsentierte. BMW hat erkannt, dass Social Media nicht nur eine Rolle in der Unternehmenskommunikation spielt, sondern dass es in nahezu allen Abteilungen Anknüpfungspunkte gibt. Zwar scheint sich ein emotionales Produkt wie ein Fahrzeug auf den ersten Blick einfacher über Social Media vermarkten zu lassen, das Fundament einer erfolgreichen Social Media-Kommunikation sei aber bei allen Produkten grundsätzlich dasselbe: den Dialog mit dem Kunden suchen, Mehrwerte schaffen und aus Erfahrungen lernen.

Ollhäuser machte zudem deutlich, dass sich die Social Media-Welt weiter verändern wird. Die Fortschritte, die in diesem Bereich in den letzten Jahren gemacht wurden, lassen ahnen, wie stark sich Social Media auch weiterhin wandeln wird. Social Media-Kanäle befinden sich in einem permanenten Beta-Stadium, Mechanismen der viralen Verbreitung ändern sich ununterbrochen und nahezu täglich scheint es neue technische Möglichkeiten zu geben, wie Zielgruppen noch besser angesprochen oder analysiert werden können.

Die Rechtslage nicht aus den Augen verlieren
Große Aufmerksamkeit erregte zudem der Beitrag von Dr. Karsten Kinast, Kinast & Partner Rechtsanwälte. Er unterstrich, dass die rechtlichen Fragestellungen im Umfeld von Social Media zwar vielfältig, jedoch nicht eindeutig abgrenzbar sind. An konkreten Beispielen zeigte er auf, welche Gesetze bei den einzelnen Aktivitäten greifen können. So ist beispielsweise die Einbindung eines Impressums auf Unternehmensprofilseiten im Social Web nach dem Telemediengesetz Pflicht.

Dass es dabei große Stolpersteine gibt, zeigten zahlreiche Einwürfe seitens der Teilnehmer. Auch der Bereich Werbung über Social Media wurde ausführlich diskutiert. Die vielen Fragen aus dem Auditorium während des Vortrags von Dr. Kinast offenbarten, dass es große Unsicherheiten rund um Social Media und die deutsche Rechtslage gibt. Die Beantwortung dieser wird ein Thema sein, dem sich viele Versicherungsunternehmen in naher Zukunft stellen müssen.

Social Media im Einsatz
Konkrete Einblicke in den Social Media-Alltag in der Assekuranz gaben die Vorträge von Martina Faßbender (Gothaer Versicherung), John-Sebastian Komander (sijox Signal Iduna) und Bruno Kollhorst (Techniker Krankenkasse). Während die Gothaer Versicherung es als Ziel sieht, im Social Web den Dialog mit den Kunden zu suchen, möchte sijox „da sein, wenn man sie braucht“. Die Techniker Krankenkasse versucht hingegen aus Kunden Fans und die Marke erlebbar zu machen.

Alle drei Unternehmen betonten, dass Social Media eine Möglichkeit sei, dass Produkt Versicherung attraktiv zu machen und Botschaften so zu verpacken, dass sie die Nutzer, respektive Kunden, interessieren. Social Media ist daher für die Kommunikationsabteilungen der Assekuranz als große Chance zu verstehen.

Social Media im Versicherungsvertrieb
Eine ganz andere Seite der Social Media-Nutzung zeigten die Vorträge von Dr. Helge Lach (DVAG Vermögensberatung) und Henning Meyer (Sparkassen-Versicherung Sachsen). Beide Unternehmen nutzen die sozialen Medien für den Vertrieb und stimmen überein, dass nicht der anonyme Unternehmensauftritt, sondern die Präsenz der einzelnen Berater sinnvoll ist, um mit den Kunden über Social Media in Kontakt zu treten. Die Vertriebsagenturen, bzw. Berater bekommen daher von der DVAG und der Sparkassen-Versicherung Sachsen die bestmögliche Unterstützung für ihre Social Media-Aktivitäten.

In weiteren Vorträgen berichteten Reputation Manager gemeinsam mit PAAS Consulting, QUISMA, 3m5, Facelift sowie Werbeboten gemeinsam mit Wüstenrot & Württembergische zu konkreten Einsatzszenarien von Social Media-unterstützenden Softwareangeboten und Technologien.

Interaktion als Währung der sozialen Medien
Einhellige Meinung aller Referenten und Teilnehmer der diesjährigen Fachkonferenz „Social Media in der Versicherungswirtschaft“ war die sich wandelnde Bedeutung von harten Kennzahlen. Nicht mehr die Anzahl der Likes entscheidet über den Erfolg von Social Media-Maßnahmen, sondern der Grad der Interaktion mit den Nutzern. Die Frage, mit welchen Themen die größte Interaktionsrate bei den Kunden und Interessenten erreicht werden kann, hat in der Social Media-Strategie von vielen Unternehmen eine zentrale Stellung eingenommen. Es zeigte sich deutlich, dass in der Branche ein Umdenken stattgefunden hat und es wird spannend sein zu beobachten, wie die einzelnen Häuser dies umsetzen.

Um das Thema weiter zu evaluieren, laden die Versicherungsforen Leipzig bereits jetzt zur 5. Fachkonferenz „Social Media“ am 03./04. Februar 2015 nach Leipzig ein.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.versicherungsforen.net/social-media

Quelle: Pressemitteilung Versicherungsforen Leipzig

Das kann sich sehen lassen: Der neue „Fachblog für die Assekuranz“ der Versicherungsforen Leipzig

[Leipzig, 25. Februar 2014] Die Versicherungsforen Leipzig bringen eine neue Dialog-Plattform für die Versicherungsbranche an den Start: Im Rahmen der Fachkonferenz „Social Media in der Versicherungswirtschaft“ präsentiert das Unternehmen am 25. Februar 2014 den „Fachblog für die Assekuranz“.

Kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, nicht im Internet präsent zu sein. Doch nur eine Website zu haben, reicht heute nicht mehr aus – die Bedeutung der sozialen Medien hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Was im privaten Bereich längst zum festen Bestandteil des Alltags zählt, findet auch im beruflichen Umfeld immer häufiger Anwendung. In der Versicherungsbranche, insbesondere im B2B-Bereich, ist speziell das Medium Blog noch wenig verbreitet. Die Versicherungsforen Leipzig setzen bei ihren Social Media-Maßnahmen jedoch auf einen umfassenden Ansatz und erweitern diesen nun um einen Fachblog als zentrales Kommunikationsmedium.

Der Blog der Versicherungsforen Leipzig soll als Sprachrohr der unternehmenseigenen Fachexpertise dienen und setzt dabei nicht auf Lifestyle und Produktinformation, sondern auf aktuelle Themen der Versicherungswirtschaft. Der „Fachblog für die Assekuranz“ spiegelt die verschiedenen Themenfelder des Unternehmens wider und bedient damit ein breites Spektrum an Fachthemen. Die Mitarbeiter bloggen zu den Schwerpunkten Schadenmanagement, Vertriebsmanagement, Produktmanagement, Versicherungsbetrieb, Betriebsorganisation, Informationstechnologie, Risikomanagement und Aktuariat. Das Erscheinungsbild des Blogs ist modern, klar strukturiert und überzeugt durch eine starke Bildsprache. Ziel des Blogs ist es mit den Lesern in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen und dem Unternehmen ein persönlicheres Gesicht nach außen zu geben.

„In unserem Unternehmen leben wir einen starken Netzwerkgedanken. Diesen wollen wir auch über die sozialen Medien nach außen transportieren“, erklärt Sabine Müller-Gora, Leiterin Unternehmenskommunikation der Versicherungsforen Leipzig. „Unser neuer Blog bietet nun eine zentrale Plattform zum Austausch mit Fachleuten und interessierten Lesern, auf den wir uns sehr freuen.“

Den „Fachblog für die Assekuranz“ finden Sie ab sofort unter http://blog.versicherungsforen.net

Ihre Ansprechpartnerin
Katharina Thiemann
T +49 (0)341 / 98988 – 224
E thiemann@versicherungsforen.net
I http://www.versicherungsforen.net/presse

Quelle: Pressemitteilung Versicherungsforen Leipzig

Studie : Geschäftsimpulse durch Social Media und Mobile Business

Die Gestaltung und Nutzung neuer technischer Vertriebswege im Zusammenhang mit einer hohen Wechselbereitschaft, aber auch die Umsetzung regulatorischer und gesetzlicher Vorgaben zählen zu den größten Herausforderungen der Versicherungsbranche. Als wichtiger Einflussfaktor für die zukünftige Geschäftsentwicklung gilt der direkte Kundenzugang über Social Media und mobile Apps. Das Marktumfeld sei weiterhin von nachlassendem Verbrauchervertrauen und zunehmendem Preisdruck geprägt, so die Ergebnisse der aktuellen Lünendonk®-Trendstudie „Versicherungen 2020 – Trends, Technologien, Geschäftsmodelle“.

Weiter unter: –>> Versicherungsbote

Studie zum Download: –>> Lünendonk®-Trendstudie „Versicherungen 2020 – Trends, Technologien, Geschäftsmodelle

Social Media in der Praxis: Interview mit Oliver Mack

Antje Gellert (Leiterin Kompetenzfeld Versicherungsmarketing bei den Versicherungsforen in Leipzig)  im Interview mit Oliver Mack (Chief Operating Officer bei Hoesch & Partner GmbH Versicherungsmakler) über den Nutzen von Social Media für Versicherungsmakler:

Herr Mack wird auch auf der Fachkonferenz Social Media in der Versicherungswirtschaft am 25. und 26. Februar 2014 in Leipzig als Referent zu erleben sein.

Studie : Versicherungen im Social Web

Meinungen im Social Web häufig für die Kaufentscheidung herangezogen.

Die fünf beliebtesten Versicherungen im Social Web sind Arag, Gothaer, Hannover Rück, CosmosDirekt und R+V. Dies ist das Ergebnis der Studie „Versicherungen im Social Web“ von Webbosaurus, einem Anbieter für Full-Service Social Media Monitoring. Insgesamt 2.929 relevante Beiträge wurden für die Studie untersucht. Deutlich wird: es herrscht große Unsicherheit bei der Wahl des passenden Anbieters.

„Im Vergleich zu anderen Branchen nutzen deutlich mehr Nutzer vorab das Social Web, um ihre Kaufentscheidung zu treffen. Für die Versicherungen bedeutet dies, genau hinzuschauen, welche Themen die Kunden in diesem Zusammenhang beschäftigen“, erläutert Jan Bartels von Webbosaurus. Neben dem Preis seien vor allem die schnelle Abwicklung des Vertragsabschlusses, sowie das Verhalten im Schadensfall wichtige Faktoren bei der Wahl des Anbieters. „Zwar findet die Vielzahl der Gespräche auf Twitter statt, interessant für Versicherer ist aber insbesondere die kontinuierliche Beobachtung von Spezialforen und Verbraucherportalen, da dort ausführlich über Erfahrungen berichtet wird“, ergänzt Geschäftsführer Philipp Rodewald. Wichtig sei es daher, zu prüfen, welche Anregungen die Versicherer aufnehmen und umsetzen können.

Im Zeitraum vom 15.10.-14.11.2013 wurden insgesamt 21 der größten deutschen Versicherungen beobachtet. Anhand von Keywords und Suchphrasen wurden mit der Monitoringtechnologie von Webbosaurus automatisch Social Media Plattformen durchsucht. Betrachtet wurden Blogs, Foren, Verbraucherportale, Frage- und Antwortportale, soziale Netzwerke, Twitter, sowie Videoplattformen. Das Analystenteam von Webbosaurus prüfte daraufhin die Beiträge auf deren Relevanz und filterte Spam heraus.

Webbosaurus ist ein Anbieter für Full-Service Social Media Monitoring und individuelle Analysen. Seit 2009 überwacht die Agentur die Reputation von Marken und Unternehmen im Social Web. Zusätzlich berät Webbosaurus Unternehmen, sowie PR- und Marketingagenturen in den Bereichen Social Media und digitale Kommunikation. Zu den Kunden zählen unter anderem verschiedene FMCG-, B2B- und Modeunternehmen. Der Sitz von Webbosaurus befindet sich in Berlin.

Die komplette Studie „Versicherungen im Social Web“ wird am 27.11.2013 veröffentlicht und ist kostenlos unter http://www.webbosaurus.de bestellbar.

– Pressemitteilung –

Versicherungsbote: Was bedeutet die Facebook Graph Search für Versicherungsmakler?

Anfang des Jahres stellte Mark Zuckerberg etwas vor, was sich „Facebook Graph Search“ nennt. Im ersten Moment klingt es vielleicht wie ein einfaches Update der bisherigen Suche. Aber tatsächlich haben die beiden Versionen in ungefähr so viel miteinander gemeinsam wie eine elektrische Schreibmaschine und Microsoft Word. Mit beidem kann man zweifellos Texte schreiben, aber Sie werden mir sicherlich zustimmen, dass Microsoft Word weitaus mehr kann.

–>> Weiter im Versicherungsbote

Neue Motorrad-App von Asstel – mit Facebook-Likes einmal um die ganze Welt

Facebook macht es möglich, mit all seinen Freunden in der ganzen Welt digital in Kontakt zu bleiben. Aber wie viele Kilometer müsste man eigentlich reisen, um jeden dieser Freunde mit dem Motorrad zu besuchen? Mit Asstel kann dies nun jeder rausfinden – mit einer spielerischen Facebook-App unter dem Kampagnenmotto „The amazing Asstel Road Trip 2013“.

Bei der App, die von der Kölner Social Media- und Internetagentur Webmatch umgesetzt wurde, kann jeder User zuerst den Kilometerwert schätzen, ehe die App die tatsächliche Strecke errechnet.

Das Besondere
Wird der Nutzer im Rahmen der App Fan der Asstel-Seite, bekommt er ein individuelles, digitales Tour-Poster. Hier werden neben dem gesamten Kilometerstand Umrechnungen wie die Entfernung zum Mond, Reisetage, Benzinverbrauch sowie die meistbesuchte Stadt grafisch dargestellt. Das Poster kann heruntergeladen und mit Freunden geteilt werden. Die App stellt zusätzlich einen Kilometer-Highscore bereit, mit dem die eigene Kilometerzahl mit der von anderen Teilnehmern verglichen wird. Unter den 20 besten Schätzern verlost Asstel zudem Preise wie beispielweise drei ADAC-Sicherheitstrainings.

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Was ist der Mehrwert?
Durch das Teilen des Tour-Posters auf Facebook und den Vergleich mit anderen Nutzern wird die Streuung der App beschleunigt und die Fanzahlen von Asstel erhöht. Neben der Viralität schafft es die App aber vor allem, die Motorradversicherung spielerisch zu einem Erlebnis werden zu lassen.

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Die Aktion läuft noch bis zum 31. Juli 2013.

Link zur Facebook-App: https://www.facebook.com/asstel/app_119233414932911